Arbeitsvertrag mit mindestlaufzeit

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4 Antworten

Ja, warum sollte es nicht zulässig sein? Dein Kollege hätte ja nicht unterschreiben müssen, wenn er damit nicht einig ist. Das machen meist Firmen, die in die Ausbildung oder Weiterbildung viel Geld investieren. Sie wollen dann ihre "Schüler" auch behalten.

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Kommentar von Nightstick
22.08.2012, 22:09

Grundsätzlich richtig - aber 2 Jahre "für nix"?

Oder liegt doch eine Kostenübernahme für irgendwas vor? Und wenn ja, wie hoch? Stimmt letztendlich das Verhältnis zwischen Aufwand des Arbeitgebers und der Bindungsdauer?

==> Fragen über Fragen..., die aber zum großen Teil der unpräzisen Darstellung der gestellten Frage geschuldet sind!

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Ja, das ist zulässig.

Ich habe von meiner alten Firma auch einmal Schulungen bekommen die sehr teuer waren. Dazu musste ich einen Vertragszusatz unterschreiben, in dem ich mich verpflichte nicht innerhalb der nächsten 12 Monate zu kündigen.

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So einfach nicht. Wenn aber beispielsweise Weiterbildungen vom AG bezahlt werden, könnte das legal sein.

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Es herrscht hier immer noch Vertragsfreiheit.

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