Argumente gegen Sucht/Drogen

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Drogen verändern die Persönlichkeit. Sie wirken sich auf das gesamte Leben negativ aus, weil der Abhängige nur mit der Sucht beschäftigt ist (Beschaffung, Bezahlung, Fertigwerden mit Entzugserscheinungen). Irgendwann hat der Abhängige keine echte Freunde mehr und ist auch Beziehungsunfähig. Abhängig sein macht auf Dauer verdammt einsam. Hinzu kommt, dass Drogenabhängige früher oder später kriminell werden, um die Sucht zu finanzieren. Die Lebensperspektive wird immer düsterer, weil auch schulische oder berufliche Leistungen stark nachlassen. Wenn der Abhängige es nicht aus der Sucht schafft, dann drohen körperliche und seelische Erkrankungen, totale Einsamkeit, das Abgleiten in die Krinimalität, Arbeitslosigkeit, Armut und letzendlich ein frühzeitiger Tod.

das zerstört nicht nur gesundheit,sondern auch psyche. beziehungen werden zerstört,weil drogen dann wichtiger sind,als die menschen um die jeweilige person herum,wenn man abhängig genug ist.und dann ist noch der punkt,daß eine person unter drogen eine höhere gesellschaftliche gefahr darstellt: erstens,weil unter drogeneinfluss stehenden menschen ihre umwelt einfach nicht mehr adäquat wahrnehmen können und "aus versehen" anderen schaden können (zb autofahren unter drogeneinfluss), zweitens weil drogen,je nachdem was für welche es sind,durchaus in der lage sind, hemmungen zu lösen und auch aggressivität zu fördern,wodurch es zb du schlägereien kommen kann wenn nicht schlimmeres. von halluzinogenen ganz zu schweigen-weil die wahrnehmung dann komplett umschlägt- es hat schon menschen gegeben die sich aus fenstern geschmissen haben,sowie sich selbst zerstümmelt,und andere menschen um sich herum. und auch was die abhängigkeit an sich angeht,steigt die kriminalitätsbereitschaft-zb geld beschaffen müssen für drogen. :)

sozialer abstieg, oft beschaffungskriminalität, einsamkeit fallen mir jetzt auf die schnelle ein.

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