ArGe will Geld zurück - zu recht?

3 Antworten

Eine Forderung verjährt, drei Jahre nach dem 31.12. des laufenden Jahres in dem die Forderung begründet wurde, Es sei denn die Forderung wurde tituliert. Dann kann 30 Jahre lang gepfändet werden.

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Danke!

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Ist ein etwas komplzierte Abgelegenheit:
Für jede eingereichte Gehaltsabrechnung (also ab Kenntnis des leistungsrelevanten Umstandes) hat die ARGE ein Jahr Zeit, zunächst einen Aufhebungsbescheid zu erlassen, in dem genau der Zeitraum der Aufhebung zu spezifitieren ist.
Ab Aufhebungsbescheid (Verwaltungakt) beginnt dann eine vier Jahresfrist zu laufen, innerhalb der zurückgefordert werden darf.

sollte die Überzahlung auf falsche Angaben beruhen,droht auch noch Strafe wegen Betrug,natürlich kann die arge zurückfordern,mindestens 10 jahre

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Nein, keine falsche Angaben. Abrechnungen jeden Monat zugeschickt, jede 6 Monaten die Zahlungen angepasst, insgesamt 12 Monaten ergänzende Leistungen gekriegt, danach nichts mehr, da genug verdient. Jetzt verlangt die ArGe angeblich zuviel gezahltes Geld zurück...obwohl noch damals alle Abrechnungen vorlagen.

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@AlianaA

dann haste Dir nix vorzuwerfen,aber auch,wenn die einen Fehler gemacht haben wirste dann leider zurückzahlen müssen

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@fleppenweg

Nein, musst du nicht. Wenn die Forderungen unbegründet sind, also Du alles richtig angegeben hast, dan rate ich Dir, dich mit der ARGE in Verbindung zu setzen. Wenn das nichts bringt, dann ab zum Amtsgericht, Dir einen Beratungsschein für den Rechtsanwalt besorgen und ab zum Rechtsanwalt.

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