Argumente Gegen die Existenz des abrahamitischen Gottes (Christentum, Judentum, Islam)?

Das Ergebnis basiert auf 26 Abstimmungen

Nein sie sind nicht wahr. 73%
Ja. Die Religionen (Christentum,Judentum,Islam) sind wahr. 27%

15 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Nein sie sind nicht wahr.

Du hast da ein paar sehr starke Punkte angeführt, meiner Meinung nach insbesondere Punkt 1, 3, 4 und 7. Das sieht man auch daran, dass hier niemand wirklich fundierte Gegenargumente vorbringen kann und stattdessen meist einfach nur "stimmt doch gar nicht!!11!1!!" geschrieben wird.

Es ist, wie es ist: der abrahamitische "Gott" und die ihn propagierenden Religionen sind paradox, in sich unlogisch, einander widersprüchlich und scheitern an der absolut "gott"-losen Realität.

Gerade die Sache mit dem JHWH Kult scheint mir am unlogischsten. Wenn JHWH ursprünglich nicht der allmächtige allwissende Schöpfer war, sondern ein Berggott, Wüstengott, Vulkangott, Wettergott und eine Frau Namens Aschera hatte, (was als archäologisch gesichert gilt) dann kann keine der 3 abrahamitischen Religionen wahr sein.

Das mit dem JHWH Kult lief etwa so ab:

1. Die Kanaaniter verehrten ursprünglich mehrere Gottheiten. Darunter auch den Berggott, Vulkangott, Wüstengott, Wettergott JHWH und seine Frau Aschera.

2. Die Judäer haben den Gott JHWH von den Kanaanitern geklaut und machten daraus eine monotheistische Religion. Aschera ließen sie als Frau JHWHs weg und verehrten ihn als einzigen Gott und beförderten ihn zum allmächtigen und allwissenden Schöpfer. In der Bibel findet man noch Spuren vom JHWH Kult. Z.B. findet man dort mehrmals den Namen Aschera. Jedoch wird sie in der Bibel als Götze dargestellt, um Spuren zu verwischen. Die nächste Spur, die darauf hinweist, dass JHWH ursprünglich ein Berggott war ist, dass Mose immer den heiligen Berg Sinai besteigen musste, um mit Gott zu reden oder um die 10 Gebote zu empfangen. Als JHWH dann als einziger Schöpfer galt, entstand das Judentum. Wenn JHWH ursprünglich nicht der allmächtige Schöpfer war, wie soll das Judentum wahr sein? Wenn das Judentum nicht wahr ist, können auch das Christentum und der Islam nicht wahr sein, weil sie alle vom Judentum abstammen.

Seit dem ich mich über diesen JHWH Kult informiert habe, finde ich das alles unlogisch. Wie soll JHWH denn der allmächtige allwissende Schöpfer sein, wenn er das ursprünglich nicht war?

LG

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@Marvin596

Ja, das ist der wesentliche Punkt.

Wobei man fairerweise zugeben muss, dass wir noch nicht alles lückenlos rekonstruieren können. Wir wissen zum Beispiel nicht, wann genau der "Yahwe-Kult" entstand und wie dies von statten ging. Auch der exakte Zeitpunkt und Anlass der Trennung zwischen den Israeliten und Kanaanitern ist nicht völlig klar. Möglicherweise gab es theologische Differenzen in Bezug auf das Menschenopfer, das in der Bibel immerwieder verurteilt wird? Andererseits ist auch umstritten, in wieweit solche Opferriten bei den Kanaanitern überhaupt verbreitet waren. Die Archäologen sind jedenfalls an der Sache dran und werden uns in den kommenden Jahren sicher viele neue Erkenntnisse liefern.

Was wir definitiv wissen ist, dass die Bibel in Hinsicht auf das israelitisch-kanaanitische Verhältnis lügt. Die Israeliten waren selbst Angehörige dieses Völker-Bündnisses, das lässt sich sogar heute in der DNA der Bewohner des "Heiligen Landes" nachweisen. Auch den Sprachwissenschaftlern ist dieses Verwandtschaftsverhältnis längst aufgefallen: Menschen, die modernes Hebräisch sprechen, verstehen teilweise Texte in alter, phönizischer Sprache. Nicht umsonst gehört Ivrit, das heutige Hebräisch, zur Unterfamilie der "Kanaanäischen Sprachen".

Ein Buch, das uns über solch wichtige Details belügt und falsche Geschichten ("Ausrottung der Kanaaniter") erzählt, kann nicht von einem "lieben Gott" stammen.

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@Marvin596

Welche Quelle hast Du für die Behauptung: " Die Judäer haben den Gott JHWH von den Kanaanitern geklaut" ?

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Das ist doch keine Frage, die man mit "wahr" oder "nicht wahr" beantworten kann.

Menschen haben zu allen Zeiten über Gott oder Götter nachgedacht und ihre Gedanken dazu aufgeschrieben. Das kann nicht alles "wahr" sein oder auch nur widerspruchsfrei.

Dass die Schriften von Gott irgendwem in die Feder diktiert wurden, nehmen nur noch wenige Fundamentalisten an. Mit der Zeit entwickelte sich ein Gottesbild, die Lehre Jesu vom "liebenden Vater" war ein entscheidender Einschnitt.

Davor hatten die Menschen, ausgehend von simplen Naturerscheinungen oder Himmelskörpern, mehr oder minder primitive Vorstellungen von höheren Mächten. Mit dem Fortschreiten der Naturwissenschaften erschloss sich sehr viel. Daraus schlossen die einen, dass für Gott kein Platz mehr sei. Gläubige jedoch erkannten, dass die für Göttliches verehrten Phänome allesamt zur Schöpfung eines einzigen Schöpfergottes gehören. Das war der Fortschritt im Judentum, auch wenn der Gedanke nicht neu war.

Ich empfehle, wenigstens einiges dazu zu lesen, bevor man sich zu so einem komplexen Thema äußert.

Man kann allerdings auch ohne Fundamentalist zu sein an die Inspiration der Bibel glauben (nicht im Sinne der Diktattheorie). Aber vielleicht hast du das so gemeint.

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@UW1969

Ja, so habe ich es gemeint. Jede Offenbarung kommt als Inspiration Gottes, und mancher versucht dann, das irgendwie nachvollziehbar zu formulieren. Das ist ehrenhaft und wichtig, auch wenn man das Jahrhunderte später nur schwer nachvollziehen kann. Zum Verständnis ist dann Wortklauberei nicht angesagt, sondern Exegese, aber in GuteFrage.net trifft man zu viele überhebliche Wortklauber.

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Ja. Die Religionen (Christentum,Judentum,Islam) sind wahr.

Ich unterscheide (als evangelikal-charismatischer Christ) zwischen biblischen Religionen (Judentum, Christentum) und außerbiblischen Religionen (alle anderen ethnischen Religionen, Hochreligionen und neue religiöse Bewegungen). Der Gott des Islams ist nicht der Gott der Bibel.

Der Gott der Bibel kann durch Glaube und Vernunft erkannt werden. Allerdings hat Thomas von Aquin (1225-74) ausgeführt, dass übernatürliche Wahrheiten offenbart werden müssen. Die menschliche Vernunft kann, auf sich allein gestellt, keinen Zugang zu übernatürlichen Wahrheiten finden. Die Vernunft erlaubt es uns aber, über die Offenbarung nachzudenken.

Argumente gegen die Existenz Gottes gibt es viele. Der gläubige Religionsphilosoph Richard Swinburne meint, dass nur das Theodizeeproblem das einzig wirklich ernst zu nehmende Argument gegen die Existenz Gottes ist und die Existenz Gottes rational wahrscheinlicher als seine Nicht-Existenz ist. Dieser Position schließe ich mich an.

Gott ist weitesgehend der Logik unzugänglich, aber man kann sich mit der Logik ein Stück weit Gott annähern (an dieser Stelle viele Grüße an den Psychologen Volker Dittmar :-)

  • Argumente gegen die Existenz Gottes gibt es viele. 

Richtig! Und nicht ein einziges für!

  • die Existenz Gottes rational wahrscheinlicher als seine Nicht-Existenz ist

Erkläre bitte und nenne ein einziges "rationales" Argument für "seine" Existenz!

Lächerlich, sofort folgenden Satz nachfolgend zu posten:

  • Gott ist weitesgehend der Logik unzugänglich,

______

  • Der gläubige Religionsphilosoph Richard Swinburne meint, dass nur das Theodizeeproblem das einzig wirklich ernst zu nehmende Argument gegen die Existenz Gottes ist 

Swinburne!

Ehemaliger Anglikaner und nun griechisch-orthodox!!

Was soll man von solchen "Mauswanderern" halten?

Demnächst eventuell Zeuge Jehovas???

Zumindest ist er ein schlauer Fuchs: er diskutiert nicht, ob Gott existiert, sondern wie wahrscheinlich seine "Existenz" sei.

Dumm allerdinfs immer wieder eines der folgenden "Argumente" von ihm:

(quote)

"Wenn wir von etwas eine Erfahrung haben, sollten wir annehmen, dass es existiert, solange keine Gründe dagegen sprechen und es nicht gänzlich unwahrscheinlich ist. Dass Gottes Existenz nicht gänzlich unwahrscheinlich sei, wurde gezeigt, also sollten wir unseren religiösen Erfahrungen trauen und annehmen, dass Gott existiere." (unquote)

Es wurde auch "gezeigt", dass die Existenz der kreisenden Teekanne "nicht gänzlich unwahrscheinlich" ist. Das betrifft auch rosarote Einhörner, sechsarmige Kopfmäuse und eierlegende Wollmilchschweine. :-)

Eine persönliche Erfahrung ist nicht übertragbar. Sie hat Bedeutung nur für diese eine Person mit ihrer Erziehung, ihren Erfahrungen, ihren Erkenntnissen und individuellen Vorstellungen von »Gott und der Welt«.

Eine solche ganz persönliche, subjektive Erfahrung kann ich nicht für mich wiederholen. Sie ist einmalig in dieser einen Person geschehen.

Deshalb auch die vielen persönlichen, sich völlig unterscheidenden individuellen Vorstellungen von (s)einem Gott.

Deshalb kann man sie nicht als Beleg, schon gar nicht als Beweis für die Existenz Gottes akzeptieren.

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@666Phoenix

Also 666, Phoenix. Du weißt ganz genau, dass es auch Argumente für die Existenz Gottes gibt. Du lebst mit Sicherheit nicht hinter dem Mond. Nicht einmal der atheistische, australische Philosoph John Leslie Mackie behauptet, dass es keine Argumente für die Existenz Gottes gibt (siehe sein Buch: Das Wunder des Theismus, in dem er die Argumente für und gegen die Existenz Gottes analysiert).

Du hast mich unvollständig zitiert ("Gott ist weitgehend der Logik unzugänglich") und den entscheidenden Nebensatz weggelassen ("aber man kann sich ein Stück weit mit der Logik Gott annähern"). Das war rhetorisch sehr geschickt, aber nicht überzeugend, da du durch das Weglassen des Nebensatzes einen Widerspruch erzeugen möchtest. :-) Eine rationale Annäherung an Gott kann auch, aber nicht nur, ein Ringen mit Gott sein. Übrigens: Der Kirchenvater Augustinus spricht beim Streben nach einem besseren Verständnis von Gottes Wegen und Wesen vom "Eros der Vernunft". :-)

Wenn du wissen möchtest, welche (induktiven!) Argumente Richard Swinburne für die Existenz Gottes anführt, dann musst (darfst) du sein Buch schön selber lesen: Richard Swinburne, Die Existenz Gottes, Reclam, Ditzingen, 1987. Vielleicht hast du es auch schon gelesen. Wenn nicht, lies es mal, wenn vielleicht für dich unter Qualen. Zumindest kannst du es dann vielleicht nachempfinden, unter welchen Qualen ich die Literatur von atheistischen Autoren lese. :-)

Ja, zur Glaubensbiographie Swinburnes gehört die Konversion vom Anglikanismus zur griechisch-orthodoxen Kirche. Ich habe mit "Mauswanderen" (Quelle: 666Phoenix) kein Problem, insofern diese "Mauswanderung" von Gott geführt ist. Ich denke da beispielsweise an die vielen Katholiken und Lutheraner bzw. Reformierte, die sich in Freikirchen bekehren. Ach, auch ich bin ein "Mauswanderer", da ich 2019 von der röm.-kath. Kirche in die evang.-luth. Kirche konvertiert bin, da ich mich vor einigen Jahren in dieser Kirche bekehrt habe.

Ich finde den Ansatz von Swinburne überzeugend. Es ist eine Tatsache, dass viele Menschen davon überzeugt sind, dass sie Gott erfahren haben. Swinburne bezeichnet die Aussage "Gott existiert" als Hypothese. Diese Hypothese wird durch diese Gotteserfahrungen wahrscheinlicher. Aber auch hier gehe ich davon aus, dass statistische Argumente keinen Atheisten überzeugen werden.

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@UW1969

Die können überhaupt keinen rational und nüchtern denkenden Menschen überzeugen (woher nimmst du deine Behauptung, ich sei "Atheist"?)!

Aus dem einzigen Grund, weil die Ausgangshypothese für die Gottesprotagonisten ist: "Gott existiert".

Jeder "Beweis" dazu ist ein Zirkelschluss! Bestenfalls ein sog. "Regressiver Beweis".

Wenn man bspw. sagt, Gott sei unendlich, unsichtbar und unbegreifbar, dann kann man damit auch über "Nichts" reden -- denn auch folgender Satz ist wahr: Das "Nichts" ist unendlich, es ist unsichtbar und unbegreifbar.

Eine solche "Definition" ist leer, sie enthält nichts. Der Vorgang des Definierens selbst bedeutet stets ein Eingrenzen -- ohne diese Grenzziehung enthalten wir leere und/oder sinnlose Begriffe.

Da aber Gott nicht eingegrenzt werden soll, kann er auch nicht definiert werden. Demnach wäre nämlich eine Definition stets falsch. Was aber nützt es, über einen Gott zu reden, über den man nichts weiß oder über den das, was man weiß, schlicht falsch ist?

Daraus folgt:

Wenn der Begriff Gott leer oder sinnlos ist, dann ist folglich alles Reden über Gott ebenfalls leer und sinnlos.

Stell dir vor, du wirst in ein Zimmer geschickt, um dort einen Gegenstand zu suchen. Keiner kann dir aber sagen, um was es sich eigentlich handelt. Alles, was du findest, könnte der gesuchte Gegenstand sein oder eben auch das "Nichts".

Die Sachlage wird dann noch einmal dadurch verkompliziert, dass ein Zimmer ein begrenzter Raum ist, wir aber suchen in einem Universum nach Spuren Gottes, welches zeitlich und räumlich unendlich groß sein soll.

Der Vorteil für die Gläubigen und für ihre unredlichen "Argumente":

Sie können, wann immer wir nichts finden, einfach behaupten, wir hätten nicht gründlich genug gesucht.

Der Nachteil für sie ist, dass sie nicht behaupten können, Gott gefunden zu haben, wenn sie nicht wissen, was Gott überhaupt sein soll - oder wie üblich, jeder findet einen anderen Gott und passen ihn der Bibel an.

Kann man sich nichts Sinnvolles unter Gott vorstellen, dann kann man weder behaupten, Gott gefunden zu haben, noch kann man behaupten, sinnvolle Aussagen über Gott zu machen.

Und die Aussage, es gäbe nur genau einen einzigen Gott, ist dann erst recht eine sinnfreie Behauptung.

Man kann also nur an ihn glauben -- auf derselben Basis, auf der man auch an Tausende von ganz anderen Göttern glauben kann. Christen genau wie Atheisten haben eines gemeinsam: sie wollen an keinen Gott glauben (bis auf eine kleine Ausnahme bei den Christen), es gibt Tausende von Göttern, an die weder ein Christ noch ein Atheist glaubt.

Der Atheist ist nur nicht bereit, willkürlich bei irgendeinem beliebigen Gott, der gerade hier im "christlich geprägten Abendland" in ist, eine Ausnahme zu machen!

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Also enthält die Bibel keine Mythen anderer Völker? Und JHWH war ursprünglich kein Kanaanitischer Berggott und hatte keine Frau Namens Aschera?

LG

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@Marvin596

Ich vertrete die Auffassung, dass Mythos, Sage und Legende keine in der Bibel vorkommenden literarischen Gattungen sind.

Das Alte Testament setzt sich mit altorientalischen Mythen auseinander. Daher finden sich mythologische literarische Parallelen im Alten Testament. Das Alte Testament bedient sich zwar manchmal einer mythischen Sprache (mythische Erzählreste und Motive), aber streng genommen enthält es keine Mythen. Das Alte Testament steht den Mythen vielmehr von seinem theologischen und geschichtlichen Denkansatz her zurückhaltend gegenüber.

Die Midianiter- bzw. Keniterhypothese ist kaum belegt.

In der Forschung ist bis heute umstritten, inwieweit unter "seine Aschera" (bei den Inschriften aus Kuntillet 'Aschrud und Chirbet) tatsächlich eine Göttin zu sehen ist und inwieweit dies wiederum die gemeinsame Verehrung eines Götterpaares Jahwe-Aschera belegen würde.

P. S. Die Briefe vom Alttestamentler und biblischen Archäologen Dr. Pieter van der Veen habe ich noch nicht gesucht, habe es aber nicht vergessen. :-)

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@UW1969

Vielen Dank für die Erklärung. Die Sintflut wird manchmal mit dem Gilgamesch Epos in Verbindung gebracht. Wurde die Sintflut aus der Bibel vom Gilgamesch Epos übernommen?

LG

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Nein sie sind nicht wahr.

Nein, sie sind nicht wahr. Aber das macht nichts. Wahr Sein ist überhaupt kein Kriterium für eine Religion. (und Dinosaurier schon gar nicht. Die waren schon vor diesen Religionen ausgestorben.)

Schonmal zu mir: ich bin Christ

Allerdings glaube ich an Gott. Wenn ich es beweisen soll, dann mit der Bibel. Oder mit dem Gedanken dass die Erde so gut gemacht ist dass eine Evolution (m.M.n.) unwahrscheinlich ist. Aber ich habe keine HANDFESTEN Beweise. Allerdings gibt es keine HANDFESTEN Beweise dass es keinen Gott gibt. Somit lasse ich Leute glauben was sie wollen, so lange sie mich in Ruhe lassen.

"Ich bin Christ, allerdings glaube ich an Gott". Interessante Formulierung. :-)

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@UW1969

Die Betonung liegt auf glaube. Ich bin Christ, ich weiß nicht das Gott existiert, ich glaube an Gott. Verstanden was ich meine?

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