Arthroskopie... ja oder nein?

3 Antworten

Die Diagnose nach dem MRT ist schlüssig. Nix machen wird nur schlimmer.Bei der Arhroskopie (Kurznarkose) wird der lädierte Meniskus geglättet und zurechtgeformt, dann ist der Schmerz und Reiz genommen. Auch hinter der Kniescheibe wir man versuchen zu glätten. Für den Knorpelschaden gitbt es ja nach Stärke verschiedene Methoden. Bei mir gute Erfahrung mit Mikrofrakturierung, aber danach 6 Wochen nicht auftreten. Ohne das, ein paar Tage Krücken und in jedem Falle ziemlich sofort Krankengymnastik. Bis alles paletti ist mit 65 je nach Fitness 5 -6 - 8 Wochen. Bis das Knie wieder ziemlich perfekt ist 6 Monate. Man merkt in dem Alter wegen des Verschleißes noch lange was. Ich hatte das erst li und dann re. Bitte den Operateur genau fragen! Viel Erfolg

also ich denke wenn dir die Ärzte eine Arhtroskopie anraten,wird das auch berechtigt sein,weil das MRT gezeigt hat das diese Ablagerungen befreit werden sollte, die zu sehen sind.Umsonst warst du doch auch nicht beim Arzt oder?

Unter anderem hat dir das sicherlich doch auch der Radiologe gesagt ?

Einriß im mukoid degenerierten Innenmeniskushinterhorn. Medial betonter femorotibialer Knorpelschaden L2-3. Chondromalacia patellae Grad 3-4. Begleiterguß

Alleine deswegen würde ich das schon machen lassen um weitere Schäden zu verhindern.

Lies es Dir durch und entscheide dann..

http://www.tk.de/tk/behandeln-a-z/a/arthroskopie/112260

die Entscheidung einer OP kann Dir niemand abnehmen. Ich würde aber an Deiner Stelle nochmal um ein Gespräch beim Hausarzt bitten, denn immer wieder hört man..es werden oft OP´s empfohlen, die eigentlich nicht notwendig wären.

Dir alles Gute und gute Besserung!

Nach Arthroskopie eine Not Operation 2 Tage später, nun das 2.MRT, seit 8 Monate Arbeitsunfähig

Guten Tag, bin nun seit über 8 Monaten wegen mein rechtes Knie krankgeschrieben. Nach 1.MRT folgte die Arthroskopie, 2Tage später wegen Einblutungen eine NOT Operation. Im Anschluss die Physiotherapie (5Rezepte) norm sind 3, erst mit leichten dann mit zunehmend stärker werdenden Schmerzen. Arbeitsversuch nach 90min. abgebrochen. Nun also das 2 MRT nachdem der behandelnde Arzt mich als Simulant betitelte.

Könnte mir einer diesen Befund ins Deutsche übersetzten ?

Befund 1. Auf der coronalen PD STIR Sequenz Bild NR. 17 bis 21 und mit Korrelat in der sagittalen PD Bild Nr. 9 bis 12 scheinbar partielle. 2.ligamentäre Abhebung unmittelbar medial des hinteren Kreuzband. 3. Gering Knorpelausdünnung des Femurinnenkondylus über ein Areal von etwa 16 x 5 mm Wiberg. 4Geringe Knorpelausdünnung des medialen Schenkels bei axial 15mm prominenter Plica mediopatellaris. 5. Minimaler retropatellarer Ergussanteil 6. Narbige Veränderung des Hoffafettkörpers und des craniolateralen Retinakulum.

Beurteilung 1. Chondropathia patellae Grad1 des medialen Schenkels bei axial angrenzender ca. 15 mm prominenter Plica mediopatellares mit geringen retropatellaren Ergussanteil. 2. DD: Plica-Syndrom nicht auszuschliessen. 3. Chondromalazie Grad 1 der zentralen Hauptbelastungszone des Femrinnenkondylus über ein Areal von min. 16 x 5 mm Fläche. 4. Partiel ligamentäre Abhebung an der medialen Zirkumferenz des distalen hinteren Kreuzband in Angrenzung zum Innenmeniskushinterhorn. 5. DD: Ligamentärer Flap

Danke, das sie sich die Mühe machen/gemacht haben mir diese, für mich WICHTIGEN und unklaren fragen zubeantworten/beantwortet zu haben.

...zur Frage

MRT Übersetzung mehrere Bandscheibenvorfälle?

Sacrum acutum. Abgeflachte Lendenlordose. Regelrechtes Aligenemt der Wirbelkörper. Normale Höhe der Wirbelkörper, z.T. mit angedeuteten Chorda dorsalis-Relikten. Normal weit angelegter Spinalkanal. Orthotoper Konusstand. Reduziertes Wassersignal der Bandscheiben LWK 2/3 und LWK 3/4. Kein Nachweis signifikanter Segmentabflachungen oder Knochenmarksignalalterationen. In Höhe LWK 2/3 initiale dorsomediane Bandscheibenprotrusion mit fokaler T2w-Signalanhebung des Anulus fibrosus. In Höhe LWK 3/4 initiales Discusbulging. In Höhe LWK 4/5 biforminale BAndscheiben-Extrusion unter linksseitig betonter Verlagerung der austretenen L4-Nervenwurzeln. Harmonische Banscheibenbegrenzung L5/S. Keine signifikante Spondylarthrose. Nebenbefundlich: Wurzeltaschenzyste rechts Höhe SWK 2.

 

Beurteilung: Initiale dorsomediane Diskusprotrusion Höhe LWK 2/3 mit fokaler Rissbildung des Anulus fibrosus. Initiales Discusbulging Höhe LWK 3/4. Biforaminale Bandscheiben-Extrusion Höhe LWK 4/5, linksseitig betont. Beginnende Osteochondrose Höhe LWK 2/3 und LWK 3/4.

 

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?