Arglistige Täuschung oder Dummfang?

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4 Antworten

Die sache ist recht einfach.

Wenn du dich drauf eingelassen hast das Teil ohne Garantie zu kaufen hast du auch keine weiteren Ansprüche, denn er hat den Kaufvertrag ja nicht an dich als Privatperson gestellt sondern an dich als Firma.

An Privatpersonen darf ein Händler nur mit Garantie verkaufen. Deswegen als Firma. Wenn du dich drauf eingelassen hast um zu sparen dann war es halt dein Risiko.

Wenn ihr nachträglich eine Garantie macht und wollte den Schaden dann darüber laufen lassen ist das ganz klarer Versicherungsbetrug. Denn ein schaden der vor dem Versicherungsabschluss ist wird die Versicherung nicht regeln.

Sorry aber du hast halt am falschen Ort gespart. Hättest du gleich ein paar Euro mehr für eine Garantie hingelegt ständest du jetzt nicht an der Stelle.

Du hättest auch einfach die 70€ in die Hand nehmen können und mit dem Fahrzeug vor dem Kauf zum TÜV/DEKRA/GTÜ fahren können, alle bieten einen Gebrauchtwagencheck an.

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Dann musst Du halt jetzt das Angebot, zum nachträglichen Abschluss der Garantie annehmen ... dazu gehst Du mit "Deiner Frau" (die nicht Deine Frau ist, sondern eine Zeugin) zu dem Betrüger und schaust Dir das Angebot an (möglichst ausgiebig).... und dann nimmt der Betrüger die Karre entweder zurück, oder es gibt eine Strafanzeige wegen Nötigung und Versicherngsbetrug.

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Der hat dich schön reingelegt aber wie willst du dass beweisen. Gewährleistung muß er nur geben wenn er an Privat verkauft nicht an Händler.

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wenn einem ein händler etwas nur verkaufen will wenn man selber händler ist will er die gewährleistung umgehen.

dann kauft man dort nicht.er wollte euch schrott verkaufen ohne dafür zu haften.

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