Arzneimittel gegen Rheumatoiden Arthritis?

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7 Antworten

also ich kenne ein Mädel wo Cortison direkt in die entzündete Stelle gegeben wurde. So einen Arzt solltest du schnellstens finden. Dem Mädel waren die Handgelenke sehr geschwollen und auch das eine Fußgelenk. Durch das Cortison war schnell die Schwellung zurück gegangen und ihr geht es jetzt schon seit einem halben Jahr wunderbar.

Folsäure ist ganz wichtig.

Unter anderem auch bei rheumatischen Erkrankungen mal das Vitamin D abklären lassen.

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Die empfohlenen Mittel heilen keine Rheumatoide Arthritis, sie lindern lediglich die Symptome. Um sie zu heilen, muss man die Ursachen finden, vermeiden und überwinden.
Die hat aber die offizielle Rheumatologie noch nicht entdeckt, Sie geht von der Wahnvorstellung aus, dass die T-Lymphozyten aus unerfindlichen Gründen plötzlich verrückt geworden seien. Ich bin mir aber sicher, dass sie das nicht sind.
Die wahren Ursachen wurden durch die Behandlung mit Nosoden und Begleitmitteln offenbar, denn diese wirken nach dem isopathischen Prinzip, das heißt Gleiches wird mit Gleichem behandelt. Daher kann man aus dem Therapieerfolg mit einer Nosode auf die Ursache schließen.
Mögen die Erfolgsberichte mit Cortison noch so überzeugend klingen, die Ursache wird damit nie beseitigt sondern höchstens vorübergehend inaktiviert und bricht eines Tages wieder durch.

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Kommentar von xxEselchenxx
28.02.2012, 20:04

dazu gibt es jüngste forschungsergebnisse aus berlin, die deine "sicherheit" wissenschaftlich widerlegen.... über die allumfassende ursache ist noch nichts konkretes bekannt zum thema rheuma. des weiteren ist ein therapierfolg nicht gleichzusetzen mit der ursachenfindung.

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Kommentar von Tigerkater
01.03.2012, 15:17

Hallo return : Solltest Du die Ursachen der rheumatoiden Arthritis wirklich kennen, so teile sie mit. Der Nobelpreis wird Dir sicher sein. Was Du nämlich dazu schreibst ist Nonsens und hält keiner wissenschaftlichen Überprüfung stand .

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Schmerzen lindern mit: Iridoidglykosiden

Gemisch der Wirkstoffe : Harpagosid, Harpagid, Procumbid. Sehr geringe Nebenwirkungen :D. (Schlimmstenfalls paar kleine Ekzeme?)

Mehr Info`s:

http://www.awl.ch/heilpflanzen/harpagohytum_procumbens/index.htm

Und... D.i.ä.t. ! :( Leider....

=Vegetarische Ernährung mit viel Gemüse und Obst, die täglich durch Milch und Milchprodukte und zweimal pro Woche durch Seefisch ergänzt wird. Dafur sollten fettes Fleisch-und alle Wurstsorten vermindert oder auch gemieden werden.

Dadurch werden Schwellungen, Überwärmung und Schmerzen deutlich nachlassen.

Gruß+Gute Besserung:

Isa`

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Da solltest Du ganz Deinem Arzt vertrauen, er gibt Dir schon Das Richtige!

Das mit dem Cortison ist nicht wirklich sehr zu empfehlen und sollte nur im äussersten Notfall angewendet werden, Cortison ist ein Teufelszeug und kann wieder andere Krankheiten hervorrufen, ist also nicht in jedem Fall angezeigt!

Ich wünsche Dir alles Gute! L.G.Elizza

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medikamente plus ernährung komplett umstellen. auch akupunktur (TCM) kann sehr hilfreich sein.

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Das sagt Dir Dein Arzt. Für den einen Patienten ist das eine Mittel, für den anderen Patienten das andere Mittel das beste.

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etwas einfaches, was auch nichts kostet: alle tierischen proteinen weglassen...diese sind nämlich verantwortlich für die entstehung/entwicklung dieser krankheit...

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Kommentar von xxEselchenxx
28.02.2012, 19:51

also wo du diese wissen hernimmst ist mir suspekt. die rheumaforschung steckt noch sehr in den kinderschuhen und gilt bisweil als autoimmunkrankheit ohne die ursache verstanden zu haben. die genetische komponente steht ebenfalls im raum. das würde ja bedeuten, dass veganer vollkommen "immun" wären, und das stimmt nun mal überhaupt nicht

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