Arnica Anwendung in der Homöopathie

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Die Theorie der Homöopathie lautet:

Wenn eine stark verdünnte ( Homöopathen nennen es potenzierte ) Ursubstanz bei gesunden Menschen bestimmte Symptome verursacht, so heilt sie diese bei kranken Menschen.

Bei den Arzneimittelprüfungen wird meistens C30 verwendet. Da ist dann garantiert keine Ursubstanz mehr vorhanden sondern nur mehr der Glaube an ein sagenhaftes aber ebenfalls nicht vorhandenes Wassergedächtnis.

Um jetzt bei stumpfen Sportverletzungen Arnica C30 anzuwenden, muss man glauben, dass Arnica C30 tatsächlich bei einer Arzneimittelprüfung jemals ein Hämatom bzw. einen Bluterguss verursacht hat.

Dazu muss man allerdings erstmal seinen Verstand bei der Garderobe abgeben.

Die Arnika Tinktur ist intern nicht heilend. Verdünnt und potenziert schon. Arsenicum ist auch so (Arsen = Gift). Das Arnika Cremen (auch etwas verdünnt) äußerlich Sportverletzungen (ohne Schnitt) bessert stimmt auch. 

Die Arnica TINKTUR : nicht anwenden

Arnica Globuli ab C6: null Problem.

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