Arzt-Rechnung zu hoch?

5 Antworten

1=Beratung=10,72 Euro, 5=Symptombezogene Untersuchung=10,72€;70= Bescheinigung=5,36€;3=Ausführliche Beratung=20,10 Euro. Die Rechnungen scheinen richtig zu sein. Wenn der Arzt Dir eine Bescheinigung ausgestellt hat, darf er auch kassieren. Da reicht ein Satz auf einem Rezeptvordruck. Die Witwe darf die Rechnungen schreiben. Sie darf, wenn sie keine Ärztin ist, keine medizinischen Handlungen vornehmen, also auch keine Auskünfte erteilen. Sie kann aber auf Wunsch die Krankenakten kopieren (nicht die Originale herausgeben, die verwaltet sie als Erbin weiter). Die Kopien muss man dann bezahlen.

die rechnungen sind sachgerecht und niedrig, wie hättest du geschaut, wenn du den schlüsseldienst bemüht hättest.......

Warum bekommst Du überhaupt eine Rechnung.´Hattest Du keinen Krankenschein abgegeben.

Gekündigt wegen Krankheit, woher Geld?

Riesen Problem..

und zwar habe ich am 26.03.2018 durch eine Personaldienstleistungsfirma zur Überbrückung einen Job angenommen, allerdings kam es (durch schlechteste Arbeitsbedingungen und massiver Ausbeuterei) zu einem Arbeitsunfall bei mir, nämlich einem massiven Bandscheibenvorfall mit Lähmungserscheinungen in einem Bein.

Aufgrund dessen MUSSTE ich heute zum Gespräch ins Büro ( obwohl ich angemerkt habe, Schmerzen zu haben und um einen anderen Termin gebeten habe, damit mich jemand unterstützen kann), bei dem mir eine Kündigung in die Hand gedrückt wurde, die ab Freitag gilt. ( Da Probezeit und 1 Tag Kündigungsfrist im Vertrag)

Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung habe ich vorgelegt. Der Arbeitgeber hat mir die Berufsgenossenschaft nicht mitteilen wollen und hat mir verboten, den Vorfall als Arbeitsunfall geltend machen zu lassen ( obwohl es durch das Tragen von Lasten zwischen 10 und 20 Kg zustande gekommen ist und ich früher von der Arbeit direkt zu einem Arzt musste, der den Vorfall feststellte)

Nunja, das Arbeitsamt, das ich anrief, teilte mir mit, ich könne mich nicht arbeitslos melden, da ich krankgeschrieben bin. Mein Arbeitgeber sagte aber, ich müsse mit der Kündigung dorthin. Dann habe ich die Krankenkasse angerufen, den Krankenschein online eingescannt und die Bestätigung erhalten für dessen Eingang.

Die KK teilte mir nun mit, dass ich das Krankengeld so schnell nicht bekommen werde, da mein Arbeitgeber 6 Wochen Zeit habe, sich zu melden und laut Erfahrung würde das meist auch 6 Wochen dauern, wurde mir gesagt.

Nun, ab 01.08.2018 habe ich eine Festanstellung. Bis auf Weiteres bin ich erstmal krankgeschrieben und werde meine Therapie weiterführen. ABER woher bekomme ich jetzt Geld für meinen Lebensunterhalt ???

Bitte dringend um Hilfe, keine Stelle fühlt sich angesprochen..

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Notarrechnung falsch?

Hallo, folgendes Problem: wir haben im Oktober 2009 ein Grundstück für 49.344€ von der Gemeinde gekauft. Dieses haben wir dann vom Notar unserer Wahl beurkunden lassen ("Beurkundung eines Grunstückskaufvertrags mit Auflassung"). Notarkostenrechnung sah wie folgt aus: Geschäftswert 49.344€: 20/10 Gebühr §§ 141, 36 II KostO Verträge = 264€ Geschäftswert 49.344€: 5/10 Gebühr § 146 I KostO Vollzug des Geschäftes = 66€ Geschäftswert 24.672€: 5/10 Gebühr § 147 II für die Kaufpreisüberwachung = 42€ Summe Gebühren: 372€ JETZT bekommen wir Post von einem anderen Notar, mit dem Hinweis, das "unser" Notar zum Juni diesen Jahres aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden ist und der "Neue" nun die Abwicklung laufender Geschäfte von ihm übernimmt. Weiter: "unser" Notar hatte angeblich in 2010 eine Kostenprüfung durch einen vom Landesgericht ernannten Kostenprüfer. In diesem Prüfungsverfahren hat der Kostenprüfer in unserer Angelegenheit festgestellt, dass bei der Berechnung der Notargebühren ein zu niedriger Wert angesetzt wurde. Die Notare sind verpflichtet,dem Notartkostenprüfer einen Bericht zu erstatten, dass die die Kosten tragende Vertragspartei entsprechend angeschrieben worden ist und eine Nachforderung der Gebühren erfolgt ist. Der neue Notar sei daher angehalten, uns die Notargebühren erneut in Rechnung zu stellen, und zwar anstatt nach einem Geschäftswert von 49.344€ nach einem Geschäftswert von 74016€. Dies errechnet sich wie folgt: Kaufpreis: 49.344€ + Wert der Bauverpflichtung gemäß § 20 Abs. 1 KostO (= die Hälfte des Kaufpreises gemäß § 30 Abs. 1 KostO): 24.672€ = 74.016€ Die neue Berechnung: Geschäftswert 74.016€: 20/10 Gebühr §§ 32, 36II KostO Verträge = 354€ Geschäftswert 74.016€: 5/10 Gebühr §§ 32 146 I 1 Halbsatz 1 KostO Vollzug des Geschäftes =88,50€ Geschäftswert 37.008€: 5/10 Gebühr §§ 32 147 II KostO für die Kaufpreisüberwachung = 54€ Summe Gebühren: 496,50€ Dementsprechend sehen die dadurch entstehenden Notargebühren so aus, dass wir unterm Strich ~150€ (inkl. MwSt) an den neuen Notar nachbezahlen sollen. Beide Berechnungen wurden so wie sie in den Rechnungen stehen, hier eingesetzt - zum Teil wird mit unterschiedlichen Paragraphen gearbeitet - für uns echt verwirrend! Wir hoffen, dass hier jemand ist, der uns die korrekte Berechnung verdeutlicht sowie stellt sich die Frage, ob dieser alte Vorgang jetzt noch die Berechtigung hat, neu aufgerollt zu werden. Ist ja schließlich fast 2 Jahre her. Und die eventuell fehlerhafte Berechnung haben nicht wir verursacht... Es geht um keine große Summe, schon klar, aber um's Prinzip. Vielen Dank schon einmal für Eure Bemühungen!

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Darf mein Chef das alles mit mir machen?

Ich befinde ich mich in folgender Situation:

Ich befinde mich seit September 2011 in der Ausbildung zur Bürokauffrau in einem kleinen Elektrobetrieb.

Von Anfang an wurden alle Räume, die Einfahrt und der Hof mit Kameras überwacht - mir wurde erklärt, das es nur zu unserem Schutz diene. In dem Büro des Chefs ist ein großer Monitor aufgestellt, von wo er alles beobachten kann. Die Überwachung kann er wohl auch von Zuhause und unterwegs (per Handy) weiterführen. Zuerst dachte ich es wäre die Wahrheit, aber als er dann begann uns anzurufen und zu sagen, wir sollen nicht so blöd da rumstehen und er manche Kameras verstellt hat, damit er wirklich in jede Ecke gucken kann, kamen mir echte Zweifel. Anscheinend habe ich wohl auch schon einen Knacks weg, weil ich mich ständig beobachtet fühle...

Das Schlimmste allerdings ist die Mentalität meines Chefs. Man weiß nie woran man bei ihm ist; wenn man eine Frage hat ist er genervt, wenn man sich nicht traut eine Frage zu stellen macht man die Aufgabe falsch und er meckert ebenso. Jeden Tag streitet er sich mit seiner Frau, hat schlechte Laune und lässt es an uns aus. Leider bin ich so nah am Wasser gebaut, das ich fast immer anfange zu weinen. Wenn er aber herumschreit, dann flog auch schon mal ein Telefon herum oder Beleidigungen wurden gesprochen.

Als ich von einer Krankheit wieder ins Büro kam hielt mir der Chef 1 1/12 Stunden lang eine Standpauke, ich sei zu oft krank (weil der andere Azubi nie krank war bisher) und ich würde dies und jenes falsch machen und zudem lieblos. Dabei gebe ich mir immer Mühe und mein Bestes... Das ich vor ihm geweint habe wie ein Schlosshund war ihm dabei total egal.

Merkwürdiger Weise erhielt ich nun schon zwei Abmahnungen; immer während ich krank war - aber nur dann! Gründe waren ein Krankenschein, der ihn einen Tag später erreichte und nun war angeblich Abgabetermin für mein Berichtsheft - wovon ich nichts wusste! Ist das nicht eine Art Mobbing, oder zumindestens heimliches Herausekeln?

Vor einiger Zeit war ich wieder krank (Blinddarm) und plötzlich stand der Chef vor der Tür um angeblich zu gucken "wie es mir ginge" (aka "Ich gucke ob du nicht in Urlaub gefahren bist" ).

Ich habe beschlossen, das ich mir einen neuen Betrieb suchen, möchte nicht mehr meinen Chef sehen oder in den Betrieb gehen - ich versuche mich seit dieser Woche solange krankschreiben zu lassen, bis ich was neues gefunden habe. Mein Freund ruft in der Firma an wenn ich zum Arzt gehe und sagt bescheid - dennoch ruft der Chef hier ständig an und will mich sprechen - muss ich rangehen?

Ich habe panische Angst das er wieder hierherkommt und vor jedem Telefonklingeln bekomme ich Herzaussetzer.

Darf er das alles? Ist es alles rechtens was er tut? Gibt es eine Möglichkeit eine dauerhafte Krankschrift zu bekommen bei solchen Problemen?

Vielen lieben Dank für's Durchlesen und für alle Antworten!

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Erstattungsfähige Kosten der Beschwerdegegnerin bei durch OLG Nbg abgelehnte Beschwerde gegen den Kostenfestsetzungsbeschluss des AG Nbg?

DieLebensabschnittspartnerin von S. ist gestorben.
Im Testamentwurde S. als Alleinerbe und als Testamentsvollstrecker benannt.
DasNachlassgericht Nürnberg hat trotzdem eine Nachlasspflegerinbestellt.
Das Testament enthielt einigeFormulierungsungenauigkeiten ( aber nur bezüglich die Eigenschaftals Alleinerbe) und S. wurde bereits als alleinige Erbe rechtskräftiganerkannt.

Nach der rechtskräftigen Anerkennung hat dieNachlasspflegerin M. für Ihre Tätigkeit eine Rechnung von 6.901,14€ gestellt. M. hat alle Tätigkeiten mit etwa doppelten Satz(60,00 €) abgerechnet und durch Unterlassung mehrfach gegen denPrinzipien des ordentlichen Kaufmannes verstoßen.

S.hat mündlich bei AG Nbg beschwert, aber konnte wegen eineBehinderung die schriftliche Stellungnahme nicht rechtzeitigabgeben.
Das AG Nbg hat von einen Kostenfestsetzungsbeschluss über 6.901,14 € erlassen.
Gegen diese Kostenfestsetzungsbeschlusshat S. Beschwerde eingelegt.
Das OLG Nbg hat die Beschwerde ohneAbhilfemöglichkeit abgewiesen.
Die Verfahrensgebühr hat OLG Nbgauf 60,00 € festgesetzt.
S. hat das Betrag an M.überwiesen.
Jetzt ein Monat später erhielt S. einen Brief vonAG Nbg zur Stellungsnahme zu einer von einem RA Sch. gestelltenAntrag:
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Inder
Nachlasssache XY AZ 40 VI 123/2015
beantragen wir für dieBeschwerdegegnerin, (M.)

1. die der erstattungsfähige Kostengemäß der nachstehenden Kostensetzung festzusetzen und dieVerzinsung .... ab Antragstellung auszusprechen;
2. den Beschlussmit Vollstreckungsklausel zu versehen und das Datum der Zustellung zubescheinigen.

Gegenstandwert: 6.901.14 €
1,6 Verfahrensgebühr, Nr. 3200 VV RVG 648,00€
Post und Telekommunikationspauschale Nr. 7002 VV RVG 20,00€
Gebühren und Auslagen (netto) 668,00 €

Das Entstehen und die Höhe dergeltend-gemachten Auslagen werden anwaltlich versichert. Die Beschwerdegegnerin ist vorsteuerabzugsberechtigt.

RASch.

Anlage:
Beglaubigte und einfacheAbschrift.

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S.hat ernsthafte zweifel an den entstandenen Kosten, da mal der Sohnder Nachlasspflegerin selbst Rechtsanwalt ist. Ist es fraglich, ob RASch. tatsächlich für die Nachlasspflegerin M. tätig geworden istoder überhaupt einen Mandat von M. erhielt.

Kann S. gegendies Kosten währen?
Hätte Nachlasspflegerin M. nicht bereits vorden Beschuss diese Antrag stellen müssen?
Was muss S. überprüfen zu Rechtmäßigkeit der Forderung?

Ich habe das gefunden dazu => Außergerichtliche Kosten

https://www.justiz.nrw.de/Gerichte_Behoerden/fachgerichte/Verwaltungsgericht/Kosten_vg/index.php#8

Über die Beschwerde entscheidet das Oberverwaltungsgericht. Für dasBeschwerdeverfahren besteht kein Anwaltszwang. Das Beschwerdeverfahren ist gebührenfrei. Kosten werden nicht erstattet (§68 Abs. 3 GKG).

Wird die Zuziehung eines Rechtsanwaltes oder einesanderen Bevollmächtigten in der Regel dann für notwendig erklären, wenn ... persönlichen Umständen nicht zumutbar war, das Verfahren selbst zu führen.

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Was soll ich tun Leute (Rechnung, Arzt, Mutter)?

Hallo liebe Community,

Ich (16) bin dieses Jahr am 4. Januar zum Arzt gegangen, weil ich mich impfen lassen musste. Und dann hat mir der Arzt mir gesagt, dass ich am nächsten Mal, also den 18. Januar kommen sollte. Das wollte ich auch, aber die Schule hat unvorhergesehen länger gedauert und so habe ich meinen Termin verpasst. Ich war auch so dumm und habe ihm nicht Bescheid gegeben.

Nun bekomme ich Briefe, dass ich den Besuch bezahlen muss, auch den, bei dem ich gefehlt habe. Das kostet alles insgesamt 87,40 €, fast um die 90 €. Diese Briefe sind schon seit vier Monaten immer wieder angekommen und meine Mutter sagte, dass sie sich darum kümmern wird. Leider ist es aber so, dass meine Mutter jetzt auch nicht reich ist und wir sehr viel zu Hause sind und sie sich darum kümmern muss. Und sie kriegt nur jeden Ende Monat Geld vom Staat.

Und sie hat auch vergessen die Rechnung zu bezahlen.

Heute habe ich wieder eine Ermahnung gekriegt und da steht, dass wenn ich in 3 Tagen nicht bezahle oder eine Reaktion zeige, es ernste Konsequenten für mich geben könnte und sie eine Zwangseintreibung einleiten werden. Leider bin ich noch minderjährig und verdiene noch nicht, was die Sache umso schwieriger macht.

Nun weiß ich nicht was ich machen soll und meine Mutter möchte ich nicht mit meinem Problem belasten.

Ich habe erstmal beim Arzt angerufen und habe die Sekretärin erreicht. Der war aber beschäftigt und muss jetzt warten bis er zurückruft.

Leute ich habe so Angst, das hatte ich noch nie. Ich werde nie wieder zum Arzt gehen! >.<

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