Arbeitszeit in der ambulanten Pflege?

7 Antworten

Sie ist doch noch in der Probezeit und kann zwei Wochen im Voraus kündigen. Von den ambulanten Pflegediensten habe ich schon die wundersamsten Dinge gehört. Im Bekanntenkreis war niemand mit zufrieden. Zu viele Einsätze in zu wenig Zeit, also musste man kostenlos "nacharbeiten". Deine Frau sollte besser im Altenheim arbeiten, aber Achtung, dort gibt es auch sehr viel schafe Schafe.

Laut Vertrag kann das Arbeitsverhältnis einen Monat zum Monatsende gekündigt werden.

Ist die Kündigungsfrist bindend lt. Vertrag ?

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Wenn in dem Vertrag von einem Stundenlohn die Rede ist erhält sie ihr Einkommen pro Stunde.

Das Festgehalt ist unter Umständen so zu sehen das sie jeden Monat den Betrag von 1150 Brutto welcher etwa 82 Stunden Arbeit entspricht erhält. Die Differenz der Arbeitsleistung geht dann auf das Arbeitszeitkonto. Einen Monat mal mehr, dann wieder weniger Stunden.

Wartet erst einmal ab, deine Frau kann sich ja mal mit ihren Kollegen unterhalten.....

MfG Ursusmaritimus

Wenn ich 80 Stunden zugrunde lege mit einem Stundenlohn mit 14.40 brutto, komme ich auf 1152,- Euro. ( das ist auch korrekt ) Aber wenn ich eine 6 Tage Woche mit 5 Stunden tägl. Arbeitszeit zugrunde lege, dann komme ich auf 30 Stunden pro Woche und 120 Stunden im Monat bei gleichem Gehalt, und das war so mit meiner Frau nicht abgesprochen. Klartext : Meine Frau arbeitet dann 40 Stunden für nix ????

Ist dies nicht eine arglistige Täuschung ???

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@Eragon911

Wie ist die Arbeitszeit über einen Zeitraum von mehreren Monaten?

Es gibt Entgelttarifverträge wo ich für den laufenden Monat einen "Durchschnittslohn" erhalte und im Monat darauf eine Rückrechnung der Mehrarbeit und Zuschläge erhalte.

Noch gehe ich davon aus das deine Ehefrau "unter dem Strich" einen Stundenlohn erhält und hiermit 14,40 Euro pro gelisteter Arbeitsstunde

MfG Ursusmaritimus

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Es ist immer wichtig, wieviele Stunden sie im Monat arbeitet. In der ambulanten Pflege, ist es die Regel, das die Arbeitsstunden von Tag zu Tag unterschiedlich sein können, wichtig ist was am ende des Monats für Stunden Rauskommen. Das sie mindestens 80h arbeitet, ist Aufgabe des Chefs. Wenn sie mehr Arbeitet werden entweder die Überstunden bezahlt oder angesammelt bis sie mal einen monat nicht 80h arbeitet. Bei 4h/d bei einer 6 d woche kommst du auf deutlich über 80h, also mach dir da mal keine Sorgen. Und das mit den 12 Diensttagen liegt an der 6d woche und ist leider recht häufig üblich. Des weiteren giebt es in der Pflege eine festgelegte Probezeit von 6 Monaten, eine Kündigung ist in dieser Zeit ohne angaben von Gründen mit einer Frist von 2 Wochen beiderseitig möglich.

oh hab die Jahreszahl überlesen hoffe es hat sich alles zum guten gewendet :)

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Er leidet zusätzlich an einer Depression mit Antriebsschwäche u.Ä., weswegen u.A. dieser extreme Zustand überhaupt erst zustande kam.

Ich habe ihn jetzt zu uns geholt, aber da wir eine DG-Maisonettewohnung haben, ist der Zustand bei uns alles Andere als ideal, zumal ich es nicht schaffe, ihm in dem Maße zu helfen, wie er Hilfe benötigen würde, da ich noch 3 kleine Kinder zu versorgen habe.

Wo kann ich welche Hilfen in Anspruch nehmen?

Wichtig wäre in jedem Fall jetzt eine Betreuung / Hilfe in den Wochen vor der OP. Wegen der Treppen und der Vorbereitung auf die OP und seiner ganzen Ärzte und Arzttermine sollte / möchte er gerne zu Hause sein.

Ferner bräuchte es Hilfen nach der OP. Er kommt danach in eine AHB, die ggf. verlängert werden kann, sicher ist das aber nicht. Es ist lt Klinik nicht gesichert, dass er in dem Zustand entlassen wird, dass er sich selbst wieder versorgen kann, wegen der vielen zusätzlichen Erkrankungen ist überhaupt nicht sicher, ob er diesen Zustand wieder erreichen kann bzw. wie die Prognose ist.

Ich habe versucht, mich einzulesen, bin aber etwas überfordert.

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