arme hunde

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10 Antworten

Wuerden Hunde nicht per Gesetz als "Sache" definiert hätten diese ein Selbstbestimmungsrecht... Dieselben Rechte wie Menschen.... Sie duerften nicht mehr "gehandelt" werden als Ware durch Hundezucht-Vermehrer oder in Zoogrosshandlungen....

Wäre nicht schlecht!! Aber... Das wird nicht passieren, dass Hunde keine "Sache" vor dem Gesetz mehr sind, weil......

Dann alle Tiere, auch die in der Landwirtschaft - also Kühe, Pferde, Schweine, Fische.... Rechte bekommen müssten und dann von Mensch nicht mehr einfach so..."vermarktet" werden könnten.....

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Es gibt in Dtl. ein Tierschuttzgesetz. Demnach sind Tiere keine Sachen und haben Rechte zB keine Schmerzen, Leiden, Schäden zu erleiden sofern diese nicht begründet sind (zB für Tierversuche, Schlachten zur Fleischgewinnung etc). Dieses TschG ist auch nicht gerade kurz gefasst, also ist das entweder eine veraltete Bezeichnung oder der jeweilige Polizist hat keine Ahnung. Leider haben nicht einmal Jurastudenten in ihrem Studium je das Thema Tierschutzrecht, daher legen sie es später auch zum Teil falsch aus. Frag einen Tierarzt oder Veterinärstudenten. Die lernen sowas in der Uni 2Semester lang.

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du hast nunmal viel Geld in einen Hund gesteckt, der musste erstmal Ausgebildet werden und täglich gefüttert und beschäftigt werden, alle Tiere sind Sachen vom Gesetzt her, ist aber auch logisch ist, ja auch DEIN Hund wenn du einen hast (also dein Besitzt), sonst könnte ja jmd. fremdes kommen und sagen ne der Hund mag mich lieber und hat entschieden bei mir zu bleiben und dir den einfach wegnehmen, auch dürfern Tiere keinen eigenen Besitzt haben

außerdem werden die Hunde auch meist nett behandelt, von daher ist doch egal wie die Statistiken und Versicherungen sowas nennen, ich denke die Polizisten betrauern sowas auch einigermaßen

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Überlege doch einmal selber! Was würde es bedeuten, wenn einem Hund der gleiche Status wie dem Menschen zuteil werden würde? Welche Verantwortung würde das für den Hundehalter bedeuten - denn er ist voll haftbar für "Schäden", die der Hund anrichtet! Ein Hund ist sich seiner Handlungen nicht unbedingt bewust - er handelt über wiegend instinktiv! Es mag ja ein ungutes Gefühl sein, wenn der Hund juristisch eine "Sache" ist, aber es macht schon Sinn!

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Weil bei der Polizei alles was nicht menschlich ist als Sachschaden bezeichnet wird. Ein Hund ist zwar ein Lebewesen, aber eben kein Mensch. Für die Polizei also eine Sache.

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weil es gesetzlich so geregelt ist. Tiere, also auch Hunde, gelten vor dem Gesetz zwar als Lebewesen, es wird jedoch das Sachenrecht auf sie angewand (ich glaube in § 91BGB). Tiere werden aber durch besondere Gesetze geschützt ( TierSchG ).

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Der Mensch meint, nur der Mensch ist ein besseltes Wesen, welches das Leben auch verdient. Ein Tier besitzt weder eine Seele, noch ein Leben, was man auch als solches bezeichnen kann.*


*Die oben geschriebenen Sätze spiegeln nicht die Meinung des Autors wieder.

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Kommentar von inicio
10.07.2011, 19:43

und wen oder was zitierst du dann?

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Weil Tiere bei uns noch Beim Gericht als. Sache Klassifiziert werden.

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Nicht nur Hunde auch andere Tiere sind Sachen.

Da müsste man mal den Gesetzgeber fragen, was sie sich dabei gedacht haben.

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Es wird von einem Sachschaden gesprochen, sollte dieses mutwillig passieren, greift aber auch das Tierschutzgesetz.

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