arvato infoscore Consumer Data GmbH

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1 Antwort

Arvota infoscore erteilt Bonitätsauskünfte und ist lt. BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) verpflichtet diese Benachrichtigungen an die betroffenen Privatpersonen zu senden.

Sofern ein berechtigtes Interessen vorgelegen hat und keine falsche Daten weitergegeben wurden ist diese Vorgehensweise gesetzeskonform.

Als Betroffener hat man die Möglichkeit nachzufragen welche Daten gespeichert sind bzw. weitergegeben wurden ebenso, an wen diese Daten weitergegeben wurden.

Ähnlich wie bei der Schufa, Bürgel , Creditreform usw. werden Bonitätsauskünfte erteilt wenn jemand z.B. einen Kredit beantragt, Waren oder Dienstleistungen auf Rechnung haben möchte sowie bei Verträge jeglicher Art, Finazierungen, Leasing, auch bei Mietverträgen, Handy, Auto, PC sowie beim e-commerz im Internet usw. usw,,,,

Bei den Daten handelt es sich insbesondere um Zahlungserfahrungen und damit verbundene Beanstundung sowie Daten, die auch in öffentlich zugänglichen Quellen wie Telefon, Internet, Medien sowie öffentlichen Registern wie Schuldnerkartei der Amtsgerichte, Handels- Gewerberegister usw. Für die Zuordnung ist auch die Nennung des Geburtsdatum und in der Regel auch der Adressdaten wichtig,

Die Weitergabe solcher Daten kann zunächst nicht verhindert werden.

Der Betroffene hat aber das Recht anlaßorientiert, zumindest aber einmal pro Jahre seine Daten kostenlos anzufordern um evtl. Korrekturen Löschung oder Sperrung falscher Daten zu verlangen.

Alle diese Informatonsdienstleister sind verpflichtet die im BDSG genannten Löschungsfristen zu beachten.

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