Archäologie in Niedersachsen / bester Zugangsweg / Bereiche

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

um vorallem über Germanen bzw. anderen ansässigen Stämmen der Antike zu lernen, die interessieren mich schon seit Jahren.

Ich teile Kristalls Verdacht, daß du dir unter einem Archäologie-Studium vielleicht etwas anderes vorstellst, als das Fach tatsächlich beinhaltet. Archäologie ist in erster Linie auf die Sachkultur beschränkt, d.h. du lernst primär die Hinterlassenschaften von Hausbau und Bestattungen kennen, arbeitest mit Keramik, Metallfunden etc. Mit den schriftlichen Quellen zu Völkern in Mitteleuropa zu einem Zeitpunkt, zu dem diese noch keine eigene Schriftkultur hatten, beschäftigt sich die Alte Geschichte. Allerdings sind auf diesen Bereich nur sehr wenige Personen spezialisiert und bieten das an Universitäten gelegentlich als Kurse an.

Um herauszufinden, ob Archäologie wirklich das ist, was du willst, solltest du dringend mehrere Praktika machen, z.B. an Museen, bei Grabungsfirmen, an Landesämtern etc.

Im Übrigen sind die beruflichen Aussichten durchaus relevant für deine Zukunftswahl, denn wenn du in der Archäologie keinen Job findest, kannst du sie auch nicht ausüben. Zumindest nicht so, daß du dabei Geld verdienst, ehrenamtlich findest du sicher irgendwo Anschluß. Und spätestens wenn du auf eigenen Füßen stehst im Leben, wirst du feststellen, daß das Geld von irgendwoher kommen muss.

Willst du Graben, findest du inzwischen relativ leicht Beschäftigung bei einer Grabungsfirma, das aber zu einem extrem niedrigen Lohn, der meist UNTER dem eines Bauarbeiters liegt. In allen anderen Bereichen sind Jobs spärlich gesät, Freiberuflichkeit liegt nicht jedem. Dieser Tatsachen solltest du dir zumindest bewußt sein, bis zum Ende deines Studiums kannst du sie ja dann wieder ignorieren.

Danke für die Antwort (nur schade, dass ich die noch nicht auszeichnen kann) :)

Natürlich gehören die Gegenstände die man findet bzw. gräbt zu den verschiedenen Kulturen an und man muss die zuordnen, was sicherlich sehr schwer sein kann.

Was man als Archäologe macht weiß ich, ich suche halt eher mehr nach Orten, die in meinem Umkreis liegen, bei denen ich eben solche Praktikas machen kann.

Wenigstens kann ich am Ende sagen, ich hab was studiert :)

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@Bobmensch

Erstmal: Praktika ist schon die Mehrzahl, nicht Praktikas. Wenn du das schon im Bewerbungsanschreiben falsch schreibst, kommt´s irgendwann doof.

Schau einfach mal, was es in deiner Umgebung an Grabungsfirmen, Museen etc. gibt und bewirb dich auf ein Schülerpraktikum.

Hältst du es wirklich für sinnvoll, etwas zu studieren um des Studierthaben Willen. Du verlierst dadurch viel Zeit, auch wenn es sicherlich eine schöne Erfahrung ist.

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@Jerne79

Tja, wenn ich nur sagen könnte, was sinnvoll(er) wäre.

Man kann sich ja mal verschreiben, im Straßenverkehr muss man übrigens auch mit Fehlern anderer rechnen ;)

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Du brauchst ein Allgemeines Abitur. Dazu reichlich Fremdsprachenkenntnisse. Wie viele und welche genau, hängt von der Uni ab, an der du studieren willst.

So sehr viele Institute gibt es in Deutschland eh nicht. Göttingen wäre für dich vielleicht interessant. Es scheint dort auch einen Minischwerpunkt in Römischer Kaiserzeit zu geben, wobei der eigentliche Schwerpunkt die Bronzezeit zu sein scheint.

Darauf musst du achten bei der Auswahl der Universität. Mindestens einer der Dozenten sollte auf die Römische Kaiserzeit spezialisiert sein, wenn du dich mit den Germanen beschäftigen willst. Das Fach, das du suchst, heißt Ur- und Frühgeschichte oder Prähistorische Archäologie. Zu meiner Zeit war es üblich und gern gesehen, dass man mindestens einmal den Studienort wechselte.

Ich habe allerdings die Vermutung, dass das Studium nicht so abliefe, wie du dir das vorstellst. Die gängige Einteilung der Stämme ist archäologisch so nicht nachweisbar. Auch vieles andere nicht, was man in der populärwissenschaftlichen Literatur findet.

Das Fach, das du suchst, heißt Ur- und Frühgeschichte oder Prähistorische Archäologie.

Jetzt aber generell mit anderen Fächern zusammengefasst als "Archäologische Wissenschaften" oder ähnliches.

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@Jerne79

Oder auch gleich "Provinzialrömische Archäologie". Das Fach wird in Niedersachsen jedoch an keiner Uni angeboten, soweit ich weiß.

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@Plasmaspender

Ach, der olle Römerkram... Die machen doch nix Germanisches, wenn ich mich nicht irre. ;-)

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Ich mag mich jetzt sehr täuschen, doch nach meinem Kenntnisstand ist der Besuch einer Uni im SInne von Studium und so mit der sogenannten Fachhochschulreife, also dem Abi oder einem vergleichbaren Abschluß verbunden. Dann gibt es noch die Möglichkeit der Gasthörer, die wird gerne von Rentnern genutzt, die was sinnvolles mit ihrer Freizeit anfangen wollen. Doch sie studieren nicht regulär sondern "hören" eigentlich nur zu ohne Klausuren und so etwas.

Über die richtigen Schulen kann ich auch auf eine Uni kommen, dauert nur länger.

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@Bobmensch

Archäologie gibt es nur an Unis, da hilft die Fachhochschulreife nicht weiter. ;-)

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@Kristall08

Es gibt (mind.) eine englische, richtige Universität, an die man ohne Abitur kann, Grundvorraussetzung ist sehr gutes Englisch, was in einem Test abgefragt wird, ich gehe davon aus, dass ich den jetzt schon kann, ich bin in Englisch nachgewiesen unter den besten aus meinem Jahrgang und diesem Bundesland und spreche auch ziemlich fließend.

Also ein Fernstudium wäre da kein Problem, zumal ich sowieso so lange von meinen Eltern unterstützt werde, bis ich auf eigenen Füßen stehen kann, bis dahin gibts ja noch viele entscheidungsmöglichkeiten.

Irgendeine Alternative dazu? Weil ich mir wirklich kaum anderes vorstellen kann, als mit alten Dingen / mit Geschichte in Berührung zu kommen.

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@Bobmensch

Ein Fernstudium Archäologie ist absolut sinnlos.

Wie du ja bereits weißt, geht es bei der Archäologie um die Sachkultur, kurz Funde. Es hilft nichts, wenn du die nur von Bildern kennst, du musst sie in der Hand gehalten haben, aus der Nähe gesehen haben. Das kann ein Fernstudium nicht leisten.

Warte mal, wir hatten das doch schonmal irgendwo...

Ausführlich hier: http://www.gutefrage.net/frage/fernstudium-archaeologie-in-deustchland

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@Jerne79

Gibt es eigentlich gute Alternative Fächer zum studieren oder Berufe? Wie stehts da z.B. mit Geschichte (Ur- und Frühgeschichte müsste das ja dann sein)?

Das Problem ist, dass ich eher schlechter in Mathe bin, aber gut in Sprachen.

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@Bobmensch

Ur- und Frühgeschichte ist keine Geschichte, sondern eben die Art von Archäologie, die du suchst! Der Name ist irreführend, daher gehen viele Institute dazu über, sich in "Prähistorische Archäologie" umzubennen.

Wenn dich Geschichte interessiert, wäre das natürlich auch eine Alternative. Aber auch dafür brauchst du das allgemeine Abitur. Und als Historiker befasst man sich nur mit historischen Zeiträumen - d.h. solchen, in denen es Schriftquellen gibt.

Außerdem gibt es den Ausbildungsberuf Grabungstechniker, der mehr praktisch als wissenschaftlich ausgerichtet ist.

Mathe ist nicht essentiell in der Archäologie, aber an einigen Bereichen wie z.B. Statistik/Stochastik (zur Auswertung von Daten) oder grundlegender Geometrie (zum Anlegen von Grabungsschnitten, Einmessen von Funden, maßstabsgetreues Zeichnen..) wirst du nicht umherkommen. Allerdings kann man sich auch vieles während des Studiums aneignen ;-)

Sprachen sind sowohl für Archäologie wie für Geschichte eine gute Grundlage.

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@Plasmaspender

Unsere Schulleiterin meinte, man kann über die Fachoberschule 11./12. Klasse an die Fachhochschule und danach an die richtige Universtiät und richtig studieren Bachelor / Master machen usw.

Also geht das dann nicht im Fach Archäologie (/ Geschichte)?

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@Bobmensch

über die Fachoberschule 11./12. Klasse an die Fachhochschule

Deine Lehrerin meinte wahrscheinlich das Fachabitur - damit kannst du an der Fachhochschule studieren.

an die Fachhochschule und danach an die richtige Universtiät und richtig studieren Bachelor / Master machen usw.

Also ob man mit einem Fachhochschulabschluss eine allgemeine Zugangsberechtigung für die Uni hat, weiß ich grad nicht so genau. Es könnte aber so sein. Das Problem ist nur: Ein Fachhochschulstudium alleine dauert schon mindestens 6 Semester (=Bachelor) und es wird dort nichts Archäologieverwandtes angeboten. Das heißt, du müsstest erst drei Jahre oder mehr irgendwas anders studieren und dann nochmal mindestens drei Jahre Archäologie an der Uni - willst du dir das wirklich antun? Das wird dann wahrscheinlich auch mit der Finanzierung schwierig, weil Archäologie ja ein Zweitstudium wäre, für das man kein Bafög bekommt.

Der Weg über die Fachhhochschule an die Uni macht in meinen Augen nur Sinn bei artverwandten Fächern - dann könnte man z.B. an der FAchhochschule den Bachelor in Betriebswirtschaft, Informatik oder einem technischen Studiengang machen und anschließen den Master an der Uni.

Für Archäologie ist es einfacher, direkt das allgemeine Abitur zu machen :-)

P.S.: Man möge mich bitte korriegieren, falls ich was Falsches geschrieben habe! Kenn mich mit dem Fachabi nicht so aus...

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@Plasmaspender

Ne du hast glaube ich alles richtig.

Aus ein paar anderen Quellen (u.a. mein Bruder der nach den diesjährigen Sommerferien an eine Fachhochschule geht), habe ich erfahren, dass man Archäologie wie gesagt nicht an Fachhochschulen in Niedersachsen studieren kann, aber es gibt Bachelorstudiengänge in Hessen, an denen man mit der Fachhochschulreife kann. Die Frage ist jetzt nur, ob ich soweit fahren will, aber das entscheidet sich dann. Da das jetzt geklärt ist, müsste ich nur wissen, wie es für mich direkt nach der 10. weitergeht, ob es da einen sinnvollen Fachbereich gibt, den man vorher machen kann.

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@Bobmensch

dass man Archäologie wie gesagt nicht an Fachhochschulen in Niedersachsen studieren kann

Man kann Archäologie nirgendwo an einer Fachhochschule studieren. Das geht nur an der Uni.

Die Frage ist jetzt nur, ob ich soweit fahren will

Wieso fahren? Es ist doch ganz normal, dass man zum Studieren in eine andere Stadt zieht, wenn man das gewünschte Fach nicht in Nähe des Elternhauses studieren kann...

Da das jetzt geklärt ist, müsste ich nur wissen, wie es für mich direkt nach der 10. weitergeht, ob es da einen sinnvollen Fachbereich gibt, den man vorher machen kann.

Das Einfachste wäre es, wenn dein Realschulabschluss gut genug wäre, dass du damit zur allgemeinen gymnasialen Oberstufe zugelassen wirst. Dann könntest du direkt das allgemeine Abitur machen und gleich danach Archäologie studieren.

Und wenn nicht - kann man das allgemeine Abi denn nicht noch nach dem Fachabi nachholen? Abendschule oder so? Lass dich doch mal beim BIZ beraten ;-)

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@Plasmaspender

Ich kann auf die FOS, dann auf die Fachhochschule, danach kann ich auf eine reguläre Universität. Also das geht auf jeden Fall.

Generell auf eine Uni zu kommen sollte also kein Problem darstellen.

Ich muss halt wissen, wie es jetzt direkt nach der 10. weitergeht, welches Schulfach sinnvoll wäre, in der Wikipedia stand bei den möglichen Fachrichtungen folgendes:

Wirtschaft und Verwaltung; Technik; Gesundheit und Soziales; Gestaltung; Ernährung und Hauswirtschaft; Agrarwirtschaft

Welches Fach wäre ännähernd sinnvoll?

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@Bobmensch

Für Archäologe? Keins davon so richtig, aber mach dir nichts draus - es gibt ohnehin kaum Schulfächer, die auf ein Archäologiestudium "vorbereiten". Geschichte ist sinnvoll, wenn man später den Schwerpunkt auf historische Zeiträume (Frühgeschichte/Mittelalterarchäologie/historische Archäologie) legen. Fremdsprachen aber auch Deutsch (!) sind sind sehr nützlich (Deutsch deshalb, weil man im Studium ständig Seminararbeiten und später im Berufsleben Fachartikel etc. verfassen muss.)

Zu den von dir genannten Fächern würde ich sagen:

  • Wirtschaft und Verwaltung: Grundkenntnisse in diesen Bereichen können sehr nützlich sein, wenn man später bei einem Landesdenkmalamt oder einer ähnlichen Behörde tätig sein möchte.

  • Technik: in den Randbereichen relevant, da man als Archäologe mit technischen Geräten (Tachymeter, Geomagnetikgeräte etc.) umgehen können muss. Da ist ein allgemeines grundlegendes technisches Verständnis nicht verkehrt.

  • Gestaltung: Wenn ihr dort lernt, wie man mit Adobe CS umgeht und wie man am sinnvollsten ein Plakat oder eine Publikation gestaltet, ist das als kleine Zusatzqualifikation gar nicht so doof. Könnte insbesondere bei der Tätigkeit in einem Museum oder einer archäologischen Redaktion sinnvoll sein.

Die anderen Bereiche sind für die Archäologie nur indirekt relevant. Mit einigen agarwirtschaftlichen Vorkenntnissen kann man z.b. bestimmte wirtschaftliche Aspekte vergangener Kulturen (ich denke hier an Landwirtschaft und Tierhaltung) besser beurteilen.

Ich persönlich würde dir Wirtschaft/Verwaltung (weil die meisten Archäologen gerade hier Defizite haben) oder Gestaltung (kann einem später viel Zeit ersparen und ist darüberhinaus auch in anderen Bereichen einsetzbar) empfehlen. Aber im Endeffekt ist es nciht so wichtig, welches Fach du nimmst. Ich habe keins davon jemals gehabt ^^

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@Jerne79

Ich glaub, der Fragesteller meint, dass man nach einem abgeschlossenen Fachhochschulstudium an der Uni alles (?) studieren kann.

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