Arzthelferin mit Absicht falsch Blut abgenommen um mir hinterher schmerzen zu machen?

12 Antworten

Du hast nicht zufällig irgendein Problem? Keine Arzthelferin fügt dir mit Absicht Schmerzen zu, sonst wäre sie ihren Job los... . 

Kann es sein, dass es sich um die Auszubildende handelte, die bei dir Blut abgenommen hat, und das noch nicht so gut konnte?

Natürlich darfst du mitteilen, dass du nun an der Stelle Schmerzen hast. Aber hier jemandem Vorsatz zu unterstellen, da wäre ich mal ganz schön vorsichtig. Damit kannst du jemandem seine Existenz kosten, bzw. findest du dich vor Gericht wieder, weil du wegen Verleumdung angezeigt werden kannst... . 

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oder sie ist vor gericht, wegen gefährlicher körperverletzung, ihren job ist sie eh los und sie darf noch schmerzensgeld bezahlen

alles in allem, hat er viel mehr zu gewinnen

muss man mathematisch tun, ist sicheres geld

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@H4rockt

Gefährliche Körperverletzung durch Blut abnehmen mit ner Butterfly Babynadel mir kommen gleich die Tränen. Was seid ihr denn für Weicheier. Außerdem kann er sie eh nicht anzeigen, denn sie hat ihm kein Blut ohne Einwilligung abgenommen.

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@H4rockt

Wenn man beim Blut abnehmen nicht richtig sticht, ist das keine gefährliche Körperverletzung. Mann mann, sind heute wieder die Kinder unterwegs...? Auch ein Schmerzensgeld gibt es dafür nicht, weil das kein Vorsatz war. 

Wer so eine Mücke zu einem Elefanten macht, der muss damit rechnen, dass der Schuss nach hinten los geht.

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@Kalasboy

das ist gefährliche kv, wenn du es mit vorsatz tust, die nadel wird dir dann als waffe gewertet

er hat die einwilligung gegeben, blut abzunehmen, vorsätzliche schmerzen zuzufügen, hat er nicht eingewilligt

haha

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@polarbaer64

das ist gefährliche kv, wenn du es mit vorsatz tust, die nadel wird dir dann als waffe gewertet

er hat die einwilligung gegeben, blut abzunehmen, vorsätzliche schmerzen zuzufügen, hat er nicht eingewilligt

haha

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@calisira

Und du kannst sicher bestätigen, dass dir keiner mit Vorsatz eine Nadel mutwillig in den Arm gerammt hat... . Mei o mei... . 

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@H4rockt

ähm, troll wo anders .....

mir wurde bereits sehr oft Blut genommen. Die Ärzte, die mir Blut genommen haben, waren ALLE sehr gut und verstanden ihr Handwerk. aber es gab auch Tage, da hatte ich Schmerzen beim Blutabnehmen ....

da auch die "Tagesform" des Patienten eine Rolle spielt ....

aber was ist auch von jemanden zu erwarten, der Hartz4 geil findet ....

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@Kalasboy

@Kalasboy

 Wer sagt denn, dass es eine Butterfly war?

Es gibt nun mal Personal, das nicht gut Blut abnehmen kann und es gibt auch bösartiges Personal das Patienten quält.

Das weiss ich als Pflegefachfrau und Patientin leider sehr genau. Das hab ich nun wirklich schon oft genug mitbekommen.

Was hier so einige an Kommentaren ablassen, zeigt eigentlich deutlich, dass es so ist.. 

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Auf jeden Fall kannst und sollst du dich beschweren, der Arzt kann  meist nicht ahnen was sein Personal so macht.

Ob Absicht oder nicht kann man meist nicht belegen, doch weiss ich ganz sicher dass so etwas auch vorkommt. Leider kenne ich auch Leute die sich damit brüsten, den Patienten weh zu tun, wenn man sie nicht mag.

Wenn du jetzt noch Schmerzen hast, hat die Assistentin dir eine Ader zerrissen. Hab ich selber gerade, das kann ekelhaft weh tun.

Allerdings muss ich dazu sagen, dass bei mir die Venen wegen der Blutarmut zusammengefallen sind, da ist es wirklich schwer in die Vene zu kommen. Wie das bei dir war, kann ich nicht beurteilen.

Mach eine Sportsalbe drauf und einen leichten Verband drüber oder verlange beim Arzt eine Salbe gegen den Bluterguss.

Gute Besserung!

Dass hier eine Absicht vorgelegen hat, glaube ich kaum. Es kann vorkommen, dass das Blutabnehmen gelegentlich die Venenwände reizt. (Das ist mir selbst auch mal passiert, wie ich mir selbst Blut abgenommen habe, weil ich gerade die Möglichkeit hatte, ein umfangreiches Blutbild durchführen zu lassen. Da konnte ich auch niemand anders verdächtigen.)
Sorry, ich frage mich, ob Du denn mit freundlicher Gesinnung in die Arztpraxis gegangen bist. Mach Dir klar, dass sich Deine eigenen Stimmungen übertragen.
Natürlich war ich nicht dabei. Ich wollte nur einen Denkanstoß geben, damit Du noch einmal für Dich Dir die Situaton klar machst.

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Ich war sehr freundlich . Vllt sogar zu freundlich .

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@calisira

Nun gut, ich war nicht dabei. Eine Blutentnahme ist in aller Regel rechtunkompliziert, obwohl einige Menschen davor Angst haben und aus ihrer Furcht heraus sich danach schlecht fühlen. Selbst eine fachlich weniger gute Blutentnahme ist unproblematisch, solange dabei die Hygienevorschriften beachtet wurden. Das sollte eigentlich klappen. Das schreibe ich mal so, obwohl ich nicht dabei war.

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@Kuno33

Blutentnahmen sind in der Regel unkompliziert, da gebe ich dir recht.

Trotzdem, wenn die Venen zusammen gefallen sind, ist es nicht mehr so einfach. Nicht jeder in einem medizinischen Beruf ist sehr geschickt.

Wenn die Entzündungswerte hoch sind, tut eine Blutentnahme scheusslich weh, das kenne ich aus eigener Erfahrung, wenn man eine Vene zerreisst, tut das auch schlimm weh.

Da ich gerade selber am Wochenende eine sehr unangenehme Erfahrung gemacht habe, kann ich der Fragestellerin gut nachempfinden wie sie sich fühlt. 

Meine medizinischen Kenntnisse reichen um zu beurteilen, dass mir in der Notaufnahme im Krankenhaus die Schwester heftig mit der Nadel voll ins Handgelenk geraten ist. und beim nächsten Versuch der Knochenhaut entlang, geschrammt ist, dass ich nur nocht geweint habe. Mein Handgelenk sieht super aus und tut immer noch weh.

Und leider kenne ich auch Kolleginnen, die sich damit rühmen, unsympathische Patienten oder Patienten die sich anders entschieden als sie für nötig halten, zu quälen.

Dann kenne ich auch solche, die Patienten Quälen, wenn der Arzt sich negativ über den Patienten äussert.

Auch wenn man es nicht wahrhaben will, bösartiges medizinisches Personal gibt es wirklich.

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@Goodnight

Bösartige Menschen kann es überall geben, auch in medizinischen Berufen.

Dass mit der Kanüle statt einer Vene die Knochenhaut angestochen wird, halte ich für sehr ungewöhnlich. Leider gibt es auch Menschen mit leicht und solche mit schwer punktierbaren Venen. Insgesamt ist die venöse Blutentnahme nur in einigen Ausnahmefällen schwierig.

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