Arbeitsvermittlung trotz Schlechtwetterkündigung Malerhandwerk

6 Antworten

Wenn er Leistungen will, muss er auch zur Verfügung stehen. Für euch besteht das Risiko darin, dass es ihm woanders vielleicht besser gefällt. Es gibt ja durchaus Malerfirmen, die ihre Mitarbeiter bei schlechtem Wetter eben drinnen beschäftigen.

Genau genommen muß er sich wirklich Arbeit suchen. Es kann nicht sein das die Allgemeinheit den Mann zahlt nur weil der Chef sich 3 Monate Lohn und die dazugehörigen Nebenkosten sparen will.

Und mal im Ernst. Welcher Handwerker sitzt 3 Monate zu Hause. zwinkerzwinker*

In den meisten Fällen gibt das Arbeitsamt jedoch Ruhe wenn eine Wiedereinstellung schriftlich vereinbart wurde. Ist Ermessenssache.

Menn der Chef will, dass der Geselle "Gewehr bei Fuß" steht, muss er ihn auch bezahlen. Wenn er das nicht will, muss er damit rechnen, dass sein Mitarbeiter bei erfolgreicher Vermittlung seinen Chef dauerhaft wechselt.

Was möchtest Du wissen?