Atemnot wenn ich Stress habe?

5 Antworten

Klingt nach Panikattacke und Hyperventilation.

Versuch es in so einer Situation mit Atemübungen: Einatmen, Luft anhalten, bis 1 zählen, langsam wieder ausatmane, einatmen, Luft anhalten, bis 2 zählen, langsam wieder ausamten. Das mahst Du solange, bis Du bei 10 angelangt bist, so verlangsamt sich automatisch Deine Atmung.

Wenn Du es nicht mehr schaffst, dann eine kleine Plastiktüte mitnehmen, über Mund und Nase halten, dass keine Luft von außen reinkommt und eine Weile in die Tüte atmen. Denn durch das schnell Atmen hast Du zuviel Sauerstoff im Körper und dann hyperventiliert man.

Und immer daran denken: Es kann Dir niemand den Kopf abreißen, ganz egal was passiert, also gibt es keinen Grund für Panik:)

Ich habe früher auch öfter hyperventiliert und bin sogar manchmal einfach umgekippt. Mein Arzt meinte, dass das viele Mädchen während der Pubertät haben udn auch noch einige Jahre danach.

Wenn man weiß wie man damit umzugehen hat und weiß, dass einem nichts passieren kann, auch wenn es ein unangenehmes Gefüh ist, kommt die Ruhe von allein und irgendwann hat man es gar nicht mehr:)

Dankeschön das werde ich mal ausprobieren :)

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Wenn man Stress hat kann der Körper so eine Abwehr herbeiführen!

Es ist eine schwierige Situation gerade während der Abschlussprüfungen. Ich kann dir nur empfehlen, sag deiner Familie wie es dir geht, schreib deinen Freunden wie es ist und das du dich damit zur Zeit einfach nicht auseinandersetzen kannst, aber es nicht verstehen kannst, dass sowas verbreitet wird und dir deine Freunde wichtig sind, du aber halt so viel um die Ohren hast und keine Zeit um Lügen zuverbreiten oder über irgendwen zu lästern!

Oh, da hast du ja echt ordentlich was um die Ohren. Aber ist tatsächlich schwierig zu sagen, weil es ja kein ständiger Zustand ist und offenbar nicht reproduzierbar. Bin kein Medizinfachmann, aber klingt für mich nach Panikattacke. Würde um ein Belastungsasthma auszuschließen, 24 Stunden EKG und/oder Belastungstest machen.

Panikattacke wär psychisch bedingt, also was für Psychologe, Neurologe. Sollte Asthma dahinterstecken, dann wär das ein Fall für den Pulmologen bzw. Lungenfacharzt. Je nach Ergebnis evtl. auch was für den Kardiologen.

Alles Gute und bleib stark.

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