Argumente für das Campen in Games?

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7 Antworten

Pro: Für denjenigen baut er sich schnell eine KillStreak auf. Dadurch bekommt er dann den Spezialisten Bonus etc. Für andere die wissen das er da ist kann man ganz einfach eine Granate hinwerfen und er ist Tod.

Negativ: Er regt auf weil wenn er mit Radar spielt er in normalen Zustand jeden killt wenn er gut ist. Nur Killbar durch fliegen Objekte.

Man muss aber ein Camper mit Taktisches Warten unterscheiden können. Wenn einer hinter mir ist und ich schnell um die Ecke bin und sehr viele Schritte höre und da warte ist es definitiv kein Campen.

Kommt ganz auf den spielmodus an, wenn du z.B. In Bf in Rush ein Mcom verteidigst, oder in Cs die Bombe ist das Teil des Spiels. Wenn du aber in Deathmatch hinter dem Gegnerspawn campst und dich die ganze runde nicht bewegst, nimmt das den anderen den spaß am Spiel

ich finde je mehr spieler desto eher ist es ok u lohnt sich. gerade battlefield eignet sich gut. umgekehrt wird eine partie mit zu vielen campern/snipern schnell langweilig u statisch. das sollte sich jeder vor augen halten

Also es kommt ganz auf das Spiel an
In cs finde ich das manchmal schon ganz nervig, aber in battlefield ist das schon wieder was ganz anderes.
Ich selber bin eigentlich selten am campen, aber mein Argument dazu ist: im Real life kannst du dem Gegner auch nicht sagen hör auf zu Campen.
Und bevor sich hier jemand beschwert das es nur ein Spiel ist und man das nicht vergleichen kann oder sowas... Fakt ist das Spiele dieser Art ja von realen Dingen angeschaut werden. Auch in spielen ist nicht immer alles voller Blümchen.

für mich zählt es schon zu camping, wenn man auch nur 5 sekunden um eine ecke schaut. da können die sich für solche pros halten wie sie wollen.

Pro:Leute die keinen skill haben dürfen sich auch mal freuen kontra:werden trotzdem von erfahrenen spieler gekillt.

Bei CS und Rainbow Six gehört das zum Spiel.

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