Argumente für mehr Handwerk in der Schule?

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4 Antworten

Das Erlernen beruflicher Fertigkeiten hat nichts aber auch gar nichts an allgemeinbildenden Schulen zu suchen. Es geht nicht an, dass nun Gymnasiasten lernen sollen, wie man einen Auspufftopf auswechselt oder wie man eine neue Klosettschüssel installiert. Auch das Fach ReWe gehört nicht an Realschulen !

Dafür gibt es Berufsfachschulen. Die sollten meiner Meinung nach auch nicht nur berufvorbereitend sein, sondern bereits einen beruflich verwertbaren Berufsabschluss vermitteln.

da manche eltern es nicht können , offenbar ,

sollten in der schule grundkenntnisse zum begreifen der häuslichen installationen vermittelt werden .

strom: sicherungen / schalter / flexkabel - zu-und ab-wasser /heißwasser - heizungssysteme - el-hausgeräte bedienen .

auch der umgang mit div. schraubendrehern -kreuz - schlitz - torx - prozidiv ,  mit fass und klemm zangen , leisten und schlosserhämmern, ring-und maulschlüssel = nie verkehrt .


Pro: - Es wäre für's Leben gut zu Wissen wie man mit bestimmten Materialien und Werkzeugen umgeht und wie man etwas reparieren kann.

Contra: - Die Schule soll auf ein Studium vorbereiten und nicht die Eltern ersetzen

In der Schule können nur handwerkliche Grundkenntnisse vermittelt werden.

Nein, das kann sogar weit darüber hinaus gehen. Was sich nicht nur auf das rein handwerkliche beschränken muss.

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