Armee: Haben Infanteristen einen harten job?

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3 Antworten

Die Infantrie sind die Ameisen der Armeen. Sie sind am meisten gefaehrdet und liegen opfermaessig auch an der Spitze der Verluste.

Das liegt an ihren Aufgaben, die da sind: Angreifen nach Atellerievorbereitung, Grabenkaempfe, Haeuserkaempfe usw. Sie haben wenige Schutzmoeglichkeiten und den meistenn Stress. Oft geht es weite Strecken zu Fuss. Schuetze Ar... im letzten Glied, diesen Spott ist er auch noch ausgesetzt.  

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Der Status der Infanterie hat sich in vielen Streitkräften bis zum heutigen Tag gewandelt. Heutzutage kämpfen die verschiedenen Waffengattungen meistens im Verbund, ergänzen sich gegenseitig, um optimal agieren zu können. 

Noch im Zweiten Weltkrieg benötigten die verschiedenen Armeen, gerade bei der Infanterie, unzählige Soldaten. Diese wurden in verschiedenen Schlachten teilweise regelrecht verheizt. 

Vom I. WW., z.B. in Verdun, Galipoli, um nur zwei zu nennen, bis zum II. WW., z.B. Stalingrad, kam es zu großflächigen Einsätzen von Infanterieverbänden, die großenteils regelrecht verheizt wurden.

Dabei zog sich der Status der unzähligen Soldaten, durch alle Schichten der Gesellschaft, vom Gelegenheitsarbeiter über den Bergbauarbeiter, bis hin zum Hochschulabsolventen. Kriegsverpflichtete aber auch Freiwillige aus allen Bereichen meldeten sich oder wurden eben eingezogen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass sich die zitierten Truppengattunge heute nur aus "einfachen" Soldaten zusammensetzt. Auch in der Gegenwart dienen immer noch die unterschiedlichsten Personen in den verschiedenen Streitkräften. Nicht zuletzt der Tradition wegen, hat das Militär in einigen Ländern heute noch einen höheren Stellenwert und es wird als Ehre betrachtet, in den Einheiten Dienst zu leisten. Beispiele hierfür sind u.a. die Britische  und die US Armee.

  

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Kommentar von zetra
12.07.2017, 20:53

In Deutschland ist allerdings kein Staat mit einer Armee zu machen.

Das hat Gruende aus der Vergangenheit und nichts mit den jetzt aktiven Soldaten zu tun.

Wenn die US-Soldaten immer wieder freudestrahlend in andere Laender ziehen und noch stolz darauf sind, dann komme ich jedenfalls ins gruebeln, ueber diese Leute.

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Heutzutage ist jeder Soldat einer Armee ein sehr gut ausbildeter mensch, und meist sehr gut auf seinem Gebiet. Natürlich ist auch darin jeder unterschiedlich gut.

Nur sie in "dumm" und "schlau" einzuteilen wird den Leuten nicht gerecht. Denn waren sie "dumm" weil sie sich einen "gefährlichen" Job ausgewählt haben? Nein

Oder waren Sie "dumm" weil man im privat sektor mehr geld verdienen kann? Auch nein.

Leute sind immer auf verschiedenen gebieten schlau, und auf anderen Dumm...

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