arbeitszeugnis

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8 Antworten

Das Wort "relativ" ist in einem Arbeitstzeugnis absolut unakzeptabel, weil es hier einer negativen Aussage gleichkommt. Arbeitnehmer haben einen Anspruch auf ein wohlwollendes, ihrem beruflichen Fortkommen zuträgliches Arbeitszeugnis und können dies ggf. gerichtlich durchsetzen.

Ich würde einen Zeugnisvorschlag selbst formulieren und an den Arbeitgeber senden. Häufig wird er ganz oder teilweise übernommen.

Ein Arbeitszeugnis darf nichts Negatives enthalten und muss "wohlwollend" sein.

du kannst um korrektur bitten, aber ob sie wirklich was ändern sei dann mal dahingestellt. die aussage relativ in einem arbeitszeugnis ist eigentlich schlecht, denn das bedeutet, das du lange gebraucht hast um etwas zu verstehen.

Sicher kannst Du versuchen, eine Änderung zu erreichen.

Allerdings sehe ich die Formulierung "Nach relativ kurzer einarbeitungszeit....." nicht so negativ, denn sie bedeutet ja, dass die meisten Mitarbeiter in vergleichbarer Situation eher eine längere Einarbeitungszeit gebraucht hätten.

ich kann mich den anderen nur anschließen relativ bedeutet meist etwas schlechtes, frag doch mal beim Betriebsrat nach.

man realtiv heisst im arbeitszeugnis, das du ewig gebraucht hast um die aufgaben zu schnallen..

sowas kann man nicht "umtauschen"

Lies`doch erstmal gescheit. Sie spricht von "relativ kurzer Einarbeitungszeit", was so keine negative Formulierung ist, da meist was Positives nachkommt.

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@Kabark

das ist negativ, denn ansonsten würde das relativ da nicht stehen. ich bin auch für solche sachen in unserem betrieb zuständig und die formulierung relativ bezieht sich auf etwas nagatives. Relativ ist eben relativ, keiner weis was damit gemeint ist!

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er will mir einen reinwürgen, da ich von dem der mit mir arbeitet ein arbeitszeugnis ohne klauseln mit der note 2 bekommen sollte und der chef, der niiiie mit mir gearbeitet hat, es einfach so umgeschrieben hat.

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ich habe dieses zeugnis zusammen mit meinen direkten chef geschrieben und der oberste boss hat es einfach so geändert

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@angel000

Also sorry, aber ich verstehe das laut der Frage so, dass sie etwas z.B. schon "nach relativ kurzer Einarbeitungszeit" verstand bzw. konnte. Und das ist doch eher positiv, oder? Weitere Infos sind ja nicht da...

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@Kabark

Finde das "relativ" in Zusammenhang mit der Einarbeitungszeit auch nicht negativ. Aber, wenn du Bedenken hast, lasse es halt ändern.

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@niman

hallo...negative sachen werden immer mit solchen wörtern "verschönert", ich habe nebenbei auch personalwirtschaft inner berufsschule und wir müssen auch Arbeitszeugnisse und beurteilunegn schreiben...wir haben die klauseln gelernt, also weiss ich schon was ich schreibe

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Klar darfst du um Korrektur bitten. Ändern tun sie es meist aber nicht. Fragen kostet nichts.

Schaue mal auf dieser Seite nach, vielleicht hilft sie Dir ja weiter?

http://www.bau-job-online.de/arbeitszeugnis.html

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