Atatürk war ein Kafir?

14 Antworten

Bin ein Türke, ein echter Türke, kein Moslem wie du der glaubt er wäre ein Türke.

Zu deiner Fragen :

  1. Im Islam gibt es keine Sultanat. Rein Islamische gesehen hat das Osmanische Reich bis Yavuz Sultan Selim ein Kuffar sistem ausgelebt. Muhammed hat gesagt das die Muslime mit dem Kalifat regieren sollen und das Osmanische Reich hat die Autorität des Kalifat also den Oberhaupt ignoriert und mit ihren Kuffar system das Sultanat Regiert.
  2. Das Kalifat hat hat nicht Atatürk abgeschafft sondern Yavuz Sultan Selim. Islamisch gesehen ist der Osmanische Kalifat nicht gültig da ein Türke kein Kalif werden (kein Mitglied der Kureys abstammung) kann und das Kalifat nicht mit dem Schwert übernommen werden kann. Erst letztens haben die Araber in ihrem Fernsehen erneut die Gründe dafür erklärt warum sie das Osmanische Kalifat nie anerkannt haben als sie das Osmanische Reich beleidigt haben.
  3. Im Osmanischen Reich gab es nie die Scharia. Die Scharia wurde nur zum teil durchgesetzt und so was ist nach dem Islam keine echte Scharia also ein Kuffar system.
  4. Das letzte und wichtigste Punkt. Du selbst lebst heute in einen Land welches Atatürk genau so aufbauen wollte. Millionen von Muslimen gehen das Risiko mit ihren babys im offenen mehr zu verrecken um in einem Land zu leben welches dieser "Kafir" Atatürk so aufbauen wollte obwohl diese Muslime auch in einen Land leben könnten wo es die Scharia gibt.

Fazit: Du selbst lebst in einem nicht Islamischen, Säkularem Land, wirst es nie verlassen um in einem Islamischen Land zu leben weil es dir hier besser gefällt aber beteufelst Atatürk weil er das selbe für die Türkei wollte.

Keine Ahnung vom Osmanische Reich, keine Ahnung von Atatürk aber eine riesen klappe. Die Märchen die Araber greifen euch Idioten aber ganz gut.

Wer Allahs Gesetze ändert oder Abschafft wird zum Kafir.

Dann ist Erdogan auch ein Kafir.

Die Republik Türkei hat bis heute keine Religion

Ja, besonders gut am Halbmond und Stern zu sehen :D

Ich kann nicht verstehen wie manche dieses Kafir noch heute folgen?

Ein Mann, welcher sich für das Volk einsetzt, der wird respektiert, egal ob Kafir oder nicht. Einige Gesetze sind voll fürn Ar... wie kein Kopftuch an den Uni's aber alles kann angepasst werden.

Was für einen Sinn hat es, über den Glauben einer Person zu hinterfragen, der vor 100 Jahren gelebt hat?

Ja, diese Sachen waren definitiv gegen den Islam.

Aber ob er dafür verantwortlich war, weiß ich nicht, was wäre beispielsweise, wenn er dazu gezwungen worden wäre?

Es ist eine große Verantwortung, jemanden zum Kafir zu erklären, es könnte sogar selbst zum Kufr führen, wenn man ein falsches Urteil fällt!

Nein, ich halte genau aus den Gründen selber nichts von Atatürk, würde ihn aber nie als Kafir bezeichnen. Ich kenne ihn nicht, ich habe ihn noch nie gesehen, noch würde es mir irgendetwas bringen.

Es ist bislang immernoch verboten, sich negativ über Atatürk zu äußern (auch wenn es inzwischen viel lockerer ist) und er wurde bis kürzlich noch in den Schulen als Held angepriesen.

Die meisten Wissen nichts von dem, was er gegen den Islam getan hat.

Als ich das Thema vor meinen Großeltern mal angesprochen hatte meinten sie, dass könne doch nicht wahr sein, immerhin wäre Atatürk bereits im Alter von 8 Jahren Hafiz (?!?) und somit ein guter Muslim gewesen.

Aber inshaAllah ändert sich das Bild zurzeit langsam...

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Ich gebe dir ein Beispiel, wenn jemand über die Religion oder den Prophetn schimpft wird er zum Kafir. Wer ihn dann nicht als Kafir sieht, oder eine ausrede findet, der wird auch zum Kafir. Er hat nicht nur den Propheten und die Religion beschimpft, sondern dagegen gekämpft, fazit ihn nicht als kafir zu sehen macht einen selber zu einen Kafir bestätigen alle Gelehrten.

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@ediillias

edilllias: Und warum stellst du es dannin deiner Frage "Atatürk war ein Kafir?" in Frage, wenn es für dich abgeklärt ist. Kennst du die Aussagen aller Gelehrten des Islam in der Sache?

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@ediillias

Kafir zu sein beschreibt einen Zustand des Herzens. Allein Allah darf darüber urteilen, wer Kafir ist und wer nicht, weil nur er in die Herzen der Menschen blicken kann. Handlungen zeigen nicht immer was in einem steckt. Gerade Politiker sind auch nicht vollkommen frei in ihrem Handeln. Es gibt immer noch Leute über einem, die was mitzubestimmen haben.

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@ediillias

Alle Gelehrten? Meinst du alle Gelehrten der Khawarij?

Der Muslim ist sogar verpflichtet nach Ausreden für andere zu suchen!

Umar ibn al-Khattab (rad) sagte: "Denke nicht schlecht über irgendein von deinem Bruder geäußertes Wort, wenn du eine gute Interpretation dafür finden kannst.“

Umar ibn Abdul-Aziz (rah) sagte: "Der vernünftigste Menschen ist der, der am meisten entschuldigt - das heißt, er sucht immer Entschuldigungen für die Anderen."

Muhammad ibn Sirin (rah) sagte: Wenn du über deinen Bruder was hörst, so suche für ihn einen Grund der Entschuldigung. Wenn du keinen findest, so sage: "Vielleicht hat er einen Grund, den ich nicht kenne."

Ja`far ibn Muhammad as-Saddiq (rah) sagte: „Wenn ihr etwas über euren Bruder hört, das euch nicht gefällt, dann sucht nach Entschuldigungen für ihn von den 70 Entschuldigungen. Könnt ihr eine für ihn finden, dann ist alles in Ordnung, ansonsten sagt: Vielleicht hat er eine Entschuldigung, die ich nicht kenne.“

Wa Allahu alam

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@ediillias es ist ein großer Unterschied, ob ich ihn keinen Kafir nenne, oder ob ich ihn nicht Kafir nenne. Ich sage weder er ist Kafir, noch sage ich er ist kein Kafir.

Außerdem habe ich nicht gesehen, wie er den Propheten oder den Islam beschimpft oder bekämpft hat. wie denn auch? Er hat vor 100 Jahren gelebt!

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Ist der Islam eine Gefahr für den Fortschritt und für die moderne Gesellschaft?

Thilo Sarrazin hat heute ein Buch rausgebracht, wo es um die Gefahr des Islams geht und die Haltung der Muslime gegenüber der westlichen Gesellschaft.

Das Denken der Muslime muss sich drastisch ändern! Wer andere Menschen verabscheut wie es der Islam macht, die nicht das glauben, was angeblich richtig ist, der gehört verbannt und das für immer! Stichwort: Meinungsfreiheit, im Islam Kritik zu äußern wird mit dem Tode bestraft.

Privatisierung ist eine Pflichtaufgabe der Regierung, um die Macht des Islams zu zügeln gar im Keim auszurotten, als Ultimatum als Schrift Gottes zu kritisieren und um eine gute Zukunft zu sichern.

Nein, der Islam darf sich nicht mehr so einfach ohne jegliche Regel breit machen.

Eine Religion, die gegen Offenheit, Toleranz und Meinungsfreiheit ist, wie der Islam, diese Religion wollen wir nicht haben, denn augenscheinlich möchte diese Religion bzw ist das Ziel der Religion einen totalitären islamischen Staat zu gründen, wie es Mohamed getan hat und ungläubige auf Allahs Erde zu vernichten. - Das kann man alles dem Koran entnehmen.

Dennoch bleibt der Islam ein Tabu Thema in der Politik. Hat man Angst, das man die Meute aufmischt, wenn man endlich mal die Wahrheit sagt und Kritik äußert gegen eine Ideologie?

Mohamed war ein Kriegerischer und brutaler Bandit, der Menschen tötete, enthauptete und seine Ideologie in einem Buch verfasste, was nur ein Paradies  für diejenigen die daran festhalten verspricht.

Wenn wir in unserer Freiheit eingeschränkt werden, von einer Minderheit müssen wir endlich aufstehen und uns wehren. Wir müssen klar machen, dass hier andere Regeln herrschen als es im Islam ist.

Was ist das für ein Leben, für eine Gesellschaft, wo Menschen glauben, dass ihre Mitmenschen die nicht das gleiche mit ihren teilen, in eine Hölle geworfen werden und die Mehrheit der Muslime die den koran ernst nehmen, unsere westlichen Werte verabscheuen und uns drohen?

Nein ein Islam in der jetzigen Form als fundamentalisches Ultimatum als unverfälschtes Wort Gottes gehört nicht hier her.

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