Arthrose in Kniegelenk diagnostziert

3 Antworten

Kurzfristig kann man vielleicht einen Aufschub bekommenwenn es als besondere Härte angesehen wird, das aber müsste wohl ein  Richter beurteilen.

In absehbarer Zeit müsst Ihr aber ausziehen und wenn  Ihr die Räumungsklage verliert kommen diese Kosten auf Euch zu.

Klar Ihr könnt jetzt, wo nix ist da kann man nix holen; aber ein Titel ist 30 Jahre lang gültig und zudemn erschweren solche Sachen dann noch mehr die Wohnungssuche.

Momentan haben wir selber noch eine Wohnung im Erdgeschoss und grade diese will nun unser Vermieter künftig für sich haben und versucht uns jetzt sogar mit Geld rauszulocken,nur damit er die Verlängerte Klage vom Gericht und zusätzliche Räumungsklage umgehen kann.

Ihr solltet den Eigentümer um Mithilfe bei der Wohnungsuche bitten und lieber das Geld annehmen, wenn es ausreichend ist und es für einen Makler verwenden.

Zudem solltet Ihr all Eure Verwandten Freunde unds Bekannten bitten, dass sie bei der Wohnungssuche helfen.

MfG

Johnny

der nur annährend zu den selben Konditionen wie unser jetziger Wohnraum noch ist geschweige eine Wohnung in Erdgeschoss angemietet,

Was glaubt ihr, wieviele Leute eine Arthrose haben?

Ich glaube eher, das zitierte Problem ist das, was Euch am meisten drückt. Ihr wollt nicht umziehen und sucht nun Gründe, das zu vermeiden, aber es wird Euch nicht gelingen. Der neue Eigentümer wird gute Gründe haben, warum er gerade diese Wohnung gekauft hat. Vielleicht genau der Grund, den ihr auch habt, nämlich gesundheitliche Beeinträchtigung, die Treppensteigen unmöglich macht.

ich hatte damals vom arzt ein schreiben bekommen worin stand das ich keine treppen mehr steigen darf(Arthrose stadium 4) wir waren da auch vom amt abhängig.das hatten wir abgegeben und siehe da es sind wohnungen vorhanden(fahrstuhl,ebenerdig) und es war in kürzester zeit eine wohnung gefunden

viel erfolg :-)

Frage über Eigenbedarf (Mietwohnung) und Klage?

Ich wohnte 4 Jahre lang mit meiner Familie in einer Mietwohnung, unser Vermieter wohnte unter uns. Letztes Jahr (glaube es war Februar) sagt uns der Vermieter, dass er unsere Wohnung für Eigenbedarf braucht (sein Sohn wollte einziehen). Also machten wir uns auf Wohnungssuche und fanden ein schönes Miethaus etwa 1 km von der alten Wohnung entfernt. Wir zogen im Juni in das Haus und der Sohn des Vermieters in unsere alte Wohnung.

Gegenüber von unserem jetzigen Haus befindet sich ein Neubau (Doppelhaushälfte). Wie es der Zufall will und wie klein doch die Welt ist treffen wir den Sohn des Vermieters, der uns ja aus der Wohnung "geschmissen" hat. Wie sich herausgestellt hat, interessiert er sich für die Doppelhaushälfte genau gegenüber von unserem Haus, nicht mal 9 Monate nach unserem Auszug!!!

Also zusammengefasst: Wir müssen ausziehen, weil er einziehen will! Keine 9 Monate nach seinem Einzug interessiert er sich für einen anderen Wohnort und dafür sollten wir ausziehen??

Meine Frage: Können wir Klage gegen den Sohn einreichen? Beispielsweise Erstattung der Umzugskosten oder eine andere Entschädigung?

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Hausverkauf und danach bald ins Pflegeheim??

Hallo, ich habe eine Frage. Wenn ein altes Ehepaar sein eigenes Haus verkauft (was ca. 60 Jahre alt ist und vielleicht 70.000€ bringt) und in eine Mietwohnung zieht. Darf das Geld einfach so ausgegeben werden? Es ist noch nicht angedacht (auch nicht vom Arzt) das einer im nächstem Jahr in ein Pflegeheim muss sondern nur der Pflegedienst täglich kommen muss. Muss das Ehepaar größere Ausgaben belegen?

Danke für Antworten

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Umzug,Jobcenter überweist Miete zum alten Vermieter, was tun?

Ich bin Mitte Nov. umgezogen mit allen Genehmigungen des Amtes. Ich habe mich bemüht alle Formulare,Anträge und geforderten Unterlagen einzureichen,auszufüllen ,an den neuen Vermieter weiter zu leiten,kurz gesagt,ich habe alles getan um keine Fehler zu machen oder meine Mitwirkpflicht zu verletzten. Jetzt hat das Jobcenter die Miete dem alten Vermieter überwiesen,trotz das sie alle Unterlagen haben Kündigung usw. Nun sagen die ich solle die zu unrecht gezahlte Miete vom alten Vermieter zurück fordern und dem neuen Vermieter selber überweisen. Aber so ich richtig informiert bin darf ich das doch gar nicht. Mein neuer Vermieter ist genervt,mein alter Vermieter rückt das Geld nicht mehr raus,das Jobcenter zieht sich aus der Affäre. Was nun? Lieben Dank für eure Ratschläge.

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Kündigung Eheleute?

Hallo =)

Eine Wohnung, die von beiden Eheleuten gemietet wurde, wurde wegen Eigenbedarf gekündigt, aber nur der Ehefrau.

Weil die Suchte nach einer neuen Wohnung sich rauszögerte, wollte die Frau eine Bestätigung von ihrem Vermieter, dass sie auch zu einem späteren Datum ausziehen könnten, weil sie eine Wohnung in Aussicht hatten. Der Vermieter hatte nun ebenfalls eine andere Wohnung zur Miete als Ausweichmöglichkeit und wollte jetzt von der Frau eine verbindliche Bestätigung, dass sie auch zu diesem Datum ausziehen werde, um seinen anderen potenziellen Mietvertrag absagen zu können.

Die Frau gab ihm eine von ihr unterschriebene Bestätigung, dass sie die Wohnung zu diesem von ihm gewünschten Datum verlassen werden und das Mietverhältnis damit verbindlich endet.

Der Mann, der ja auch ein Mieter der Wohnung ist, hat jedoch diese "Kündigung" bzw. dieses Bestätigungsschreiben nicht unterschrieben. Ist somit das Schreiben der Ehefrau an den Vermieter nicht ungültig und der Ehemann könnte somit in der Wohnung bleiben und somit auch die Ehefrau (weil sie eigentlich auch lieber in der alten Wohnung bleiben würden)?

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Jobcenter Umzug ohne Zustimmung?

Hallo zusammen,

ich hoffe hier kann mir Jemand helfen.

Meine Frau und ich ziehen mit unseren 2 Kindern ohne Zustimmung des Jobcenters um. Die Kaution und der Transport vom Umzug sind dabei nicht wichtig, wenn wir die Kosten ja nicht erstattet bekommen.

Jetzt ist es so, dass ja die neue Wohnung nicht teurer sein darf als die Alte. Ich liste Euch mal die Gebühren beider Wohnungen auf.

Alte Wohnung:

Kaltmiete: 390€ Nebenkosten: 110€ Heizkosten: 151€ (nicht in Nebenkosten enthalten)

Sodass die Warmmiete 500€ beträgt aber die Gesamtsumme der KdU 651€. Gas wird extern abgerechnet.

Neue Wohnung:

Kaltmiete: 510€ Nebenkosten: 150€ Heizkosten: 58€ (in Nebenkosten enthalten)

Also Warmmiete 660€ und gesamtsumme KdU somit 660€

Das heisst 9€ zuviel, die wir selbst zahlen müssen. (ist ja nicht viel)

Wie verhält sich das aber mit der neuen Miete, da dort die Heizkosten in den NK enthalten sind? Zurzeit erhält unser Vermieter 500€ und wir die 151€ für das Gas. In der neuen Wohnung muss dann alles an den Vermieter gehen.

Ich habe ein Bisschen Angst davor, dass wir doch mehr Kosten haben, obwohl sich die Gesamtsumme der KdU lediglich um 9€ unterscheidet. Nur weil in der aktuellen Wohnung die Heizkosten seperat bezahlt werden.

Oder meint Ihr, dass Amt zahlt dann ganz normal diese gesamten 651€ weiter und wir nur die Differenz von 9€?

Ich hoffe auf Antworten.

Vielen Dank schonmal.

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Informationspflicht des Vermieter bei neuer Wohnung

Hallo, mich würde folgendes Interessieren. Muss ein Vermieter (von sich aus) neue Mieter vor Anmietung der Wohnräume darüber informieren, dass die Vormieter einerseits ein Schimmelproblem hatten, andererseits mit Schädlingen zu kämpfen hatten oder kann hier seitens des Vermieters stillschweigend abgewartet werden, bis die neuen Mieter die selben Probleme bekommen, da die Ursache nicht behoben wurde?

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