Arbeitszeitkonto (AZK) entnahme auf wunsch des Mitarbeiters gesetzlich geregelt (ZEITARBEIT)?

2 Antworten

Das kommt auf die tarifvertraglichen Regelungen an.

Oft ist es so geregelt das diese Stunden als Freizeit gewährt werden, nicht als Bezahlung.

Wenn man mal den Tarifvertrag der IGZ zugrunde legt, werden AZK-Stunden grundsätzlich in Freizeit abgegolten. Sämtlich über 105 Stunden hinausgehenden Stunden sind auf Verlangen des Arbeitnehmers auszuzahlen.

Ähnliche Regelungen dürfte es in den meisten Tarifverträgen geben.

ich habe einen igz tarifvertrag. unter welchen punkt finde ich das mit den 105azk stunden?

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Kontodaten vor Ausbildungsbeginn ändern?

Ich habe bereits seit 2 Monaten meinen Ausbildungsvertrag erhalten und soweit alles ausgefüllt. Meine Ausbildung beginnt erst im Oktober, jedoch möchte ich nun meine Bank wechseln da ich mit meiner alten nicht zufrieden bin. Kann ich also einfach meine Kontodaten ändern lassen und meinen Arbeitgeber bescheid geben, oder sollte ich lieber warten bis zum Ausbildungsbeginn?

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Gerichtstermin.anklage wegen betrug gewerblich und urkundenfälschung. Was kann passieren?

Hallo Zusammen.

Ich habe letztes Jahr in meiner Arbeitsstelle Betrug begangen. Das ich das zutiefst bereueund mir nicht zu helfen weiss ist die eine Sache.

kurz erklärt. Ich habe in einem Goldankauf gearbeitet. Ich habe meinen eigenen Schmuck (da ich mich nicht getraut habe meiner Chefin von Geldsorgen zu berichten) in unserem Laden angekauft. Ganz normal berechnet und das gold mit beigelegt. Ich habe nur nicht meinen namen sondern fiktive personen erwähnt und somit auch eine Unterschrift erfinden müssen.

sprich ich habe so getan als ob ein kunde im laden stand und sein gold verkauft hat. Goldgramm und geld stimmte aber ales.

soweit so "gut" oder auch nicht.

kurz bevor ich dort aufhörte weil ich eine neue ausbildug beginnen wollte. Habe ich gemerkt das ich zu wenig geld in der kasse hatte. Ich hatte keinerlei möglichkeit das so schnell zurück zuzahlen. Das waren ca 150,-.


Eine kundin kam rein die ihren schmuck verkaufen wollte. Ich berechnete es so das sie sozusagen 150,- weniger bekam. Und schrieb einen neuen schein aus mit einer fiktiven person wieder für die 150,- und hatte somit den kassenausgleich.

das kam natürlich alles ans licht und zur anzeige wegen betrugs und urkundenfälschung gewerblicj.

Ich hatte versucjt die sache mit einem anwalt zu retten da ich mich so sehr dafür schämte und die sache aus dem weg räumen wollte. Nun kann ich mir den anwalt nicht mehr leisten und auch keinen neuen. Habe meinem ehemaligen arbeitgeber die tat so zugegeben und ausführlicher wie hier. Darauf keine antwort. Heute kam der brief vom amt für einen gerichtstermin im januar 2019 mit der anklage betruge (steht nichts von urkundenfälschung drin)


Meine frage. Was droht mir. Im netz finde ich lauter gruselgeschichten die sich aber um riesen beträge handeln.


Bitte..kann mir da jemand helfen? Ich verzweifle völlig.


Danke im vorraus

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Muss ein AZK ausbezahlt werden?

Hallo, Folgendes. Ich bin bei einer Zeitarbeitsfirma (ZA) beschäftigt und hab mittlerweile ü 150 Stunden auf meinem Arbeitszeitkonto (AZK).

Jetzt hab ich bei meiner Firma nachgefragt ob es möglich sei, mir einen Teil aus zu zahlen, da eine große Rechnung rein kommt und ich diese mit dem normalem Gehalt nicht begleichen kann.

Die Antwort war nein. Dies hatte auch nen bestimmten Grund aber der tut jetzt nix zur Sache und es wurde gesagt, dass man Rechtlich nicht dazu verpflichtet sei.

Ist das wahr?

Ich mein, dass ist ja meine erbrachte Leistung. Wäre ja schon fast so, als würden die sich weigern, den Lohn zu zahlen.

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Lohnsteuerjahresausgleich vom Arbeitgeber vorgenommen?

Hallo zusammen!

Ich habe mal eine Frage zum Lohnsteuerjahresausgleich. Und zwar arbeite ich neben der Uni und in den Semesterferien bei einer Bank ab und an zahle ich Steuern, die ich mir am Ende des Jahres durch den Lohnsteuerjahresausgleich wieder zurückholen kann. Soweit so gut.

Bisher musste ich den auch immer selber erstellen, einschicken, etc. Dieses Jahr habe ich in meiner Gehaltsabrechnung für Dezember gesehen das mein Arbeitgeber den Lohnsteuerausgleich durchgeführt hat und mir meine bezahlten Steuern mit meinem Dezembergehalt überwiesen hat. Auf einen Anruf in der Personalabteilung erfuhr ich, dass das aber nicht meinen Lohnsteuerjahresausgleich ersetzt und ich den auch machen soll.

Aber ich habe doch bereits alle Steuern wieder zürückerhalten - warum sollte ich das dan tun?

Also hier nochmal die Fragen:

  • Seit wann und warum übernimmt der Arbeitgeber die Steuererklärung?
  • Warum sollte ich noch eine eigene Steuererklärung machen?

Wäre super wenn wir jemand helfen könnte!

Vielen Dank

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Schweigepflicht Arbeitgeber wegen Schwangerschaft. Schadenersatz?

Hallo, ich habe heute meiner Chefin ( der Inhaberin) mitgeteilt das ich schwanger bin. Ein paar Stunden später bekam ich SMS von Kolleginnen aus unseren anderen (in Deutschland verteilten) Filialen. Soweit ich weiß, hätte meine Chefin das nicht sagen dürfen und ich habe auch etwas von Schadenersatz gelesen. Wie läuft sowas und wie wird der "Schaden" bemessen? Mein Vertrag ist befristet und ich werde da sowieso nicht mehr arbeiten (Beschäftigungsverbot kommt Ende der Woche), somit hätte ich durch eine Klage nichts zu verlieren.

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Ausgleichsklausel bei Arbeitnehmerkündigung?

Gegenseitige Ansprüche aus Arbeitsverhältnis mit Lohnzahlung abgegolten, worauf bezieht sich diese Klausel?

Ich habe mein Arbeitsverhältnis aus privaten Gründen form- und fristgerecht gekündigt. Da ich noch einen bestehenden Anspruch auf Resturlaub wie auch aufgelaufene Plusstunden auf dem Arbeitszeitkonto habe, bat ich in der Kündigung darum diese innerhalb der Kündigungsfrist abgelten zu können. Hierzu muss ich sagen, die Kündigung erreichte meinen Arbeitgeber ca. 10 Tage vor Beginn der Kündigungsfrist von 4 Wochen. Resturlaub sind noch 9,5 Tage und AZK-Stundenaktuell +67,5 Stunden. Ausgehend von meiner vertraglich vereinbarten 40-Stunden-Woche sollten das insgesamt 3 Wochen zusammenhängend sein. Restliche, noch auflaufende +Stunden sollten mit der letzten Lohnabrechnung vergütet werden.

Nun habe ich eine schriftliche Kündigungsbestätigung erhalten, aus der hervorgeht, dass mir das verlangte Arbeitszeugnis nach Ablauf der Kündigungsfrist zugeht, wie auch folgender Satz, Zitat: "Alle gegenseitigen Ansprüche werden mit der Lohnzahlung für den Monat *... (*letzter Arbeitsmonat) abgegolten." Eine Ausgleichsquittung wurde mir bisher nicht zugestellt, sodass ich dieses Procedere ebenfalls gegenzeichnen müsste. Nun klingt diese Angabe für mich recht schwammig, da in dieser Kündungsbestätigung nicht detailliert auf die Anfrage bezüglich Resturlaub und Plusstunden eingegangen wird. Eine genaue Angabe hierzu bekomme ich jedoch von meinen Vorgesetzten oder der Lohnbuchhaltung jedoch auf Anfrage auch nicht.

Meine Frage stellt sich demnach wie folgt: Welche rechtlich haltbaren Ansprüche bezieht diese Klausel mit ein? Muss mir mein AG den Resturlaub wie auch den Freizeitausgleich der Plusstunden nach dem Arbeitszeitkonto gewähren oder anders,  kann ich darauf bestehen? Eine Verweigerung des Urlaub und Freizeitausgleichs seitens des AG auf Grund Personalmangels oder nicht eingehaltener Fristen ist nicht gegeben und wäre streitbar. Sprich, dies könnte kein Grund für eine Verweigerung seitens des AG sein.

Ergo, kann ich meinen geltend gemachten Anspruch auf Resturlaub und Freizeitausgleich der +Stunden durchsetzen oder kann mein AG darauf bestehen diesen Anspruch zu Vergüten, woraus mir ein Nachteil entstehen würde, da die Vergütung voll versteuert würde und sich im Nachgang unverhältnismäßig zur Vergütung bei Freizeitausgleich verhalten würde?

Ich habe keine Lust darauf, im Nachhinein dazustehen, bis zum letzten Tag der Kündigungsfrist gearbeitet zu haben und am Ende auf Grund dieser Ausgleichskausel auf meinen Anspruch verzichten zu müssen.

Ich bedanke mich jetzt schon einmal für die Antworten!

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