Armutsgrenze ... Ehemann knapp darüber, keine Sozialhilfe!

11 Antworten

Angehörige sind einander unterhaltspflichtig. Man muss dem Angehörigen aber nur Unterhalt bezahlen, wenn er auch bedürftig im Sinne des Gesetzes ist, also unterhalb der Armutsgrenze liegt.

Wenn man selbst genug verdient, muss man also einen Teil der Sozialhilfe für die eigenen Eltern bzw. Kinder bezahlen. Wenn diese jedoch oberhalb der Einkommensuntergrenze liegen, braucht man sie auch nicht finanziell zu unterstützen.

Der Staat ist auf jeden Fall für solche Fälle nicht zuständig.

Wenn deine Eltern keinen Beitrag zu den Wohnkosten an dich abführen, dann sind sie doch mit 1580 € monatlichem Nettogeldeingang sehr gut bedient. Es gibt viele vierköpfige Familien, die mit Nettogehältern (einschließlich Kindergeld) von 2000 bis 3000 Euro auskommen müssen und davon auch noch die Wohnkosten bezahlen müssen.

Also wenn Sie über gewissen Einkommensgrtenzen liegen, dann wird das schon stimmen, das Sie keine Sozialhilfe bekommen. (soll jetzt nicht böse klingen aber mit 1580,- kann man zu 2. wohnen)

Die "Armutsgrenze" ist nur ein statistischer Wert. Es gibt nur die Grundlage der Existenzsicherung.

Diese beträgt für einen Alleinstehenden 374,00 € plus der tatsächlichen Wohnkosten warm.

Für ein Ehepaar gelten 2 mal 90 % der Grundsicherung. Da sie kostenlos wohnen, liegen sie deutlich über der Grundsicherungsgrenze.

Es steht dir ja frei, mit ihnen einen Mietvertrag zu schließen. Sie könnten bis zu 60 qm beanspruchen.

Die Renten deiner Eltern bewegen sich übrigens durchaus im Rahmen des Üblichen.

Auch da bist du das Opfer einer missverstandenen Statistik.

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-darf ich mir etwas dazu verdienen so wie es mir halt möglich ist und wenn ja,

wieviel?

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