Atembeschwerden und schluckangst

3 Antworten

erstmal ruhig bleiben :) na klar kriegt jeder Angst wenn man sich verschluckt und man denkt man erstickt gleich aber je weniger du darueber nachdenkst desto besser. wenn du dich zu stark aufs schlucken konzentriest dann geschieht eher etwas als wenn du normal essen und trinken wuerdest. Am Montag gleich mal zum Hausarzt gehen und der wird dich auch fachgerecht weiterueberweisen wenn noetig. Alles Gute und "Relax...take it easy " :)

Ja danke ich werde es auf jeden versuchen nur es ist schrecklich mit der atmung und als ich sport machte, glaube ich ging es mir gut und ich habe wegen der zeit auch schon lange keinen mehr gemacht und vielleicht sollte ich wieder damit anfangen :o

Ja das problem ist wenn ich runterschlucke klebts andauernd oder habe probleme zu schlucken müsste dann öfters als zwei mal schlucken .. :o

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Ich hoffe, dass es noch jemand liest, denn irgendwie kann ich kein neues Thema öffnen....

Hey Leute,

mittlerweile weiß ich echt nicht mehr weiter und hoffe darauf, dass mir hier irgendwer 'helfen' kann. Seit meinem 15.ten Lebensjahr leide ich an Panikattacken - festgestellt wurde dies aber erst 2013. Ich hatte angst vor Bahnfahren, Busfahren, einkaufen, Diskotheken, und alles, was mit vielen Menschen verbunden war. Irgendwie habe ich diese Panikattacken Ende 2013 in den Griff bekommen und kann jetzt so gut wie alles 'in Ruhe' machen. Mein eigentliches Problem ist jetzt, dass ich seit Ende Dezember - als ich die PA's in den Griff bekommen habe, nicht mehr richtig essen kann. Ich habe eine Schluckangst entwickelt. Innerhalb von einem Monat habe ich 13 Kilo abgenommen. Jetziges Gewicht: 50-51 Kg bei einer Größe von 165 cm. Ich muss sagen, dass sich mein Essverhalten um einiges verbessert hat. Anfangs habe ich mich monatelang nur von Schokolade ernährt. Dann von März - Ende April war ich in einer psychosomatischen Klinik.. was mir leider auch nicht so sehr viel gebracht hat. Mittlerweile esse ich, aber leider nicht alles, was ich vorher auch gegessen habe. Ich habe jedesmal die Angst, dass ich mich verschlucken könnte. Wenn ich anfange zu essen, spielt meine Atmung verrückt. Ich muss gefühlte 100mal durchatmen und dann irgendwie die Luft anhalten, um schlucken zu können.... Ich hab die Schnauze wirklich gestrichen voll..... Kennt das Jemand und kann mir vielleicht sagen, wie er/sie das alles in den Griff bekommen hat? Vielleicht bin ich ja auch unbewusst Magersüchtig, denn auf der einen Seite möchte ich zunehmen, auf der Anderen finde ich mich manchmal noch zu dick - obwohl ich überhaupt nicht dick bin! Ich werd noch verrückt ....

Hallo Jasmin1808,

ich finde deinen Post sehr interessant, weil ich einen ganz ähnlichen Verlauf erlebt habe. Meine Panikattacken begannen 2009, da war ich 16. Ich bin damals recht fix zu einem Psychotherapeuten gegangen und hatte große Erfolge in der Therapie. Nach nur etwa 2 Monaten war ich "geheilt". So weit, so gut. Etwa 2 Jahre lang war alles in Ordnung. Anfang 2012 ging es bei mir auch mit der Schluckangst los. Habe mich wieder in Therapie begeben. Die Symptome wurden mal besser, mal schlechter. Ein stetiges auf und ab. Ich war sogar 5 Monate in einer psychosomatischen Klinik. Hat leider nur kurzen Erfolg gebracht. Ich habe jetzt also seit etwa 3 Jahren Erfahrungen mit dieser Schluckangst und habe noch nie mit jemandem darüber geredet, der diese Angst auch hat. Wenn du möchtest, können wir uns ja mal austauschen. Fände das auch gerade deshalb interessant, weil du auch noch sehr jung bist. Ich bin jetzt 21.

Viele Grüße, vielleicht möchtest du dich ja melden :)

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@BastiL0

Entschuldige, ich habe deine Antwort jetzt erst gelesen. Ich hoffe, dass du dies liest und dich meldest, damit wir uns mal austauschen können. :))

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Komisch, was Du da schreibst. Erzähle mal, was Du so isst.
Kann auch sein, dass das eine Lebensmittelunverträglichkeit ist.

ja wie soll ich das denn sagen, normales essen halt :D in kleineren portionen unso und ne ich habe mich vor ein paar monaten schon darauf so testen lassen und alles ist gut also essen vertrage ich.

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@PinkyGirlxxx

Gut, dann könnte ich mir vorstellen, dass das alles eine "Kopfgeschichte" ist.
Du denkst beim Essen zuviel.
Beobachte Deinen Körper einfach öfter mal, sprich: lege Dich tagsüber auch
mal 10-15 Minuten hin. Versuche Dich zu entspannen, ruhig zu atmen.
Man könnte auch Atemübungen/Entspannungsübungen machen. Die kannst Du Dir mal über google suchen. Es ist so. Der Körper darf uns nicht beherrschen, WIR beherrschen unseren Körper. Also, erstmal so ein bisschen in sich reinhorchen, was der Körper mit einem macht und gegensteuern.

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@Kinderbuecher

das klingt wirklich gut. gegooglet habe ich aber irgendwie finde ich nix und wenn ich mit jemanden darüber rede versteht der das nicht und meint ich bilde mir das nur ein. na klar bilde ich mir das nur ein aber ich habe angst und das versteht fast niemand.. sowas muss man erst erleben..

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Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eure Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen - ganz schlechtes Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden, verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

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Teil 2 & 3 folgen in den Kommentaren...

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