Arzt von Depressionen erzählen?

4 Antworten

Dein Arzt scheint einer von den wenigen zu sein, die sich noch Zeit für ein Gespräch nehmen. Du solltest anrufen und um einen Termin für ein Beratungsgespräch bitten, dann kannst du auch sagen,daß er es dir so angeboten hat. Zur Not sollen sie ihn halt fragen und zurückrufen, oder dir sagen wann du dich nochmal melden kannst. Was du deinen Eltern sagst, kannst du ja auch mit dem Arzt besprechen. Ich würde dir raten mit ihm völlig offen über alles zu reden und nichts zu verschweigen.

Hier die Fortsetzung:) bitte lest es noch. Ist mir wichtig, danke schonmal:)

Meint ihr ich soll meinem Hausarzt erzählen, dass ich glaube depressiv zu sein und auch erzählen, dass meine ehemalige Therapeutin gesagt hat, dass ich depressiv bin? Er ist wirklich super lieb und weiß auch von der Geschichte mit meinem Lehrer. Er meinte, er ist an jedem Tag für mich da und damals meinte er noch, dass ich auch nach 18.00 Uhr (da schließt die Praxis) noch kommen kann, da er eigentlich immer noch bin 20 ihr da ist. Dann soll ich an sein Büro klopfen und er macht mir auf. Dann hat er in Ruhe Zeit für mich, weil ich die Letzte bin.

Ich hab nur Angst, dass er mich nicht ernst nimmt und denkt die Depressionen sind Einbildung oder eine nicht unbedingt gewollte Ausrede für meine schlechten Noten. Glaubt ihr das er so denkt? Wird er mich ernst nehmen? Ich hab immer solche Angst Menschen meine Sorgen zu erzählen und mir fällt es sehr schwer. Was glaubt ihr?

Wenn ihr meint ich sollte es ihm erzählen soll ich mir dann einen Termin geben lassen und vorher anrufen, oder einfach so abends kommen und anklopfen, weil er dann in Ruhe Zeit hat? Und wenn ich mir einen Termin geben lasse was soll ich denn da sagen worum es geht? Die Arzthelferinnen fragen danach immer. Und was sag ich meinen Eltern, warum ich da war? Sie bekommen immer die Rechnungen:/

Danke fürs durchlesen und ich hoffe dass ihr mir helfen könnt:)

"Depression" umfasst als Krankheitsbild mehrere verschiedene Aspekte. Was Du jetzt allerdings beschreibst ist eher Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche. Tendenziell neige ich dazu, da eher Selbsthilfe zu empfehlen (mehr Outdoor-Aktivitäten z.B.), auch weil ich Zeit meines Lebens fast immer nur relativ unbrauchbare Hausärzte hatte. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass Medikamente zumindest nicht in jedem Fall schaden würden.

Für mich hört es sich auch so an, als wäre es eine gute Idee für Dich, mit der Pychotherapie weiterzumachen, und zwar am besten tiefenpsychologisch fundiert.

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Danke für deine Antwort:) Ich werd das mal ausprobieren.

Was ich noch vergessen hab zu sagen ist, dass ich noch was mit dem Darm hab (Reizdarmsyndrom), mir sehr oft übel ist und ich einen Ausschlag am Hals hab, der vom Darm aus kommen soll. Mein Arzt vermutet das ist psychisch.

Was glaubst du denn welche Aspekte bei einer Depression noch eine Rolle spielen?

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Jetzt habe ich trotzdem panisch Angst, dass meine Tutorin jeden Moment das Gesundheitsamt einschalten könnte, da es bis zu dem Arzttermin noch eine Weile dauert (meine Therapeutin und ich bereden erst, welcher Hausarzt, und bis ich dann einen Termin bekomme...). Aber meine Tutorin will, wie gesagt, dass SOFORT etwas passiert. Ich hab echt panisch Angst.

---->>Lange Rede, kurzer Sinn: Will mir meine Lehrerin nur Angst einjagen mit ihrer Behauptung, ein Amtsarzt könnte mich auch bei diesem BMI und auch ohne Lebensgefahr schon einweisen; oder hat meine Therapeutin recht und es geht rechtlich nicht so leicht?

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