arbeitsunfähigkeit wegen depressionen?

3 Antworten

Wenn dich auf der Arbeit jemand fragt, warum du krankgeschrieben bist, antwortest du einfach nicht. Das geht weder deinen Chef, noch deine Kollegen etwas an.

Bezüglich der Reaktionen auf die Krankmeldung, das kenne ich sehr gut. Keine Ahnung wo du arbeitest, ich komme aus der Pflege und da gibt es leider auch wenig Verständnis für Krankmeldung. Das kann dir aber egal sein, denn was an oberster Stelle steht es deine Gesundheit. Deine Kollegen oder Vorgesetzten sind nicht diejenigen die drunter leiden, wenn du dich krank zur Arbeit willst. Darunter leidest du und deine Familie und darum sollte es für dich oberste Priorität sein, wieder gesund zu werden. Versuch dich von diesen Reaktionen zu distanzieren, bzw dich davon abzugrenzen. Sie ist als Symptom von deren eigener Überforderung und deren Unfähigkeit das zu tun, was du jetzt tust, nämlich deine Grenzen wahrnehmen und dich um deine Gesundheit zu kümmern.

ich danke dir für deine antwort ich arbeite im altenheim in der küche wie gesagt auf teilzeit im monat bis zu 84 stunden aber schwankend...die sagen sich sicher die arbeitet ja nur teilzeit was will die nur...ja so ticken die auf arbeit ....aber wen mein chef nachfragt na wie gehts ihnen den und was haben sie denn er ist eigendlich freundlich nur vertrauen kann ich ihn nicht weil er mit manchen kollegen im guten verhältniss steht sprich lieblings kollegen...hast du nen tipp was ich dann antworten kann als not lüge kann ja wie gesagt möchte ich auch nicht sagen ich habe dperessionen

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wenn er dich fragt, wie es Dir geht, kannst du ihm ja ruhig antworten, dass es dir noch nicht so gut geht oder du sagst sowas wie das ist auf dem Weg der Besserung ist. Wenn er fragt, was genau du hast, finde ich, kannst du ruhig ehrlich antworten und ihm sagen, dass du dann nicht mit ihm du was sprechen möchtest. Wie gesagt, es geht dein Chef nichts an, nur weil er dein Chef ist oder so. Du brauchst das nur den Menschen mitteilen, den du das auch mitteilen möchtest und ich kann gut verstehen, wenn der Chef nicht dazu gehört. Vor zwei Jahren war ich selber drei Monate raus inklusive Reah, wegen Depressionen. Ich habe das auch nur einigen wenigen Kollegen erzählt, mit denen ich mich sehr gut verstehe und wenn mich sonst jemand gefragt hat habe ich einfach gesagt, dass ich nicht drüber sprechen möchte. Manche gucken dann vielleicht komisch, aber mir ist das inzwischen herzlich egal und du solltest versuchen ebenso eine Einstellung zu entwickeln. Denn wenn du dir auf Dauer Gedanken machst, was andere über dich denken oder von dir halten, ist das sehr zermürbend. Du schreibst ja schon selber, dass solche Situationen deine Laune runterziehen. Aber wenn du zu deinen Kollegen kein persönliches Verhältnis hast, dann kann es dir doch schnurz egal sein, wie die das finden oder was die denken. Es sind Kollegen, klar, da sollte man auf einen höflichen Umgangston achten, man muss schließlich zusammenarbeiten, ob man sich mag oder nicht, aber das war's dann auch. Die müssen nicht gut von dir denken und du musst nicht gut von ihm denken, ihr müsst nur reif genug sein und trotz dessen vernünftig zusammen zu arbeiten.

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@ninchens

 vielen lieben dank du hilfst mir sehr weiter     aber wie meinst den satz :

Wenn er fragt, was genau du hast, finde ich, kannst du ruhig ehrlich antworten und ihm sagen, dass du dann nicht mit ihm du was sprechen möchtest.er wird mich sicher nächste woche anrufen wen er vom urlaub zurück das macht er meistens so bei den kollegen . und wir haben eine kollegen die war auf probe und war auch fast 3 monate krank und wurde nicht gekündigt....

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@dea1975

Entschuldige, habe mich vertippt. Ich meinte, dass du ruhig ehrlich sagen kannst, dass du NICHT darüber sprechen möchtest.

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Dein Chef darf Dich gar nicht nach Deiner Krankheit fragen. Wenn er Dich doch fragt, sagst Du: "Das habe ich jetzt überhört. Sie dürfen mich gar nicht fragen."

Den Kollegen sagst Du einfach, dass Du nicht darüber reden möchtest. Ich weiß, dass es nicht so einfach ist, weil die meisten Mitarbeiter kein Problem damit haben haben, über ihre Krankheit zu sprechen, solange sie nur eine Erkältung oder einen Beinbruch haben. Da musst Du einfach hart bleiben. Niemand kann Dich zwingen, über Deine Krankheit zu reden.

aber ich kann doch nicht sagen das geht sie nichts an das kommt sehr unhöfflich rüber, ich möchte ja keine einzelheiten sagen eben nur wie ich es umreden kann die krankheit depressionen.es ist sehr schwierig

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@dea1975

Du musst es ja nicht so formulieren. Sag einfach höflich "Ich möchte nicht darüber sprechen". Und wenn du noch einen drauf setzten möchtest hängst du noch ein ganz freundliches "Aber trotzdem danke für ihre Anteilnahme und ihr Interesse" dran. ;)

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@dea1975

Genau das ist aber dein Problem. Du kannst Dich nicht abgrenzen.

"Das geht Sie nichts an" klingt unhöflich, hat einen aggressiven Unterton. Das kannst Du aber durchaus sagen, wenn sich jemand zum dritten Mal mit Deiner Ansage, Du möchtest nicht darüber reden, nicht abfinden kann. Aber dazu musst Du erst einmal sagen, dass Du nicht darüber reden möchtest.

Eine Depression lässt sich nicht umschreiben oder "umreden". Das ist Quatsch. Dabei kommt bei den Kollegen nichts rüber. Es wird nur spekuliert. Was dann rauskommt, ist viel schlimmer als eine Depression.

Es kann sein, dass nicht akzeptiert wird, dass Du nicht darüber sprechen möchtest, schon gar nicht aus Deinem Mund, weil die Kollegen halt etwas anderes von Dir gewohnt sind. Na und? Das ist deren Problem.

Es ist nicht unhöflich, sich abzugrenzen. Es ist eher unhöflich, das nicht zu akzeptieren.

Hast Du eine Therapie? Du braucht ein paar Sätze an die Hand, die Du entgegenen kannst, wenn Dir mal wieder jemand zu nahe tritt.

Es geht um Deine Gesundheit. So wie Du hier antwortest, kann ich mir vorstellen, wie Du Dir (klaglos) immer mehr Arbeit aufhucken lässt. Dass Du damit nicht zurecht kommst, zeigt Deine Depression. Sie ist ein Alarmsignal. So gehts nicht weiter.

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