arbeitsvertrag wurde doch nicht verlängert!

11 Antworten

Wenn er einen befristeten Vertrag hatte,hätte er sich 3 Monate vorher bei der Agentur für Arbeit als Arbeit suchend melden müssen !

Das hat er ja aber nur nicht gemacht,weil er vom Chef mit einer Festeinstellung gerechnet hat,um eine Sperre zu umgehen,sollte er sich das von ihm schriftlich bestätigen lassen,dass es trotz vorgesehener Festeinstellung aus betrieblichen Gründen derzeit nicht möglich ist.

Selbst wenn es eine Sperre geben würde,dann käme hier nur eine wegen Meldeversäumnis in betracht und diese liegt meines Wissens bei 1 Woche.

Diese könntet ihr ja sicher überbrücken,wenn ihr mit seinem Einkommen bisher ausgekommen seid und wenn es doch nicht geht,dann stellt einen ALG - 2 Antrag beim Jobcenter.

Dein Freund muss sofort zur Agentur für Arbeit und sich arbeitslos melden, eine Sperre bekommt er nicht, weil er die Kündigung bekommen hat. Dafür, dass dein Chef es ihm erst jetzt gesagt hat, kann er ja nichts.

Und für die Zukunft: Immer dran denken, drei Monate vor Ende des Zeit Vertrages beim Amt anrufen und den Status durchgeben.  anrufen reicht da.

In der  Tat kann es eine Sperre geben da ihr verpflichtet sein, auch bei einem befristeten Vertrag rechtzeitig vor dem Ende auch zu melden.

Aber wenn man ein wichtigen Grund hat, kann von der Sperre abgesehen werden. Gibt an, dass ihr die mündliche Zusage vom Chef hattet, dass der Vertrag verlängert wird, der Chef aber nun einen Rückzieher macht, ggf. kann das der Chef ja bestätigen.

Die Aussage des Chefs mit Auftragsflaute ist eine billige Ausrede, wer will einfach keinen unbefristeten Arbeitsvertrag gewähren. Würde mit den Gedanken spielen, doch woanders mein Glück versuchen. Mal eine doofe Frage: Die Zusage der Weiterbeschäftigung, dafür gibt es keine Zeugen, oder? Auch mündliche Verträge sind gültig!

zeuge gibt es,das ist nur vom Chef seine Frau! ist ein Familienbetrieb

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FALLS es eine Sperre gibt, wäre diese nur wegen Meldeversäumnis und höchstens 2 Wochen.

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Wie viel Tage Urlaub darf mein Chef verplanen?

Hallo Zusammen,

mein Freund arbeitet in einem Unternehmen was Weltweit bekannt ist.

Der Chef hat dieses Jahr 22 Tage Urlaub vorgeschrieben von 30 Tagen.

Es es werden immer die Brückentage vorgeschrieben und dann 4 Wochen Urlaub + die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr.

Nächstes Jahr steht schon fest das 4 Wochen Betriebsferien sind und das in den Sommerferien, reichen da nicht zwei oder drei Wochen?!?

Es gibt dort auch ein Betriebsrat, aber machen tut er gefühlt auch nichts.

Im Jahr 2017 musste mein Freund schon zwei unbezahlte Urlaubstage nehmen, da wir einfach mal außerhalb der Ferien weg fahren wollten.

GLZ Konto dürfen die nur bis 8 Stunden aufbauen.

Ich verstehe einfach nicht, wie ein Unternehmen so viele Tage festschreiben kann.

Man will doch auch einfach mal außerhalb der Ferien wegfahren, wenn man nicht darauf angewiesen ist.

Min Unternehmen wird gesagt, dass die andere Produktion in China auch Frei hat und somit können die nicht arbeiten, aber in China steht doch die Produktion komplett im Februar bei deren Neujahrsfest. Aber da arbeitet mein Freund.

Daher die Frage nochmal, darf der Chef das?!

DANKE ☺️

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Ist das ein Vertrag auf Teilzeit?

Hallo zusammen. Meine Freundin arbeitet in einem Eiscafe - auf 77,5 Stunden pro Monat und 679,50 € brutto. Dieser Bruttobetrag steht auf dem Lohnzettel seid 3 Monaten (März, April, Mai). "Stundenlohn 77,5 Stunden auf 97,50 €.

Vorher stand dort "Aushilfslohn" auf deutlich weniger Stunden. Jetzt hat Sie dort aufgehört zu arbeiten. Hat sich am Mittwoch krank gemeldet und der Chef hat gesagt Sie braucht nicht mehr kommen. Sie bekommt noch für 3 Tage ihren Lohn (Montag + Dienstag + Mittwoch). Am Donnerstag war Sie beim Arzt und die Krankmeldung liegt dem AG vor.

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Sie arbeitet dort seid September 2016. Das heißt quasi, das wenn Sie bis heute keine Kündigung erhalten hat, nicht mehr so leicht ohne Gründe zu kündigen ist (ohne Abmahnung fristlos ist nicht möglich). Die 6 Monate Probezeit sind rum.

Nach der Menge der Stunden, die seid 3 Monaten auf dem Lohnzettel steht, ist dies auch kein Aushilfsjob mehr, sondern eine Teilzeitstelle.

Mich würde interessieren, welche Pflichten der Chef jetzt hat und ob er Sie einfach so nicht mehr bezahlen kann und kündigen kann.

Meines Wissens nach, ist das nicht so einfach möglich. Theoretisch ist das ein normales Arbeitsverhältnis auf Teilzeit mit vergangener Probezeit.

Wie sehr Ihr was? Wer weiß darüber in etwa bescheid und kann mir aushelfen?

Danke Euch im Voraus. :)

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