Atemnot überwiegend im winter

3 Antworten

Es kann psychovegetative Ursachen haben. Sprich mal Deine Hausärztin darauf an, sie kann Dir dann gewiss weiterhelfen. Manche Menschen bekommen dies bei heftigen Wetterschwankungen, unter Stress und bei Schlafmangel. Ist dann nichts Ernstes. Gute Besserung!

Könntest du mir mitteilen falls du ne Lösung hast? Ich habe immer im Winter azch solche Beschwerden...

Ich denke auch dies ist psychisch,zurzeit  habe ich es nicht. Denke hängt vom Stresslevel ab was man hat. Die dunkle Jahreszeit trägt sicher zur Verschärfung bei. 

Teste in solchem Moment mal, ob es besser wird wenn du Baden gehst, oder falls möglich Alkohol trinkst (dies bitte nur zum testen). Gleich so etwas die Symptome aus dann trifft dies sicher zu. 

Dann solltest mit deinem Arzt mal reden, es sind Anzeichen von Hyperventilieren, Atemnot, Engegfühl in Brust evtl. , dann Sauerstoffgehalt im Blut zu hoch, dies können dann auch Vorstufen einer Depression sein, dann solltest versuchen gewisse Dinge in deinem Leben zu verändern die negativ sein können, oder durch Sport positive Momente erlangen, bei mir half Joggen.

Im Zweifelsfall Arzt aufsuchen.

Alles Gute! !!!!!

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Ja du hast recht, wenn ich Alkohol trinke oder mich irgendwie entspanne geht es echt weg, oder mit Beruhigungsmitteln aber das Ding ist ja man kann nicht immer saufen...Ich hätte noch nen Tip an dich und zwar geh mal ins Solarium eine Woche lang hatte ich nach dem Gang dahin keine Beschwerden mehr, ich hab diese Symptome auch jedes Jahr. Und ich werds jetzt mal mit Baden probieren. Dir auch alles gute ! Danke!

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Wenn Du zudem schnell aus der Puste kommst, ab zum Cardiologen. Könnte auch ne Herzschwäche sein.

Atemnot durch Stress?

Hallo zusammen,
Ich möchte mich gerne mal an die Community wenden, um vielleicht jemanden zu finden, dem es ähnlich ergeht. Ich habe folgendes Problem:
Seit ca. Anfang Dezember habe ich regelmäßig das Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Besonders beim einatmen habe ich manchmal das Gefühl das ich tief nach Luft schnappen muss, aber es irgendwie nicht richtig geht. Außerdem habe ich dann dazu noch das Gefühl das mein ganzer Hals verschleimt. Ich habe auch schonmal versucht in meinen Hals mit einem Licht reinzuleuchten und habe dann entdeckt, dass ich wirklich weißen Schleim im Hals habe wenn es mir so geht. Ich habe das ganze mal beobachtet und habe bemerkt das diese "Luftnot" dann entsteht wenn ich Stress habe oder wenn ich mit innerer Unruhe kämpfe. Auch abends wenn ich im Bett liege fängt es immer wieder an.
Ich bin schon zu meiner Hausärztin. Habe Blut abgenommen und es wurde nur Eisenmangel festgestellt. Ich war schon auch bei solch einem Anfall im Krankenhaus und dort wurde auch nichts festgestellt, auch nicht nach dem abhören meiner Lungen. Ich bin zum HNO-Arzt, der mit einer Kamera von meiner Nase bis zu meinem Kehlkopf runter ist und dort auch nichts festgestellt hat. Auch bei der Sonographie war ich, die ebenfalls nichts festgestellt hat. Ich dachte auch das es von meinen starken Verspannungen im Nacken und Schulterbereich kommen kann, bin 24x zur Massage und danach wurde es schon ein wenig besser.
Nun hat es aber wieder angefangen und ich bin wieder zu meiner Hausärztin das sie mich nun wirklich mal zum Lungenfacharzt überweist. Sie hat nun meine Lungen wieder abgehört und meinte das sie hören kann wie Schleimfäden reißen. Dies könnte eine Allergie sein. Aber keine weiteren spastischen Geräusche. Nun werde ich mal meine Lunge abchecken lassen, habe sonst keine weiteren Beschwerden wie zB Schmerzen oder beim Sport machen komme ich auch nicht aus der Puste oder ähnliches.
Was mir halt sehr aufgefallen ist, das es bei Stress sehr schlimm wird oder wenn ich abends im Bett liege und Zeit zum nachdenken habe.
Kann das sein, dass sowas durch die Psyche entstehen kann?
Ich mache mir schon etwas Sorgen das etwas mit meiner Lunge nicht stimmt. Ich finde nämlich gerade auch keinen Facharzt da alle im Urlaub sind :(
Würde mich über eure Antworten freuen!
Danke!!! :)

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