Asthma-Bronchitis-Infekte?

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4 Antworten

Ich Habe auch Astma und Empfehle ihnen Ein Inhalations gerät zu besorgen. Und ihr solltet unbedingt zum Arzt gehen und nach einer Dauertherapie Fragen dann nimmt ihr Kind nur so Ein Spray und dann sollte das Immunsystem gestärkt sein

Zunächst muss abgeklärt werden, woher die Neigung zu Asthma stammt.

Wer die Ursache kennt, kann aktiv handeln.

Manuka Honig !! Am besten mit Azafran grünen Tee zusammen morgens einen halben löffel nach dem Mittag essen einen halben Löffel mit Tee.

Dazu hilft meist Kühl Duschen nicht absolut kalt und die temperatur sollte langsam abgesenkt werden von 30° bis auf ca 16°. Nach jedem Duschen eine halbe Zitrone roh essen oder pressen.

http://www.amazon.de/dp/B002O08BIM/ref=sr_ph?ie=UTF8&qid=1460627663&sr=1&keywords=Manuka+Honig

http://www.amazon.de/Japanischer-Gr%C3%BCntee-Sencha-500g-Azafran%C2%AE/dp/B00NEQX658/ref=sr_1_sc_1?s=grocery&ie=UTF8&qid=1460627679&sr=1-1-spell&keywords=Azafran+gr%C3%BCner+te

Alles Natürlich ohne chemie und Nebenwirkungen.

Gute Besserung

FeeGoToCof 14.04.2016, 11:58

Sollte das Asthma auch nur ansatzweise allergische Wurzeln haben, wäre Honig so ziemlich das Letzte, was ich verabreichen würde!

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Supabrain0001 14.04.2016, 12:01
@FeeGoToCof

Asthma - manchmal wird es richtig eng

Der
Begriff Asthma stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie
Atemnot, Brustenge und Keuchen. Das fasst auch schon die wichtigsten
Symptome zusammen. Die Bronchien sind bei Asthma-Patienten durch eine
chronische Entzündung der Schleimhäute mit übermäßiger Schleimproduktion
stark eingeengt und somit in ihrer normalen Funktion behindert. 

 

Man
unterscheidet das allergische Asthma vom intrinsischen, wobei es
Mischformen zu geben scheint. Trotz intensivster Forschung fällt es
schwer, Auslöser und Ursache, Symptom und Erkrankung zu unterscheiden.
Die Entzündung wird durch mehr als 100 Botenstoffe des Immunsystems
vermittelt und unterhalten. Kontakt mit einem Allergen führt dann
regelmäßig zu anfallartigen Verschlimmerungen. Einerseits versucht der
Körper sich durch ein Verengen der Atemwege gegen gefährliche
Eindringlinge abzuschotten, andererseits klammert er sich an die bereits
eingeatmete Luft, um das letzte bisschen Sauerstoff herauszuholen. Die
Ausatmung fällt extrem schwer und ein normaler Luftaustausch wird
unmöglich. Atemnot, also Sauerstoffmangel, zieht immer auch Panik und
Stress nach sich, was die Situation noch verschärft. Die Patienten
führen daher stets ein kortisonhaltiges Spray mit sich, das sie auch in
den anfallsfreien Phasen regelmäßig anwenden.

 

Kortison
wirkt dem Symptom der Entzündung entgegen. Die Schwellung der
Schleimhäute geht zurück. Die Obstruktion der Atemwege nimmt ab. Das
wird als augenblickliche Erleichterung empfunden. Eine dauerhafte Lösung
ist das nicht. Allerdings scheint der Ansatz, das Medikament mittels
Aerosolspray an den Ort des Geschehens zu bringen, recht vernünftig.
Eventuell lässt sich dieser Effekt auch mit Manuka-Honig erreichen. Bis
es Manuka-Honig-Sprays geben wird, können wir uns jedoch mit anderen
Methoden behelfen. Interessanterweise wurde eine volatile (flüchtige)
Wirkung des Honigs beobachtet, als ein geöffnetes Honiggefäß neben
Petrischalen in einem Labor abgestellt worden war. Honigwirkstoffe
hatten offensichtlich mit ihren antibakteriellen Eigenschaften die
Bakterienkulturen auf dem Luftweg erreicht.

 

Regelmäßige
Dampfbäder, Nasenspülungen und Einreibungen in die Nase sowie Massagen
im oberen Brust- und Rückenbereich mit Manuka-Honig können der
Entzündung gezielt entgegenwirken, ohne die unerwünschten Nebenwirkungen
der konventionellen Mittel. Eine gleichzeitige Einnahme von
Manuka-Honig würde mögliche Ursachen im Darm mit einbeziehen. In der
chinesischen Medizin sind diese Zusammenhänge seit Ewigkeiten bekannt.
Lunge und Dickdarm gelten dort als Partnerorgane. Dass der Darm dabei
gern sein Leid mit seiner Partnerin teilt, macht es nicht etwa halb so
schlimm, es erfährt jedoch umso mehr Aufmerksamkeit. Allerdings ist das
Bewusstsein der wenigsten derart sensibilisiert, dass es die Ursachen im
Darm suchen würde. Dort befindet sich häufig ein orientierungsloses
Immunsystem in ständiger Alarmbereitschaft, um gegen vermeintliche
Gefahren vorzugehen, die von Allerweltsnahrungsmitteln wie Weizen und
Kuhmilch auszugehen scheinen. Ein konsequentes Weglassen dieser Stoffe
bringt so manchem Asthmatiker bereits große Erleichterung. Bekannte
Allergene sollten natürlich ebenfalls gemieden werden. 

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