Asylbewerberfamilie in Doppelhaushälfte einziehen lassen -------> "spießige" Wohngegend - wie seht ihr das?

16 Antworten

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Das ganze Haus samt Einrichtung vermieten? Warum nicht?

Bevor der Sohn einzieht, wird er es sowieso komplett renovieren wollen. Auf die Nachbarn würde ich keinerlei Rücksicht nehmen.

Ich schreibe übrigens aus der Erfahrung dass in unserer Straße, ähnlich zu beschreiben, wie in der Frage und den Kommentaren, ein Haus komplett mit Asylanten belegt wurde und weiter hinten eines komplett mit mehreren Afrikanerinnen. Mittlerweile seit mehr als einem Jahr ohne jegliche Probleme.

Nur zu. Nicht abhalten lassen!

Danke für deinen vorurteilsfreien, sinnvollen & profunden Kommentar mit Eigenerfahrung ---------> klasse, genau sowas habe ich mir erhofft :)

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Hm, ja du kannst mit deinen Mietern Glück oder Pech haben. Wir im MFH haben ein tunesisches Pärchen. Die verhalten sich eigentlich ok.

Oft gibt es aber auch Wohnungen, wo der Müll überall rumliegt und mit dem Inventar nicht so pfleglich umgegangen wird.

Wenn das Sozialamt dir Unterschreibt, dass alle entstandenen Schäden durch die Bewohner vom Amt bei Auszug wieder repariert werden, vielleicht. Wenn nicht würde ich auf keinen Fall an Flüchtlinge vermieten.

Danke für den Hinweis :)

Das mit dem Sozialamt ist ein interessanter Aspekt ---------> dadran hab' ich noch nicht gedacht! Und Glück oder Pech kann man mit jedem Mieter haben, das stimmt...

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Der Nachbar würde mit jedem Ärger haben wollen.
Egal an wen vermietet werden würde.
Das ist ja so gut wie sicher.

In Syrien gab es auch Wohngegenden, die mit eurer vergleichbar sind.
Wenn die Familie in Syrien auch so ähnlich gewohnt hat, dann wird sie sicherlich von sich nicht auffallen wollen und sich über Verhaltenstipps freuen.
Auch eine sehr gründliche Einführung in die Handhabung der Haustechnik, der Mülltrennung, der Notwendigkeit des Lüftens ( bei uns ist das Klima anders) ist von Vorteil, weil für uns hier vieles selbstverständlich ist, was in Syrien anders zu lösen war.
Also wenn man sich dafür entscheidet, dann wäre es sinnvoll die neuen Mieter vorab gut einzuweisen und dann auch noch eine Zeit lang an der Seite zu stehen, um eventuelle Missverständnisse schnell ausräumen zu können.

Das ist auch meine Ansicht... denn die Schwiegereltern/Eltern meiner Bekannten waren wirklich liebe Menschen, ich kannte sie lang und gut.

Wie gesagt, das sind alles die "Argumente" meiner Bekannten.. die eig. auch nette Menschen sind, aber einfach nicht wissen, was sie machen sollen.

Ich danke für diesen sachlichen & sehr guten Kommentar. Exakt so was habe ich mir hier erhofft :)

DANKE :)

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