Arbeitszeiten, Pausenzeiten und Urlaubszeiten eines Zahnarztes?

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5 Antworten

Das hängt total von dem persönlichen Anspruch eines Zahnarztes an seine Life-Workblance und sein Gewinnstreben ab.

Da gibt es keine festen Normen oder belastbaren Regeln!


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Für alle Mitarbeiter gilt das ArbZG.
Jeder AN hat gemäß BUrlG einen Mindestanspruch auf 24 Werktage Erholungsurlaub jährlich. Das gilt auch für ZMF.

Für Auszubildende gelten nicht allgemeinen arbeitsrechtlichen Regeln u.U. auch das JArbSchG.

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Als Selbstständiger bestimmt er die Zeiten selber, als Angestellter kann er sie frei verhandeln.

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Ist immer unterschiedlich, oft/manchmal haben sie oft mittwochs zu.

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Kommentar von schelm1
20.09.2016, 16:31

Der Mittwochnachmittg und häufig auch der Samstag können der zahnärtzlichen Fortbildung nach Maßgabe der Bundeszahnärztekammer dienen.

Jeder Vertragszahnarzt muss innerhalb dieses Fünfjahreszeitraums
mindestens 125 Fortbildungspunkte nachweisen.

Die Punktewertigkeit der Fortbildung richtet sich nach der Bewertung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK).

Der Nachweis über die Fortbildung kann durch Zertifikate der Zahnärztekammern erbracht werden.

Andere Zertifikate müssen den Kriterien entsprechen, die die BZÄK aufgestellt hat.

Der Nachweis kann bei der KZV erst dann geführt werden, wenn der Vertragszahnarzt mindestens 125 Punkte nachweisen kann.

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kann man nicht sagen ist unterschiedlich

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