Arztbesuch und Amphetamine

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Grundsätzlich geht man in der Medizin immer davon aus, dass sich kein Mensch freiwillig selber schadet. Dass dein Freund Amphetamine nimmt, wird nicht als seine freie Entscheidung gesehen, sondern als Ausdruck einer (psychischen) Erkrankung. Und die wird wie jede andere Krankheit behandelt und von der Krankenkasse übernommen. Das ist also schonmal kein Problem.

Die Regelung zur Schweigepflicht ist sehr streng, es gibt nur ganz wenige Ausnahmen, wo sie nicht gilt. Drogenkonsum fällt auf jeden Fall unter die Schweigepflicht, die Information darüber darf der Arzt auf keinen Fall weitergeben. Es ist ja auch nicht seine Aufgabe, Straftaten aufzudecken, sondern dem Patienten zu helfen, was ohne ein gutes Vertrauensverhältnis und die Offenheit des Patienten nicht möglich ist. Bei Minderjährigen würde die Schweigepflicht gegenüber den Eltern allerdings wahrscheinlich nicht gelten.

Bei Drogenmissbrauch zahlt die Krankenkasse sehr wohl! Sogar eine Entziehungskur, wenn nötig. Selbst wenn er sich selber ein Messer in den Bauch rammt, zahlen die. Dann allerdings kann es sein das sie sich einen Teil der Behandlugskosten zurückholen

Das hab ich dem Dickschädel selbst gesagt. Auch stellt sich die Frage: Muss er dem Arzt über sein Problem berichten oder nicht? Ich meine, es wäre viel besser, wenn der Arzt alles nötige in die Wege leiten könnte, aber er ist zu süchtig von der Substanz und ich werd mir selbst die Schuld geben wenn ihm irgendwas schlimmes passiert, sollte er unbehandelt bleiben.

Aber da ich klein anfangen will, will ich ihn morgen abholen und ihn zu einem Hausarzt fahren und ihm sagen er soll nicht erzählen was er nimmt.

Tja, es ist eine Zwickmühle, hoffe es klappt... Bin dankbar für weitere Tipps.

Hier gehts es um Drogenschäden vs Sucht.

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