Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung / Auszahlschein

2 Antworten

warum du fehlst geht 1. niemals einen arbeitgeber was an. nie nie niemals erzählen oder sagen warum man krank ist. fakt ist dass man es ist. 2. braucht dein arbeitgeber nach 6 wochen keinen krankenschein mehr, sondern nur ne Info, dass du weiterhin arbeitsunfähig sein wirst. Er brauch deshalb keinen krankenschein mehr, weil er ja gar nicht mehr zahlt für dich. Ihm gehts einen scheiß an. du wirst nach 6 wochen bezahlt von der krankenkasse. ende im gelende. 3. als schriftliche Info für den Arbeitgeber reicht es laut gesetz, wenn du den auszahlschein (den man ja nach 6 wochen dann immer bekommt) in kopie an den chef schickst. Achtung: Feld Diagnose bitte bitte bitte dran denken den zu schwärzen

es gibt überhaupt kein sinnvollen grund dass dein chef genau einen krankenschein bekommt und sich mit dem auszahlschein nicht zufrieden gibt.

Die AU Bescheinigung als solches hat doch nix direkt mit dem Krankengeld zu tun, vielmehr ist es doch eine Bescheinigung (Attest). Auc hwenn dann die Krankenkasse die Zahlung übernimmt, muß doch der Arbeitgeber etwas in der Hand haben, warum Du fehlst.

Arbeitgeber will Nachweis für kurz. Urlaub, das aus meiner Familie jemand gestorben ist. Ist das rechtens?

Hallo,

aus meiner Familie ist jemand verstorben, weshalb ich 4 Tage Urlaub brauchte, um richtig zu trauern und um zur Beerdigung zu fliegen. Er selber hat mir das angeboten, als ich morgens weinend zur Arbeit kam. Jetzt habe ich erfahren, dass er zu meinen Kollegen gesagt hat, dass er das Flugticket sehen will, da er mich sonst kündigt! Ich fühle mich gerade sowieso schon schlecht und habe jetzt noch zusätzlich das Gefühl, dass mein Chef mir total zu Unrecht misstraut und ich das eine bodenlose Unverschämtheit finde, das er in meiner Lage so was anzweifelt, zumal ich mich ja auch einfach krank schreiben lassen hätte können! Bin schon kurz davor zum Betriebsrat mit der Angelegenheit zu gehen!

Muss ich ihm den Nachweis erbringen?

Vielen Dank für eure Antworten.

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Beschäftigungsverbot nach §3 MuSchG während Krankengeldbezug

Guten Tag,

meine Frau ist im 4ten Monat schwanger und seit 5 Monaten krankgeschrieben wegen einer Erkrankung, die nichts mit der Schwangerschaft zutun hat. Sie hat am Freitag vom Betriebsarzt ihrer Firma ein individuelles Beschäftigungsverbot nach §3 MuSchG bekommen. Wenn sie das jetzt bei ihrem Arbeitgeber abgibt, fällt sie automatisch aus dem Krankengeldbezug raus und erhält den Mutterschutzlohn oder gibt es den erst, wenn die Erkrankung, wegen der sie gerade Krankengeld bezieht nicht mehr besteht?

Wir haben schon bei der Krankenkasse nachgefragt, die war allerdings wenig hilfreich, die meinte nur, der Hausarzt, bei dem sie am Montag einen Termin hat, soll im Auszahlschein nichts neues ausfüllen und das soll es dann gewesen sein. Ist das tatsächlich so? Muss der Hausarzt sie "gesund" schreiben, damit sie Geld von ihrem Arbeitgeber bekommt?

Vielen Dank für eure Antworten

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Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung am ersten Tag?

Hey, ich muss die AU bereits am ersten Tag vorlegen so steht es im Vertrag, ich hab jedoch erst gegen 17 Uhr einen Termin und die Firma hat dann bereits geschlossen, reicht es wenn er mich für den ersten Tag Krankschreibt und die AU erst später beim Arbeitgeber vorliegt oder muss ich diese am ersten Tag Bereits vorbeibringen?

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Arbeitsamt, Krankenkasse oder Arbeitgeber?

Ich bin am Freitag morgen zum Arzt und habe mich sechs Wochen krankschreiben lassen, mittags hätte ich einen Termin beim Chef gehabt. Jetzt wurde mir beim Telefonat zur Krankmeldung gesagt, ich bin fristlos entlassen.

Ich gehe dagegen mit Kündigungsschutzklage vor, allerdings bin ich mir unsicher ob jetzt der Arbeitgeber für die Krankmeldung aufkommt oder die Krankenkasse oder das Arbeitsamt?

Ich freue mich auf Antworten.

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Muß man vor Beantragung einer Kur den Arbeitgeber um erlaubnis bitten?

Mein Mann, Berufskraftfahrer (seid 17 Jahren in der selben Firma)  hat eine Kur beantragt.

Er ist 48 und hat seid mehreren Jahren Reuhma. (Beim AG bekannt!)

Dann mußte er zum Gutachter, 3 Wochen später der positive Bescheid.

Nur ein paar Tage später kam auch schon der Termin für die Kur.... 19.5.

also nächsten Donnerstag, das es so schnell losgeht konnte natürlich niemand ahnen(vor 4 Jahren hat er 8 Wochen auf den Termin gewartet.

Jetzt macht der Arbetgeber stress, er hätte vor der Beantragung den Arbeitgeber um erlaubnis bitten müßen. Die Rentenversicherung sagt nur, der Arbeitgeber darf ihm die notwendige Rehabilitation nicht verwehren....

In den letzten Wochen hält er sich nur noch mit Medikamenten überwasser, hat ständig starke schmerzen. Wollte sich aber nicht Krankschreiben lassen um der Firma keinen ärger zu machen, da kurzfristig 2 andere Fahrer ausgefallen sind die (warscheinlich) gesundheitsbedingt  auch nicht mehr zurückkommen werden.

Darf die Firma

 

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Krankengeldanspruch erloschen

Hallo,

ich hatte am 29.10.2014 eine Knie-OP, die leider komplett daneben ging. Habe seit dem immer meine Krankenscheine vorbildlich eingereicht (6Wochen lang). Als ich dann nach den 6 Wochen wieder bei meinem behandelnden Orthopäden aufschlug und um einen weiteren Krankenschein bat, meinten die Arzthelferinnen, dass ich ja keinen Krankenschein mehr benötige und von meiner Krankenkasse, einen Auszahlschein erhalten werde. Den Auszahlschein erhielt ich dann auch am 11.12.2014. Ich rief direkt bei meinem Orthopäden an. Die Arzthelferinnen meinten, dass Sie dies ausfüllen werden, ich aber trotzdem nochmal einen Termin bei meinem Arzt bekomme, damit er nochmals auf mein Knie schauen will und dann füllen Sie den Schein aus. Ich habe dann erst am 05.01.2015 erst einen Termin bekommen und fragte ob mein Auszahlschein nicht eher ausgefüllt werden müsste. Daraufhin meinten Sie, dass es nicht dramatisch sei, da ich ja weiterhin arbeitsunfähig bin. Am 05.01..2015 dort angekommen,schaute mein Arzt mein Knie an und meinte, dass es noch etwas dauern wird, bis ich wieder arbeiten kann. Ich lies dann ebenfalls den Auszahlschein ausfüllen mit Datum vom 05.01.2015 und schickte es direkt an meine Krankenkasse. Nach ein paar Tagen, meldete sich meine Krankenkasse und meinte das Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen fehlen und zwar vom 11.12.14 bis 05.01.2015. Ich erklärte Ihnen die Thematik und das einzigste was ich zu hören bekam war, dass ich keinen Anspruch auf Krankengeld habe, das die Bescheinigungen fehlen. Ich rief daraufhin wieder meine Praxis an und diese meinten jetzt, dass Sie mir nur einen Behandlungsschein über IGEL-Leistung für 15,00€ ausstellen könnten und ich selbst schuld sei wenn ich keine Krankschreibung habe. Ich fühle mich komplett hintergangen. Hat damit jemand erfahrung ob es eine möglichkeit noch für mich gibt? Die Krankenkasse will AU´s und ich bekomm keine.

Danke im Voraus

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