Arge kürzt die KDU für 3 Personen Haushalt weil Sohn Schule beendet hat , ist das zulässig?

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10 Antworten

So ist es !

Es bedeutet ja nicht,nur das man arbeitslos ist,dass man sich an keine Regeln zu halten hat,wenn man etwas haben möchte,dann muss man auch eine Gegenleistung erbringen.

Diese besteht eben darin,dass man versucht seine Bedürftigkeit zu verringern oder ganz zu beenden.

Wenn der Sohn von vorn herein sagt das er 1 oder 2 Jahre nichts machen möchte,dann fällt er aus dem Leistungsbezug ganz raus und das bedeutet eben,dass auch sein Kopfanteil der KDU - nicht mehr gezahlt wird,da er aber noch in der Wohnung wohnt,muss er für sein 1 / 3 selber aufkommen,seinen Lebensunterhalt selber bestreiten und seinen Beitrag zur Kranken und Pflegeversicherung selber zahlen.

Etwas anderes würde es sein wenn der Sohn sich jetzt nur Pflichtwidrig verhalten hätte und eine 100 % Sanktion bekommen würde,dass dann über 3 Monate.

Dann würde sich in dieser Zeit der Bedarf der Eltern erhöhen,weil es keine Sippenhaftung gibt,also die Eltern für das Handeln des Kindes nicht bestraft werden können,dass kann man aber wie gesagt mit einem freiwilligen Verzicht nicht vergleichen.

Denn nichts anderes würde der Sohn dann machen,weil ihm muss klar sein,dass wenn er dem Jobcenter nicht zur Verfügung stehen möchte,dass er dann auch keinen Anspruch auf Leistungen hat.

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Kommentar von isomatte
07.03.2016, 09:14

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Die Eltern werden bestraft, weil sie ihrem Kind wohl nicht beigebracht haben, dass man für sein Geld und auch für Wohnraum und Heizung etc. arbeiten muss. Wenn er das nicht will und lieber faul auf der Couch rumgammeln will, dann muss er halt jemanden finden, der ihm das finanziert, denn die Arge tut das nicht. Um Geld von der Arge zu bekommen, muss man dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und alles tun, um einen Job zu finden. Ist man dazu nicht bereit, gibt es kein Geld.

Ich als Mutter würde mein Kind sofort vor die Tür setzen, wenn es sich dazu entschliesst, rumgammeln zu wollen. So etwas finanziere ich nicht, ich muss schliesslich hart für mein Geld arbeiten.

Es gibt hier daher 2 Möglichkeiten: Entweder der Sohn ist bereit, sich intensiv einen Job zu suchen, dann bekommt er auch Geld vom Amt. Oder aber die Eltern werfen ihren Sohn raus und er sieht selbst zu, dass er woanders chillen kann und dann bekommen sie die volle Miete gezahlt für sich.

Warum sollte der Staat faulenzen auch noch bezahlen? H4 ist eine Notlösung, wenn jemand kein Geld verdienen kann, wenn man lieber entspannt und keine Lust zur Arbeit hat, dann ist das eben kein Notfall.

Jeder hat das Recht, nichts zu tun, aber das muss man sich halt auch leisten können. Man darf nicht erwarten, dass die anderen für einem arbeiten gehen.

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Platt gefragt, warum soll die öffentliche Kasse dafür zahlen, dass der Sohn ein Jahr lang nichts machen möchte? Wenn der Sohn die Schule beendet hat, kann er eine Ausbildung, Lehre oder ein Studium beginnen oder sich auch direkt eine Arbeit suchen, solange keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen bestehen. Es geht schlicht und einfach um Selbstverantwortung, die jeder für sein Leben übernehmen sollte. Da Eltern und Sohn eine Bedarfsgemeinschaft bilden, hängen die Eltern halt mit drin - das soll wohl auch den Druck von seiten der Eltern auf den Sohn befördern, sich um seinen weiteren Lebensweg zu kümmern.

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Der Sohn schuldet als (Unter-)Mieter seiner Eltern seinen Eltern was?

Miete, genau!

Und vom Jobcenter kriegt der Sohn nur Miete, wenn er "dem Arbeitsmarkt aktiv zur Verfügung steht."

Wenn nicht, dann muss er halt arbeiten für seine Miete, stehlen oder ausziehen.

Das Problem bei seinem Auszug ist nur, dass die Wohnung mit 750,- warm dann vielleicht nicht mehr angemessen ist für zwei Leute. Dann müssen die Eltern sich spätestens nach sechs Monaten entweder einen neuen, zahlungsfähigen Untermieter suchen - oder eine neue, angemessene Wohnung.

Gruß aus Berlin, Gerd

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ja, dann fällt er aus der bedarfsgemeinschaft.

jeder andere muss in dem moment auch schauen, wie er sein leben bestreiten kann.

dann muss sich der sohn drum kümmern, das er geld verdient bzw. ausbildunsgsuchend gemeldet ist und regelmässig zeigen, das er sich beworben hat.

das kindergeld wird dann auch nciht mehr gezahlt

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Ich denke isomatte hat es gutzusammengefasst, wenn er ü18 ist,dann kannst du ihn vor die Türe setzen. Also ich wurde ihm die entweder oder Wahl lassen.

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Wenn man es sich nicht aus eigenen Mitteln leisten kann, dann kann man sich als Sohn eben nicht ein Jahr lang auf die faule Haut legen! Wie will er das denn finanzieren?

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Reden wir hier von ALG I oder ALG II?

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Warum werden Eltern bestraft weil Sohn nur ein Jahr nichts machen möchte?

Dann werfe ihn raus oder schick ihn zur Arbeit Es kann doch nicht sein, dass der Steuerzahler für die Faulheit anderer aufkommt. lg

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und ein oder zwei Jahre gar nichts machen möchte

Du trollst doch??

Warum werden Eltern bestraft weil Sohn nur ein Jahr nichts machen möchte

Werden sie doch garnicht. Aber der faule Sohn wird nicht mehr finanziert vom Staat. Das hat mit den Eltern rein garnix zu tun.

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