Arge, Antrag auf Zusicherung abgelehnt, was tun?

3 Antworten

Wenn ihr die komplette Übernahme der Kosten hättet bekommen wollen,dann hättet ihr,wie vom Jobcenter gefordert,den noch nicht unterschriebenen Mietvertrag vorlegen müssen,also ist die Ablehnung korrekt !

Außerdem wäre dann immer noch fraglich gewesen,ob die Kosten getragen würden,wenn der Umzug nicht dringend notwendig gewesen ist.

Wenn ihr in eine andere Stadt ziehen wollt,dann muss auch ein wichtiger Grund vorliegen,denn dann ändert sich doch bestimmt auch die Zuständigkeit des Jobcenters.

Bliebe das Jobcenter das selbe,dann könnt ihr auf eigene Kosten umziehen,es muss dann die bisher gezahlte KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung übernommen werden.

Es gibt dann keine Umzugskosten,kein zinsloses Darlehen für die Kaution und ggf.Probleme,wenn es eine Nachzahlung von Neben / Heizkosten bei der Jahresendabrechnung geben würde.

In diesem Punkt kann ich die Arbeitsagentur schon verstehen. Ich habe einen Mietvertrag unterschrieben, wollten die monatliche Miete haben, habe es aber vorher nicht mit der Arbeitsagentur abgeklärt, wie viel Sie monatlich bezahlen müsste. Letzten Endes könnte man das wenn man es, wenn man es ganz hart sieht, mit "Hintergehen" gleich stellen. Da musst du leider jetzt durch, die Arbeitsagentur ist in diesem Punkt im Recht, es Dir nicht zu genehmigen.

ist für mich der auszug möglich (u25)?

Also ich bin noch unter 25, beziehe zur zeit Alg 1 ab Mai Alg2, wohne zu Hause in einer Bg mit meinem Vater und meinen Geschwistern. Eine Ausbildung zur Verkäuferin habe ich schon abgeschlossen.

Wegen meiner Beziehung würde ich gerne umziehen (Saarland---->Schleswig-Holstein) war deshalb schon auf dem AA und das wurde mir abgelehnt, weil ich ja noch u25 bin. Begründen wollte ich den Auszug unter anderem mit der Arbeitssuche, doch der Berater meinte damit könne ich es nicht begründen genug Stellen wären ja auch hier vorhanden (mal abgesehn von meinen mittlerweile über 40 Absagen weiß ich nicht wo die Stellen sein sollen...). Beworben habe ich mich auch schon dort oben, nur wegen meiner festen Adresse im Saarland hagelte es auch schon wieder Absagen...... Aber ohne feste Zusage zur sozialpflichtigen Arbeit keine Zusage vom Amt und ohne Wohnsitz dort oben ist es schwer diese Arbeit zu bekommen..... (angemeldet zu einer weiterführenden Schule hab ich mich auch schon für den Übergang, aber da es noch unsicher ist dass ich da noch einen Platz bekomme, gibts dafür natürlich auch keine Zusage zum Umzug)

also wie ihr seht bin ich in einer Zwickmühle und brauche euren Rat, hoffe ihr wisst was ich machen könnte damit ich den Umzug genehmigt bekomme =)

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  2. Kann man ohne Weiteres beim zuständigen Sozialamt für den Angehörigen Sozialhilfe beantragen? Wenn „Ja“, wie groß darf die Wohnung und Miethöhe des Sozialgeldbeziehers (Rentners) sein? Bislang konnte ich keine KDU-Richtlinien beim Bezug von Sozialhilfe finden. In Vergleich zu § 22 SGB II (ALG2) habe ich mir § 35 SGB XII (Sozialhilfe) angesehen ( http://www.hamburg.de/fa-sgbxii-kap03-35/126422/fa-sgbxii-35-kdu-hoechstwerte.html ) Ich konnte keinen Unterschied herauslesen.

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