Arbeitszeugnis und Reihenfolge, lässt sich diese Art der Formulierung immer negativ deuten?

2 Antworten

Ich möchte nur, dass das Zeugnis keine schweren Mängel aufweist

Das lässt sich nur feststellen, wenn das komplette Zeugnis im Wortlaut, von der Überschrift bis zum Datum, einschließlich eventueller Rechtschreibfehler (natürlich anonymisiert) vorliegt.

Ich tipp es  noch mal ab (Zeugnis ist mit Geschäftspaier erstellt wurden, trägt also das Firmenlogo):

Zeugnis

Frau XXX, geb. am 02.Juli 1984, war vom 01.Juli 2016 bis zum 31.Dezember 2016 als kaufmännische Sachbearbeiterin/Information/Kundenbetreuung im Empfangs- und Informationsbereich  in unserem Unternehmen beschäftigt.

Ihr Aufgabenbereich umfasste im Wesentlichen:

  • Bedienung der Telefonzentrale
  • Terminverwaltung 
  • Kundenbetreuung
  • Kassenführung einschließlich -abschluß
  • Stammdatenpflege
  • Controlling von Küchen-Kaufverträgen, deren Erfassung im System incl. Erfassung und Überprüfung von Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Wareneingangsprüfung und Rechnungsprüfung
  • Überwachung der offenen Forderungen inkl. Mahnwesen
  • Administrative Tätigkeiten
  • Schriftwechsel (eigenständig und nach Vrogabe)

 

Frau XXX hat im Rahmen ihrer Tätigkeit mit unserem Warenwirtschaftssystem "XXX" gearbeitet. Sie beherrscht die MS-Office Anwendungen Word und Excel.

Wir haben Frau XXX als eine sehr kunden- und serviceorientierte Mitarbeiterin kennengelernt, die sich in kurzer Zeit mit den Belangen eines Küchenstudios vertraut gemacht hat. Ihr freundliches und verbindliches Wesen verschafften ihr Anerkennung. Alle Tätigkeiten wurden aufgrund ihrer guten Auffassungsgabe selbständig, zügig und zu unseren vollen Zufriedenheit ausgeführt.

Frau XXX war belastbar und zeigte eine hohe Einsatzbereitschaft - auch über das übliche Maß hinaus. Ihr konnte bedenkenlos eine Vertrauenposition eingeräumt werden und ihr Verhalten gegenüber Kunden, Vorgesetzten und Mitarbeitern war stets einwandfrei.

Frau XXX verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 31.Dezember 2016. Wir bedauern Ihr Ausscheiden und wünschen ihr für den weiteren Lebens- und Berufsweg alles Gute.

OrtXXX, den 31.12.2016

Hier ist die Unterschrift der Geschäftsführerin, handschriftlich und in gedruckt Form 

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@Kudd3lmudd3l

Oben auch noch mal geändert, hatte hier auch ein paar Tippfehler, oben ist die "richtige" Version -zumindest, wenn ich keinen weiteren Tippfehler übersehen habe.

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An @Hideaway: Nun solltest Du dem Fragesteller allerdings auch weiterhelfen, in dem Du einen Formulierungsvorschlag unterbreitest!

Gruß @Nightstick

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Das passt alles schon. Problematisch ist höchstens das keine Angabe zu den erzielten Arbeitsergebnissen da ist.

Also sowas wie Frau XX  erzielte stets hervorrangende Arbeitsergebnisse.

Ansonsten ist das Zeugnis gut!

Ach so, dass ist nicht das ganze Zeugnis, der Absatz über die Arbeitsergebnisse ist dieser hier: Wir haben Frau XXX als eine sehr kunden- und serviceorientierte Mitarbeiterin kennengelernt, die sich in kurzer Zeit mit den Belangen eines Küchenstudios vertraut gemacht hat. Ihr freundliches und verbindliches Wesen verschafften ihr Anerkennung. Alle Tätigkeiten wurden aufgrund ihrer guten Auffassungsgabe selbständig, zügig und zu unseren vollen Zufriedenheit ausgeführt. (Dieser Absatz war über den beiden, die ich eben genannt hatte und noch eine ganze Menge zu den Aufgaben, die ich so hatte.. die wollte ich allerdings nicht alle aufzählen :-) )

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@Kudd3lmudd3l

und noch eine ganze Menge zu den Aufgaben, die ich so hatte.. die wollte ich allerdings nicht alle aufzählen

Schade, denn auch das benötigt man für eine auch nur halbwegs seriöse Bewertung des Zeugnisses.

Es fehlt dann aber noch Weiteres:

  • Überschrift
  • Betrieb (anoymisiert)
  • Branche
  • Beschäftigungsdauer
  • Fachkenntnisse
  • Arbeitserfolg.

Bitte stell doch noch einmal das Zeugnis komplett und im Zusammenhang ein.

Zwei weitere Fragen:

Hattest du Umgang mit Bargeld?

Stimmt das Ausstellungsdatum mit dem letzten Tag des Arbeitsverhältnisses überein?

 

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@Hideaway

Habe es noch mal komplett reingestellt, siehe Antwort zum Beitrag von Hideaway

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@Kudd3lmudd3l

Den ursprünglichen Beitrag habe ich auch noch mal geändert, d.h. oben steht alles was man an Infos braucht.

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@Kudd3lmudd3l

Wie würdet ihr das komplette Zeugnis werten? 

Meine Meinung ist, da der Dank im Schlusssatz fehlt, aber Bedauern und Zukunftswünsche enthalten sind, würde ich diesen Teil als drei werten und den Rest zwischen 2-3 (eher drei), was für 6 Monate Betriebszugehörigkeit vermutlich auch ok ist.

Was die Reihenfolge bei Verhalten angeht (Kunden, Vorgesetzten und Mitarbeitern), habe ich gelesen, das es ok ist, wenn man im Dienstleistungsbereich ist/war.

Da ich als Sachbearbeiterin am Empfang gearbeitet habe, war es mit viel Kundenkontakt verbunden und dieser wurde, wie bereits geschrieben, sehr Ernst genommen (daher würde das ja auch auf mich zutreffen)

Das einzige was wohl nicht sein sollte, ist dass der Vorgesetzte erst nach den Mitarbeitern steht (also immer zuerst die Person, mit den höheren Rang) und in allen anderen Branchen sollten die Kunden wohl auch erst zuletzt stehen, nur eben im Dienstleistungsbereich nicht, allerdings wertet das wohl jeder Personaler/Chef anders (echt schwierig)

Was meint Ihr?

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@Kudd3lmudd3l

Na ja, man hätte das Zeugnis wohlwollender schreiben können. Ob dies nun aus mangelnder Kenntnis der Zeugnissprache des Zeugnisautor oder aus Absicht geschehen ist, wird uns wohl bis in alle Ewigkeit verborgen bleiben.

Insgesamt würde ich es noch als befriedigend bezeichnen, so dass es sehr schwierig wäre, eine bessere Bewertung (oder eine günstigere Formulierung) zu erstreiten.

Der einzige Formfehler, den man verbessern lassen könnte, ist der, dass gemäß DIN 5008 bei bei ausgeschriebenem Monat keine führende Null geschrieben wird. Statt


Frau XXX, geb. am 02.Juli 1984, war vom 01.Juli 2016 bis zum 31.Dezember ....

muss es heißen:

Frau XXX, geb. am 2.Juli 1984, war vom 1.Juli 2016 bis zum 31.Dezember ....

Außerdem muss hinter den Punkten jeweils ein Leerzeichen sein - das kann aber durch das Abtippen hier entstanden sein.

Aber ob sich das lohnt, weiß ich nicht. Andererseits könnte man versuchen, den Formfehler zu bemängeln und gleichzeitig versuchen, an verschiedenen Stellen eine bessere Formulierung herauszuschlagen (je nachdem, ob man einen guten Draht zu dem Zeugnisschreiber hat).

Wenn das gewünscht ist, würde ich die zu verbessernden Stellen noch im Einzelnen benennen. Dann bitte hier noch einmal schreiben, oder mir eine Persönliche Nachricht (PN) schicken!

Gruß @Nightstick

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@Nightstick

PN habe ich geschickt, die Vorschläge dürfen aber auch gerne hier herein geschrieben werden.  Dankeschön schon mal :-)

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@Kudd3lmudd3l

Also: Die Zeitdaten sollten in Anlehnung die DIN 5008 wie folgt geschrieben werden (Beispiel): 1. Januar 2017 bzw. 11. Januar 2017. Dabei ist zu beachten, dass bei ausgeschriebenen Monaten und einstelligen Tagen die führende Null entfällt. Nach dem Punkt und dem Monat folgt jeweils ein Leerzeichen. Außerdem sollte kein Datum getrennt werden. 

Selbstverständlich müssen die Monate durchgängig durch das ganze Dokument gleich geschrieben werden, mithin entweder ausgeschrieben oder in arabischen Ziffern.

Man kann die Schreibsysteme (z.B. MS Word) so einstellen, dass automatische Trennungen unterdrückt werden. Dies funktioniert bei den Zeitdaten jedoch deshalb nicht, weil das System durch die Leerzeichen nicht erkennt, dass es sich um nicht zu trennende Zeitdaten handelt. Hier muss man manuell nacharbeiten. Ich empfehle bei Zeugnissen den sog. Blocksatz - mit Ausnahme der Aufzählung der Tätigkeiten.

Der Bindestrich nach dem Wort ´Einsatzbereitschaft´ ist vom Schreibstil des Zeuignisautors geprägt - man kann ihn durch ein Komma ersetzen, muss es aber nicht. Er ist sozusagen "unschädlich".

Nun zu meinen Vorschägen:

° Im vierten Absatz sollte es heißen: "... verschafften ihr überall große Anerkennung."

° Im fünften Absatz sollte es heißen: "... und ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden war stets einwandfrei."

° Der "Pferdefuß" liegt im sechsten Absatz! Dieser sollte wie folgt umformuliert werden, damit der Leser des Zeugnisses nicht auf negative Gedanken bekommt:

"Frau XXX verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch. Wir bedauern ihr Ausscheiden und bedanken uns für ihre gute Mitarbeit. Für ihren weiteren Lebens- und Berufsweg wünschen wir Frau XXX alles Gute und weiterhin viel Erfolg."

Anm.: Wenn Du das Zeugnis korrigieren lässt, musst Du es im Original zurückgeben, d.h. entweder persönlich, oder per Einwurf-Einschreiben.

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

Gruß @Nightstick

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@Nightstick

Dankeschön, habe mein Anliegen jetzt erstmal als E-Mail an meine ehemalige Chefin geschrieben.

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@Kudd3lmudd3l

Na ja, das ist auch eine Vorgehensweise, aber ob das die glücklichste ist, weiß ich nicht...

Manche Zeugnisautoren fühlen sich daduch "überfahren" und schalten auf stur.

Ich hätte zuerst dort angerufen und der Ansprechpartnerin freundlich erklärt, dass Deinerseits ein paar kleine Änderungswünsche vorhanden sind, und in welcher Form Du diese vorbringen sollst. Gleichzeitig hättest Du klären können, wie bzw. wann Du das Originalzeugnis zurückschicken sollst.

Aber es ist ja noch nicht zu spät. Du könntest Deine Ex-Chefin gleich morgen bei Dienstbeginn anrufen - bevor sie ihre E-Mails öffnet.

Du kannst es natürlich auch so laufen lassen, wenn Du meinst, dass Du damit bei der Ex-Chefin Erfolg hast. 

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@Nightstick

Ach so, man erreicht sie recht selten, daher habe ich diese Form gewählt. Direkt per Post fand ich jetzt auch recht unpersönlich/unfreundlich und mit einer Mail erreiche ich sie wenigstens direkt. Aber habe trotzdem eben nach der Arbeit noch mal versucht sie zu erreichen, sie war leider gerade zu Tisch. Mir wurde aber gesagt, dass mein Zeugnis in Arbeit ist wurde also vermutlich gar nicht so negativ aufgefasst. In der Mail hatte ich auch angeboten, dass Original vorbeizubringen :-)

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@Kudd3lmudd3l

Na ja, dann scheint die Sache zu laufen. Sollte es Probleme geben, meldest Du Dich einfach wieder in diesem Thread.

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Welche Note hat mein Ausbildungszeugnis?

Guten Abend

Ich habe vorkurzem meine Ausbildung beendet und ein Zeugnis erhalten, könnte mir jemand sagen ob es gut oder eher schlecht ist?

Ich habe schon viel im Internet gelesen, mein zeugnis empfinde ich als recht kurz ist es trotzdem in Ordnung?

Frau Xxxxx geb. Am xxxx, hat bei uns in der Zeit von xx bis XXL eine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement absolviert.

Die xxx GmbH ist eine xxx und xxx-Haus, dessen Zusätzliche Geschäftszweige die Xxx Plattform und xxx sind. Mit Standorten in Berlin, Hamburg und München sind wir einer der größten xxx in Europa.

Frau xx durchlief während ihrer Ausbildung folgende Abteilungen. Wareneingang, Buchhaltung, Back Office und den Versand.

Zu Ihren Aufgabenbereichen gehörte die Warenannahme, die Korrespondenz, die auftragsbearbeitung, die Postbearbeitung, buchung der Zahlungsein und Ausgänge, empfangstätigkeiten, die kommisionierung, das schreiben der Rechnungen und Lieferscheine und die Assistenz der Geschäftsführung.

Frau xx war sehr motiviert und zeigte ein hohes Maß an Initiative und Leistungsbereitschaft. Sie arbeitete sehr effizient, zielstrebig und sorgfältig.

Die Ihr übertragenen Aufgaben erledigte Frau xx stets zu unserer vollsten Zufriedenheit. Das Verhalten von Frau xx gegenüber Kollegen, vorgesetzten und Kunden war stets hilfsbereit und jederzeit einwandfrei.

Nach Abschluss der Ausbildung haben wir Frau xx in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Wir freuen uns die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzten zu können. Für ihren weiteren Berufs und Lebensweg in unserem Unternehmen wünschen wir ihr alles gute und weiterhin viel Erfolg.

vielen lieben Dank meine lieben !

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Wer kann dieses Arbeitszeugnis bewerten ...

Hier das Zeugnis, es handelt sich dabei um ein Zwischenzeugnis!

Her XXX, geb am XXX, wohnhaft in XXX, trat am 15.02.2010 als Schichtleiter in der Abteilung Kunststoff unseres Unternehmen ein.

Seine Aufgaben umfassen folgende Tätigkeiten:

  • Einhaltung und Herstellung aller Sicherheits- und Umweltvorschriften
  • Einhaltung und Herstellung von Sauberkeit und Ordnung im gesamten Arbeitsbereich
  • Mithilfe bei der kontinuierlichen Qualitätskontrolle der laufenden Produktion
  • Sicherstellen der Einsatzbereitschaft des Personals
  • Führung, Förderung und Forderung der zugeordneten Mitarbeiter
  • Mithilfe bei der Bedienung und Überwachung der Spritzgussmaschinen
  • Erkennen von Spritzgussfehlern und deren Beseitigung
  • Sicherstellung des reibungslosen Produktionsablaufs
  • Berechnung von Produktionskennzahlen und deren Dokumentation
  • Störungsgrunderfassung mittels BDE
  • Reklamationsbearbeitung
  • TPM- Umsetzung /Erarbeitung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen)
  • Mitwirkung in der Organisationsentwicklung
  • Sicherstellung der ständigen Anlagenverbesserung
  • Verbesserung bestehender Anlagen und Abläufe

Herr XXX ist ein motivierter Mitarbeiter, der die vereinbarten Ziele strebsam und erfolgsorientiert realisiert. Herr XXX arbeitet engagiert, selbstständig und stets zu unserer vollsten Zufriedenheit. Er verfügt über ein sehr fundiertes Fachwissen und überzeugt durch eine umsichtige und genaue Arbeitsweise. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kunden ist immer einwandfrei.

Wir bedanken uns bei Herrn XXX für seine sehr wertvolle Mitarbeit und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg in unserem Unternehmen. Gleichzeitig freuen wir uns auf die Fortsetzung dieser positiven Zusammenarbeit.

Datum Unterschrift + Stempel

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Geheimcodes im Arbeitszeugnis

Liebe Gute Frage Experten, ich bitte euch um Hilfe! Ich habe nach meiner Kündigung ein Zeugnis bekommen von meinem Arbeitgeber, der in der ersten Version einfach nur einen Racheakt eines narzistischen Exchefs darstellte. Dieser wurde mittlerweile entfernt. Aufgrund meines Widerspruchs, das Zeugnis betreffend, soll ich es jetzt selbst schreiben und übernehme dafür die meisten Formulierungen. Alle Spitzen, Andeutungen, Dopplungen sind jetzt entfernt. Wie liest sich diese Version für euch? Herzlichen Dank vorab!!!

Frau XXX, geboren am XXX in XXX, war in der Zeit vom XXX bis zum XXX als Senior XXX Manager in unserem Unternehmen in XXX tätig.

Die XXX betreibt die XXX und ist ein XXX

Das Aufgabengebiet von Frau XXX umfasste im Wesentlichen folgende Tätigkeiten:

 Organisatorischer Aufbau des XXX  Implementierung und Dokumentation der XXXX Prozesse  Fachliche Leitung des XXX Teams  Steuerung externer Agenturen

Frau XXX hat sich aufgrund ihrer guten Auffassungsgabe sehr schnell und sicher in ihr neues Aufgabengebiet eingearbeitet. Bereits nach sehr kurzer Zeit arbeitete sie selbstständig und eigenverantwortlich in ihrem Themenfeld. Ihre langjährige, vielseitige Berufserfahrung und ihr fundiertes Fachwissen konnte sie bei uns nutzbringend einbringen.

Wir schätzten Frau XXX als Mitarbeiterin mit hohen analytischen Fähigkeiten und einer ausgeprägt lösungsorientierten Haltung. Projekte, die sie eigenverantwortlich leitete, brachte sie mit systematischem Vorgehen erfolgreich zum Abschluss. Besonders hervorzuheben ist ihre Entscheidungsfähigkeit zum richtigen Zeitpunkt, die sie dann auch mit Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft umsetzte. Frau XXX brachte in ihre Tätigkeit ein sehr gutes Netzwerk aus Kontakten in ihrem Fachgebiet mit ein. Wir konnten uns in jeder Situation auf die motivierte und engagierte Mitarbeiterin verlassen. Durch ihre hohe soziale Kompetenz integrierte sich Frau XXX schnell im Team. Sie verhielt sich stets korrekt und war von allen Kollegen und Geschäftspartnern geschätzt. Die Zusammenarbeit hat sie positiv mitgeprägt.

Alle ihr übertragenen Aufgaben hat sie stets in sehr guter Qualität zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt.

Das befristete Anstellungsverhältnis von Frau XXX endete zum XXX durch Ablauf der vereinbarten Frist. Wir bedauern sehr, dass sie aufgrund der von ihr angestrebten Selbständigkeit auf eine Vertragsverlängerung verzichtete. Wir bedanken uns für ihre Mitarbeit und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

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Ist mein Arbeitszeugnis gut oder schlecht?

Hallo zusammen, heute hab ich mein Arbeitszeugnis bekommen, was meint ihr dazu? Frau XXX, geboren am XXX, war vom XXX bis XXX bei der XXX als XXX beschäftigt.

Nun ein Absatz wo es nur um die Firma geht. (erfassen ich jetzt nicht)

Zu den Aufgaben von Frau XXX gehörten: - die Bearbeitung des Postein- und Postausganges - das Erstellen von Listen und Übersichten - die Zuarbeit für Liquiditätskennzahlen..... ect.

Frau XXX erledigte die Ihr übertragenen Aufgaben entsprechend unseren Erwartungen und Sie war stets um eine zuverlässige Arbeitsweise bemüht. Ihr berufsbezogene Fachwissen entsprach den allgemeinen Anforderungen, so strebte Frau XXX wiederholt gute Arbeitsergebnisse an. Frau XXX war stets pünktlich und bei üblichem Arbeitsanfall, erwies Sie sich als zuverlässige Mitarbeiterin. Das Verhältnis zu Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden war einwandfrei. Das Arbeitsverhältnis von Frau XXX endet zum heutigen Tage. Wir wünschen Ihr für die Zukunft alles Gute.

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Arbeitszeugnis - Was sagst es aus?

Arbeitszwischenzeugnis

Frau xxx ist seit dem 01.09.2013 als Auszubildende zur Kauffrau für Büro-kommunikation in unserer Praxis tätig. Anlässlich des bevorstehenden Ende der Ausbildung, voraussichtlich zum 29.02.2016, stellen wir xxx auf eigenen Wunsch dieses vorläufige Zeugnis aus.

Während ihrer bisherigen Ausbildungszeit lernte Frau xxx, entsprechend den Anforderungen der Ausbildungsordnung, die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten. Ihre Hauptaufgaben-gebiete liegen in den folgenden Bereichen:

• allgemeine Sekretariatsaufgaben, inclusive schriftlicher Korrespondenz • Erstellung von Präsentationen • Vorbereitende Buchführung • Postein- und ausgang • Beschaffung und -verwaltung von Büromaterialien • Archivierung der Akten • Organisation / Vorbereitung von internen Fortbildungsveranstaltungen, incl. Catering

Auch wenn die Tatsache, dass Frau xxx eine junge Mutter ist mich vorerst nachdenken ließ, kann ich nun nach unserer gemeinsamen Arbeitszeit meine vollste Zufriedenheit ausdrücken. Frau xxx erledigt die ihr anvertrauten Aufgaben stets gewissenhaft, sorgfältig und zuverlässig. Sehr von Nutzen war Ihre Kreativität am Computer für entsprechende Aufgabengestaltung. Zusätzlich bewies Sie organisatorisches Geschick. Sie ist eine teamfähige und gewissenhafte Mitarbeiterin, die sich schnell und sicher in ihre Aufgaben einarbeitete sowie großes Engagement und Initiative zeigte.

Wir schätzen Frau xxx als pünktliche, pflichtbewusste und lösungsorientierte Mitarbeiterin, auf die wir uns jederzeit verlassen können. Durch ihr freundliches Wesen und ihres immer hilfsbereiten Auftretens ist Frau xxx im gesamten Team sehr beliebt. Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Mitarbeitern und Lieferanten ist stets vorbildlich.

Angesichts der gegenwärtigen Personalsituation können wir Frau xxx leider keine Anstellung nach Ablauf der Ausbildungszeit anbieten. Wir bedauern ihr Ausscheiden und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

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