Arbeitsvertrag gefälscht und Kreditbetrug?

9 Antworten

Deine Geschichte stinkt. Denn weder der AG noch der Kreditgeber dürfen Daten herausgeben und fragen daher erst gar nicht.

Üblicherwiese wird ein Strafverfahren eröffnet.

Dein Arbeitsplatz ist nicht in Gefahr, es sein denn du bist in der Probezeit.

Zahle den Kredit zurück.

Ein Anwalt hilft die da wenig. Vor allem brauchst du erst einen wenn es weitergeht. Einen für Strafrecht, einen für die Bank und einen dritten wegen des Arbeitsplatz. Aber weswegen meinst du kannst du dich wehren ?

Also in der probezeit bin ich nicht.

Ich muss nochmals gucken ob ich da was für klein gedruckten unterschrieben habe ob der kreditgeber das dürfte.

Wehren in dem sinne das ich meinem arbeitgeber versuche zu erklären das ich das nicht war ( ist leider meine letzte chance)

Letztendlich hat mein arbeitgeber von der bank das ,,MITBEKOMMEN“das  sowas gemacht habe aber in wirklichkeit können die es ja noch nicht 100%ig wissen.

Nur mal als ganz kleines beispiel:
Es könnte meine freundin gewesen sein!
(Gilt erstmal nur für den arbeitgeber und nur als beispiel)

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Unter einem punkt steht folgenses drinn:

Unter umständen haben wir Informationen über sie eingeholt, obwohl sie keine direkte beziehung zu uns unterhalten.
Dies kann etwas der fall sein, wenn ihr arbeitgeber und informationen über sie zur verfügung gestellt hat oder wenn wir ihre kontaktdaten von einem unserer kunden erhalten haben und sie beispielsweise zu den einem der folgenden personenkreisen zählen:

-Familienmitglieder
-Mitantragsteller, Bürge;
- Gesetzliche Vertreter (Bevollmächtigte);
- Begünstigte von Zahlungstransaktionen unserer Kunden;
- Begünstigte von Versicherungsverträgen
-Vermieter;
-Wirtschaftliche Berechtigte;
-Schuldner von Kunden (beispielsweise in einem Insolvenzfall);
-Aktionäre
-Vertreter juristischer Person (beispielsweise von Kunden oder Dienstleistern);
-Mitarbeiter von Dienstleistern oder Handelspartner

Ich glaube im ersten Absatz steht eindeutich drinn das die meinem arbeitgeber nachfragen können 😓. So wie ich es verstanden habe.

Doch darf mein arbeitgeber die informationen geben?

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@KursatE

Was laberst du denn da rum.

Du hast eine Straftat gegangen, denn du hast den Kreditvertrag unterschrieben. Dass ist Strafrecht. Die Bank erstattet Anzeige wegen Betrugs. Jedoch prüfen die erst weiter wenn die Raten nicht bezahlt werden

Dein AG geht das alle nichts an. Der kann dir "deswegen" nicht kündigen. Kleine Firmen können aber auch grundlos kündigen.

Lass es sein !

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Du brauchst wohl erst einmal einen Anwalt für Strafrecht. Du hast Kreditbetrug versucht und eine Urkundenfälschung begangen.

Dass du zusätzlich eine fristlose Kündigung bekommen kannst, liegt dann am gestörten Vertrauensverhältnis.

Du brauchst einen Fachanwalt für Arbeitsrecht und wahrscheinlich für Strafrecht, da du dich des Kreditbetrugs nach § 265b StGB strafbar gemacht hast.

Was kann ich gegen eine (zu hohe) Rechnung meines Anwalts machen?

Folgender Sachverhalt: Im August letzten Jahres hatte ich Probleme mit meinem Arbeitgeber. Daraufhin habe ich einen Anwalt eingeschaltet. Ich bin Rechtschutzversichert und die Versicherung hat auch die Kosten für den Rechtstreit übernommen. Die Klage läuft noch.

Im Dezember wurde das Insolvenzeröffnungsverfahren gegen meinen Arbeitgeber eingeleitet. Daraufhin hat mein Anwalt eine zweite Klage eingereicht. Diese haben wir, bzw. er mittlerweile zurückgenommen da es einen Vergleich mit dem Insolvenzverwalter gab.

Im ersten Gespräch, zur ersten Klage, hatte mein Anwalt während des lesens meines alten Arbeitsvertrages gesagt, einen möglichen neuen Arbeitsvertrag bei einem neuen Arbeitgeber von Ihm prüfen zu lassen.

Nun war ich mitte Januar im Gespräch mit einem möglichene neuen Arbeitgeber und der hat mir einen Arbeitsvertrag durchgesendet. Diesen habe ich gelesen mit ein paar Anmerkungen zurück zum ändern geschickt. Gleichzeitig hatte ich eine E-Mail mit der Frage an meinen Anwalt geschickt, welche kosten mir durch die Prüfung meines Arbeitsvertrages entstehen würden. Einen Tag später ruft mir mein Anwalt an und geht die möglichen Punktr mit mir durch (es gab ein paar Ergänzungen zu den Punkten, die ich bereit meinem neuen Arbeitgeber vorgelegt hatte). Einen weiteren Tag später erhalte ich die Punkte schriftlich in einer Mail. Aber immer noch keine Ausage wie viel mich das kostet. Ich gehe davon aus, mein Anwalt berechnet mir dafür nichts.

Heute, 14.02.2014, mich trifft fast der Schalg! Ich erhalte eine Rechnung über ca. 560,- €, für die Prüfung meines Arbeitsvertrages. Ich bin davon ausgegangen es entstehen mir keine Kosten und nun das! Ich will gar nicht bezahlen, weil ich das unverschämt und nicht rechtens finde. Zudem noch, wie ich finde, ein sehr hoher Betrag. Eine kleinere Summe würde ich wahrscheinlich begeleichen, aber 560,- € ist sehr viel Geld!

Ich werde meinen Anwalt kommende Woche sofot zur rede stellen.

Was kann ich machen damit ich das nicht bezahlen muss? Bzw. nicht diesen Betrag. Das kann doch nicht rechtens sein! Such ich mir einen neuen Anwalt und verklage meinen jetzigen Anwalt? Was kann ich machen?

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