Argumente für die Existenz einer Gottheit?

26 Antworten

Hallo Tim826,

in der wissenschaftlich orientierten Zeit, in der wir leben, erwarten einige, die nach Gott fragen, einen wissenschaftlichen Beweis für seine Existenz. Da die Wissenschaft diesen Beweis jedoch bis heute nicht erbringen konnte, denken sie, es könne dann eben keinen Gott geben. Wer so denkt, glaubt, dass die Wissenschaft in der Lage wäre, alles, was irgendwo existiert, irgendwann zu erklären und zu begreifen. Doch damit traut man der Wissenschaft ein wenig zuviel zu.

Damit etwas im wissenschaftlichen Sinne als ein Beweis gelten kann, muss es z.B. experimentell nachprüfbar und belegbar sein. Das ist jedoch auch auf etlichen Gebieten der Wissenschaft einfach nicht möglich. Denke nur einmal an die Frage nach der Entstehung des Lebens. Es sind hier seit über 150 Jahren zwar viele Laborversuche und Experimente durchgeführt worden, doch kann niemand bis heute beweisen, dass das Leben spontan aus unbelebter Materie hervorgegangen ist.

Nun würde man es sich aber zu einfach machen, immer dann, wenn man bestimmte Phänomene in der Natur nicht erklären kann, Gott heranzuziehen. Darum geht es jedoch auch gar nicht. Ein Beispiel: Würde man durch die Bildergalerie eines ungekannten Künstlers spazieren, dann wäre es keine Frage, wie diese Bilder zustande gekommen sind. Bloß weil man den Künstler nicht kennt und ihn bisher niemand gesehen hat, würde doch niemand auf die Idee kommen, zu sagen, die Bilder seien das Ergebnis einer Explosion in irgendeiner Künstlerwerkstatt? Die Pinselführung, die Farbmixtur und die Art der Darstellungen würden als unwiderlegbarer Beweis dafür gewertet, dass hier ein echter Künstler am Werke gewesen ist.

Leider legt man bei der Bewertung der "Werke" in der Natur plötzlich ganz andere Maßstäbe an. In den komplexen Strukturen und dem Aufbau des Lebens will man gar nicht eine intelligente Kraft dahinter sehen. Vorschnell wird behauptet, es gäbe keine "Beweise". Stimmt das aber?

Nach meiner Überzeugung enthält die Natur viele Beweise für die Existenz Gottes. Vor allem wenn man in die Details geht, wird einem das immer klarer. Was mich immer sehr fasziniert hat, ist die Zellforschung. Modernen Forschungen zufolge ist es gelungen, selbst die kleinsten Details zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Kommandozentrale uvam. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz erkennen lässt. Faszinierend finde ich auch die Konstruktionsmerkmale gewisser Lebewesen. Diese sind so fein ausgeklügelt, dass es sogar einen Forschungszweig der Wissenschaft gibt, der sich ausschließlich damit beschäftigt und die Verwertbarkeit und Anwendbarkeit für die Industrie prüft, die Biomimetik.

Hier noch ein anderes Beispiel: Nehmen wir einmal die Gene einer "einfachen" Zelle. Die darin gespeicherten Baupläne enthalten eine solche Fülle an Informationen, dass, würde man sie aufschreiben, ca. 850 Buchbände von je 1.000 Seiten entstünden! Ist es vernünftig anzunehmen, eine solche umfangreiche "Büchersammlung" mit äußerst sinnvollen Informationen könne das Werk blinden Zufalls sein?

Ein einzelnes Gen enthält ca. 27.000 Buchstaben. Das Genom besitzt die gigantische Informationsfülle, die in etwa 3 Milliarden Basenpaaren abgespeichert sind. Um sich die Informationsdichte noch besser vorstellen zu können: Nur ein Gramm DNA enthält bereits so viele Informationen, wie auf einer Billion CD`s.

Noch plastischer wird das Ganze, wenn man sich einmal klar macht, dass man auf einem einzigen Teelöffel die DNA der aktuellen Weltbevölkerung 350 mal unterbringen könnte! Kein von Menschen entwickelter Datenträger kann auch nur annähernd eine solche Kapazität erreichen.

Ist es logisch anzunehmen, dass eine einzelne CD einen intelligenten Konstrukteur benötigt, die gerade beschriebene hoch komplexe DNA jedoch nicht? Wenn man sich klar macht, welche Arten von Informationen in der DNA abgespeichert sein müssen, wird das Ganze noch beeindruckender. Sie enthält nämlich u. a. Informationen für den Bau, die Wartung und die Reparatur komplizierter biologischer "Maschinen".

Beeindruckend finde ich auch den sog. Geißelmotor (Flagellum) z.B. eines Bakteriums. Dieser winzig kleine "Motor" im Nanobereich ist ähnlich aufgebaut wie ein Außenbordmotor, bestehend aus Einzelteilen wie einer Antriebswelle, einen Rotor, einem U-Gelenk uvam. Erstaunlich sind auch seine Leistungen: über 20.000 Umdrehungen/min. Trotz dieser schnellen Umdrehung kann er in einer 1/4 Umdrehung zum Stillstand kommen und danach sofort die Drehrichtung wechseln.

Das sind nur einige wenige Beispiele, die zeigen, welch ungeheure Intelligenz und Findigkeit in den Werken der Natur mit im Spiel ist. Für viele ist das ein sehr starker Hinweis darauf, dass hinter unserer Welt ein genialer Schöpfer und Konstrukteur steht.

LG Philipp

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"Würde man durch die Bildergalerie eines ungekannten Künstlers spazieren, dann wäre es keine Frage, wie diese Bilder zustande gekommen sind. Bloß weil man den Künstler nicht kennt und ihn bisher niemand gesehen hat, würde doch niemand auf die Idee kommen, zu sagen, die Bilder seien das Ergebnis einer Explosion in irgendeiner Künstlerwerkstatt?"

Natürlich, aber wieso ist das hier nennenswert? Vergiss nicht, wie sprechen über natürliche Vorgänge, unabhängig von Menschen und auch nicht von Gegenständen, die künstlich durch z.B. Reorganisierung von Materie hergestellt worden sind (Bilder).

"Hier noch ein anderes Beispiel: Nehmen wir einmal die Gene einer "einfachen" Zelle. Die darin gespeicherten Baupläne enthalten eine solche Fülle an Informationen, dass, würde man sie aufschreiben, ca. 850 Buchbände von je 1.000 Seiten entstünden! Ist es vernünftig anzunehmen, eine solche umfangreiche "Büchersammlung" mit äußerst sinnvollen Informationen könne das Werk blinden Zufalls sein?"

Die Zahlen 850 und 1000 sind willkürlich gewählt und enthalten dadurch keine Signifikanz. Des Weiteren behauptet kein vernünftiger Wissenschaftler, dass das ein Produkt des blinden Zufalls ist. Ich glaube, dass Du gar nicht so richtig weißt, von was Du sprichst, wenn hier das Wort "Zufall" fällt. Es gibt in unserem Universum auch Korrelationen und sogar Kausalitäten. Außerdem kann man nicht sagen, dass die Zelle komplex ist, man kann nur sagen, dass sie, genauso wie das Universum, komplex geworden ist (bzw. entwickelt hat), denn tatsächlich besteht das Universum, wenn man es in einzelne Bausteine zerlegt aus"primitiven"Teilchen, denen man keine Komplexität zuordnen würde.

Im Grunde genommen basieren alle deine Argumentationsversuche auf dem klassischen "Designer-Argument". Diese Argumentgrundlage ist nicht nur sehr alt, sie ist auch noch nicht gültig, da sie dem Fehlschluss:"ähnliche Wirkungen hätten ähnliche Ursachen" unterliegt. Außerdem mangelt es den zu Beurteilenden an "Wissen" bzw. "Vergleichsmöglichkeit" mit anderen Universen, um einen gerechtfertigten Schluss gelten zu lassen. Da wir aber unser Universum mit keinem anderen verglichen haben, wissen wir schlichtweg nicht, wie sich ein Universum ohne (intelligenten) Schöpfer verhält. Die Leute, die wie du auf dieser Grundlage argumentieren, blenden auch oftmals die "unintelligenten" Dinge, die in der Natur durch und durch vorkommen aus, da es gegen eine "Intelligenz" sprechen würde.

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Interessant deine Vergleiche, nur macht es die ganze Problematik auch nicht besser verständlich. Zu Beweisendes als Zirkelschluss, scheint mir auch nicht wirklich eine stichfestes Argument zu sein.

Ein Schöpfer (Gott) als Intelligenzbestie, der so ein komplexes Universum erschaffen hat, setzt voraus das wiederum ein noch grösserer Schöpfer, Gott erschaffen haben muss, ......usw. ....ist dann wohl auch keine brauchbare Erklärung. :-)

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@najadann

Stimmt, jede Negation eines Superschöpfers für den intelligenten Schöpfer wäre ein Grund mehr dieses Argument zu verwerfen, da es ja davon ausgeht, dass alles, was komplex angeordnet ist, einen Schöpfer braucht. Gott, der ebenso komplex ist, müsste ja demzufolge ebenso einen Schöpfer haben. Man kann aus dem gleichen Grund das Argument ablehnen, wie jemand ablehnen würde, dass es eines Superschöpfers bedarf. Entfernt man jegliche Unlogik in diesem Argument, so erhält man ein Argument gegen diesen Schöpfer.

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Wer so denkt, glaubt, dass die Wissenschaft in der Lage wäre, alles, was irgendwo existiert, irgendwann zu erklären und zu begreifen. Doch damit traut man der Wissenschaft ein wenig zuviel zu.

Theoretisch sind die meisten Objekte des Universums zu weit von uns entfernt, als dass wir uns mit diesen auseinandersetzen müssten bzw. als dass uns diese großartig interessieren sollten.

Warum sollten uns also irgendwelche Götter interessieren, die wir nicht erfassen können?

Denke nur einmal an die Frage nach der Entstehung des Lebens. Es sind hier seit über 150 Jahren zwar viele Laborversuche und Experimente durchgeführt worden, doch kann niemand bis heute beweisen, dass das Leben spontan aus unbelebter Materie hervorgegangen ist.

Unwissenheit ist immer noch kein Argument für die Existenz willkürlicher Götter.

Nun würde man es sich aber zu einfach machen, immer dann, wenn man bestimmte Phänomene in der Natur nicht erklären kann, Gott heranzuziehen.

Hey, jemand hat gelernt.

Ein Beispiel: Würde man durch die Bildergalerie eines ungekannten Künstlers spazieren, dann wäre es keine Frage, wie diese Bilder zustande gekommen sind. Bloß weil man den Künstler nicht kennt und ihn bisher niemand gesehen hat, würde doch niemand auf die Idee kommen, zu sagen, die Bilder seien das Ergebnis einer Explosion in irgendeiner Künstlerwerkstatt? Die Pinselführung, die Farbmixtur und die Art der Darstellungen würden als unwiderlegbarer Beweis dafür gewertet, dass hier ein echter Künstler am Werke gewesen ist.

Wo soll das hinführen? Die Watchmaker-Analogy? Ich hoffe nicht, sonst muss ich dir die nochmal erklären...

Leider legt man bei der Bewertung der "Werke" in der Natur plötzlich ganz andere Maßstäbe an. In den komplexen Strukturen und dem Aufbau des Lebens  will man gar nicht eine intelligente Kraft dahinter sehen. Vorschnell wird behauptet, es gäbe keine "Beweise".

Okay, dann muss ich es dir also wirklich erklären...

Hast du jemals schon mal ein Gemälde gesehen, das nicht von jemandem gemacht wurde? Nein, du kennst Gemälde nur als von Menschen gemacht, also würdest du bei einem Gemälde, das vor dir liegt, erstmal davon ausgehen, dass dieses von jemandem gemacht wurde.

Willst du mir also erzählen, dass du gesehen hast, wie jemand die Natur geschaffen hat um damit beurteilen zu können, dass alles von jemandem geschaffen wurde? Stellst du dich mal wieder auf eine Ebene mit Gott? Gab es da nicht noch so eine Figur bei euch, die ähnliches getan hat?

Nach meiner Überzeugung enthält die Natur viele Beweise für die Existenz Gottes.

Wer an Gott glaubt, wird vieles für Beweise halten.

Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz erkennen lässt.

Meinst du mit Intelligenz, dass sie geschaffen werden musste? Warum?

Ist es vernünftig anzunehmen, eine solche umfangreiche "Büchersammlung" mit äußerst sinnvollen Informationen könne das Werk blinden Zufalls sein?

"Nun würde man es sich aber zu einfach machen, immer dann, wenn man bestimmte Phänomene in der Natur nicht erklären kann, Gott heranzuziehen. Darum geht es jedoch auch gar nicht."

Hörst du dir beim Reden zu?

Ist es logisch anzunehmen, dass eine einzelne CD einen intelligenten Konstrukteur benötigt, die gerade beschriebene hoch komplexe DNA jedoch nicht?

Und ein zweites Mal: Hast du jemals eine CD gesehen, die nicht von einem "intelligenten Konstrukteur" geschaffen wurde? Wir kennen CDs nur als solche, die "geschaffen" wurden.

Das sind nur einige wenige Beispiele, die zeigen, welch ungeheure Intelligenz und Findigkeit in den Werken der Natur mit im Spiel ist. Für viele ist das ein sehr starker Hinweis darauf, dass hinter unserer Welt ein genialer Schöpfer und Konstrukteur steht.

Hm, dann muss dein Schöpfer und Konstrukteur ja ein gewaltiges Ausmaß an Komplexität beinhalten. Hm, ist es vernünftig anzunehmen, ein solcher Schöpfer mit solch einer Komplexität könne einfach das Werk blinden Zufalls sein?

Fang wieder an nachzudenken. Würde dir mal ganz gut tun.

Mit freundlichen Grüßen,

Kevidiffel

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Für mich gibt es viele Gründe dafür, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, z. B.:

Nach der Bibel:

  • gibt es einen Gott
  • hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reicht
  • kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
  • trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
  • bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
  • gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
  • sind Himmel und Hölle Realitäten
  • gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
  • können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Argumente, um andere Leute von Gott zu überzeugen, kenne ich nicht. Eher trifft da das Gegenteil zu.

Ich habe ja schon einige Probleme damit, meine Glauben vor mir selbst zu begründen.

Ein theistisches Gottesbild etwa, also ein Gott, der jederzeit von außen auf die Menschen oder das Weltall einwirken kann, und dazu als Schöpfer von Himmel und Erde gilt, wird von vielen Naturwissenschaftlern als nicht vereinbar mit den physikalischen Gesetzen und Wirkungen eingestuft.

Das sehe ich prinzipiell genau so.

Übrig bleibt für mich ein sehr emotionaler Glaube, eher eine Art von Hoffnung, oder von Ahnung, als von Wissen. Ein Glaube, der sich auch nicht an einer bestimmten Religion orientiert. Eine Art von Deismus. So einen Glauben kann ich mir selbst bewahren. Ein wirkliches Argument für Gott ist das nicht.

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Wozu brauchst du dann ein Rudiment des Glaubens? Wir alle landen in der Kiste oder Urne. Ist das so schlimm angsichts derJahre, die bis dahin bleiben? Selbst wenn es weniger als die bisher gelebten sind?

Wenn jetzt Schluss wäre, könnte ich mit dem Satz "hätte besser sein können, war aber insgesamt gut und so gut, wie ich konnte" abtreten. Dass der Satz etwas besser wird, daran arbeite ich. Ohne Schuld, aber mit Eifer, soviel ich eben davon habe. Könnte mehr sein, ist aber nicht.

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@ThomasJNewton
Wozu brauchst du dann ein Rudiment des Glaubens

Ich brauche es nicht unbedingt, und kann Deine Meinung respektieren. Für mich selbst finde ich aber den Gedanken an Gott sehr schön und deshalb habe ich mir den Glauben bewahrt.

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Welche Argumente haben Gläubige für die Existenz eines Gottes?

Ich kann ja mal die Gegenargumente aufzählen, welche ich habe und können diese irgendwie widerlegt werden?
Contra:
-wenn Gott die Welt und auch das Universum erschaffen hat, wozu macht er sich dann die Mühe jeden einzelnen Planeten, Kometen, Sterne, Elemente, physischen Gesetze, usw. Zu erschaffen? Und wo kommt dieser Gott her? Hat ein weiterer Gott unseren Gott erschaffen und so weiter?
-Menschen sind ja perfekte Ebenbilder von Gott. Wie kann es dann sein dass die Menschen anfällig sind für Krankheiten? Hat Gott diese Krankheiten erschaffen und wir kämpfen mit unserer medizinischen Forschung gegen Gott? (Evolution von Lebewesen und Viren/Bakterien)
-der glaube ist eine altertümliche Art Wissenschaftliche Theorien aufzustellen (übernatürliche Theorien werden durch nathürliche Theorien/Fakten ersetzt):
Im alten Griechenland wurde Poseidon genutzt, um Erdbeben zu erklären. Heute weiß man, dass eine tektonische Plattenverschiebung Erdbeben auslöst.
-die Bibel behauptet, dass die Erde erst vor maximal 20.000 Jahren erschaffen wurde. Heute weiß man, dass sich die Erde vor ca. 4 Milliarden Jahren gebildet hat. Bewiesen durch evolutionäre Daten, Fossilien, Radiokarbondatierung und Eiskerne.
-Im Fall der Bibel wurden z.B. ganze Verse, Geschichten und Anekdoten zu irgendeinem Punkt verfälscht oder verändert. So enthalten z.B. Markus 9:29 und Johannes 7:53 bis 8:11 Passagen, die von einer anderen Quelle kopiert wurden. diese Tatsache demonstriert, dass die heilige Schrift nur ein Mischmasch aus kreativen Ideen verschiedener Personen ist, kein göttlich-inspiriertes Buch.
-In Wirklichkeit ist es nahezu unmöglich zu beweisen, dass etwas nicht existiert. Theoretisch könnte alles existieren. Damit der Glaube daran aber gerechtfertigt und unserer Aufmerksamkeit wert ist, muss es eindeutige Beweise für dessen Existenz geben. Ich schlage deshalb vor, dass ihr beweisen sollt, dass er existiert. Ansonsten macht es ja eigentlich keinen Sinn an ihn zu glauben oder allgemein in die Kirche zu gehen.

Ich könnte noch weiter machen, aber weil das sonst etwas lang wird frage ich, welche Argumente habt ihr, die meine Argumente entkräften und den Glauben an Gott stärken? Versucht mich zu bekehren bitte.

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