Arzt alle Symptome erzählen?

10 Antworten

Schreib für dich schon mal alle Symptome auf, die du für wichtig hältst.  Und dann schau mal selbst nach, was die bedeuten könnten bzw. welche Ursache sie haben könnten - oft kommt man schon selbst auf den großen Zusammenhang.

Man kann selbst durch Weglassen verschiedener Nahrungsmittel, durch vermehrtes Wassertrinken, durch Einnahme bestimmter Vitamine und Mineralstoffe - also durch die eigene Ernährungstherapie - viel bewirken. Es gibt naturheilkundliche Behandlungsweisen, Ernährungsheilkunde, so viel kann man selbst machen! Oft kennt man von der Großmutter noch Tees, die sie einem als Kind gemacht hat, wenn das Bäuchlein weh tat (Pfefferminztee) oder man sich verletzt hatte. Das alles hilft auch heute noch am schnellsten und sanftesten, nebenwirkungsfrei!

Es gibt prachtvolle pflanzliche Antibiotika, auf die keine Resistenzen folgen: z.B. Grapefruitkernextrakt, Oregano (äth. Öl), viele ätherische Öle von Pflanzen, die man in der Küche einsetzt und die frei verkäuflich sind.  www.pflanzliche-antibiotika.de/ (z.B. pflücke ich mir ab und zu eine Kresseblüte und nasche sie - schmeckt lecker und enthält wirksame Senföle):

Man kann sich eigene Tinkturen herstellen:  www.smarticular.net/tinkturen-selber-machen-heilkraeuter-flaschen-abgefuellt/ - noch findet man die meisten Kräuter draußen. Man kann Wildkräuter genau nach ihrer Wirkung einsetzen (oder sich die fertigen Tinkturen kaufen) - dieses Wissen ist (noch) frei verfügbar (geplant ist im Codex Alimentarius --bitte googeln-- die Weitergabe dieses traditionellen Wissens zu verbieten!).

Was dann noch übrig bleibt, kann den Arzt interessieren - aber vergiss nicht: er ist nur für die medizinisch notwendigen Fälle zuständig und wird dafür von der Kasse bezahlt (ca. 14 Min. im Quartal - alles, was darüber ist, muss er privat tragen). Für eine gründliche Anamnese bleibt gar keine Zeit, und daher verordnen Ärzte erstmal Antibiotika, Kortisoncremes oder -Tropfen - und dann steht man da mit den vollen Beipackzetteln. 

An dieser Stelle fällt mir das schöne Zitat von Immanuel Kant ein:
„Die Ärzte glauben, ihrem Patienten 
sehr viel genützt zu haben, wenn sie seiner
Krankheit einen Namen geben“
 
Dies ist zum Nachdenken gedacht!

Grundsätzlich würde ich dem Arzt schon alles erzählen und ein guter nimmt sich auch die Zeit und wert sich das an!

Je nachdem warum du zum Arzt gehst, gibt es vielleicht etwas, was du weglassen kannst, wenn ich beispielsweise wegen Magen-Darm-Grippe zum Arzt gehe, dann würde ich ihn nicht erzählen, dass mir der linke Fuß weh tut, weil ich vor drei Tagen umgeknickt bin! Da steht definitiv kein Zusammenhang.

Aber manchmal kann zwischen Symptomen ein Zusammenhang bestehen, die man selber vielleicht gar nicht feststellen würde oder feststellen kann und darum ist es durchaus sinnvoll, auch Symptome zu schildern, die man selber vielleicht ausschließen würde.

Schreib auf einen Zettel stichwortartig deine Beschwerden auf (bspw. müde, Kopfschmerzen, Bauch- oder Magenschmerzen usw). Der Arzt/ die Ärztin wird dich dann auf den einen oder anderen Punkt explizit ansprechen, um mehr darüber zu erfahren. 

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