Arzt verklagen nach Meniskus op?

5 Antworten

Ohne detaillierte Kenntnis des Falls kann man das nicht sagen.

Immerhin sind Klagen wegen Behandlungsfehlern nicht aussichtslos:

https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/recht-und-gehalt/medizinrecht-jede-zweite-klage-gegen-aerzte-hat-erfolg-1726396-p2.html

Dennoch solltest du dir gut überlegen, was du tust. Deinen Anwalt und die Verfahrenskosten zahlst du zunächst einmal selbst, und die Wahrscheinlichkeit, dass du zumindest auf einem Teil davon sitzen bleibst, ist nicht gerade gering.

Wenn es sich herausstellt, das es ein Arztfehler war, hat man sehr wohl Chancen mit einer Klage.

Suche dir hierfür rechtlichen Beistand. Auch wenn du keine Rechtsschutzversicherung hast, kannst du im Vorhinein abklären wie es finanziell geregelt ist. Vllt. gibt es dann eine Möglichkeit sich zu einigen.

Verliert der Angeklagte den Prozess, muss er sämtliche Prozesskosten zahlen und wahrscheinlich noch Schmerzensgeld.

Gruß

Wenn es ein Arbeitsunfall war, werden die Bahandlungskosten über die Berufsgenossenschaft abgerechnet. Ich würde mich da erkundigen.

Da würd ich mir einen Anwalt nehmen.

Ja hab leider keine Rechtsschutzversicherung:/

liebe Grüße

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Ohne Anwalt hast Du kaum Chancen

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