Arzt verlangt für telefonische Rezeptanfrage 15 Euro?

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8 Antworten

Also grundsätzlich erst einmal ja, denn nach der GOÄ ist diese Position vorgesehen und zwar unabhängig von der Dauer des Gesprächs. Was Du vielleicht hinterfragen kannst sind die sogenannten Steigerungsfaktoren, denn die richten sich ja unter anderem danach, ob er einen besonderen Aufwand hatte.

Verstehe, danke:)

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Naja er hat dich halt beraten...und grade ein arzt arbeitet nicht umsonst!

Er hat seine arbeitszeit investiert und dir damit eine Dienstleistung zukommen lassen....und Dienstleistung wollen nunmal bezahlt werden...keiner arbeitet gern umsonst oder? ;) 

Klar hat er eine Berechtigung dazu das abzurechnen. Aber pauschal 15 Euro zu verlangen halte ich für übertrieben

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"Das Gespräch hat 1 Minute gedauert."

Mit dem Gespräch alleine ist es ja nicht getan. Da fallen noch andere Tätigkeiten an... denk bitte mal nach...

ja, das kann er, zählt unter telefonische beratung

Hast du eine Dienstleistung verlangt und/oder erhalten?

Wenn ja, ist es wohl berechtigt, dass dies etwas kostet.

naja, berechtigt oder nicht berechtigt, für privatpatienten gibt es nunmal keine gebührenliste.

Das stimmt doch überhaupt nicht!
Auch hier sind die Gebührensätze geregelt. Ausnahmen mit mehr Gestaltungsmöglichkeiten sind die sog. IGEL-Leistungen.

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Du kannst dir die Preisliste geben lassen. Wahrscheinlich steht dort sowas wie telefonische Beratung drinne.

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