Arbeitszeugniss wie bewerten?

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7 Antworten

Das ist ein Zeugnis, das sich an dem BFD-Musterzeugnis des Bundesamtes orientiert. Als BFD-Zeugnis ist es daher in Ordnung. Laut Muster gehört hier noch "Teilnahme an Seminaren" als Punkt dazu.

Ich denke, der Zeugnisschreiber hat sonst nicht viel mit Zeugnissen zu tun, sonst wären einige Formulierungen anders. Wäre es ein "normales" Arbeitszeugnis, hätte ich einiges daran auszusetzen, vor allem die Tatsache, dass nichts zum Verhalten gegenüber Vorgesetzten gesagt wird. Im normalen Arbeitsleben würde das bedeuten, dass es massive Probleme gab.

Ich finde es gut; wollte es aber nicht lesen, wenn Du Dich bei mir auf einer komplett "anderen Baustelle" bewirbst.

Das freiwillige Jahr, sollte als Geste bewertet werden, warum man für Deine Beurteilung so viele Details beschrieben hat, erschließt sich mir nicht. Du musst es ja nirgendwo vorzeigen, die Angabe im Lebenslauf reicht da.

@hoermirzu: Du findest, das sind viele Details? So detailliert finde ich es nun nicht. Auf jeden Fall hat sich der Schreiber des Zeugnisses an das Muster des Bundesamtes gehalten.

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Interessant ist, was alles nicht im Zeugnis steht. Es gibt keine Bewertung zum verhalten dem Vorgesetzten gegenüber, keine guten Wünsche für die Zukunft. Aber den Hinweis das man Dich loben und kritisieren musste.

den guten wunsch und die unterschrift hab hab ich schon weggelassen

" Wir wünschen ihm für seinen beruflichen und persönlichen Lebensweg alles gute"

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