Arbeitsunfähigkeit nach stationärer,psychosomatischer Reha

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Ich habe Gott sei Dank nur gute Erfahrungen gemacht. Ich denke aber, es kommt sehr viel auf die Persönlichkeit des begutachtenden Aztes an, insbesondere bei psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen. Hast Du Berichte aus der Klinik? Nimm alles mit, woran Du über die Behandlungen der letzten Jahren kommen kannst, oft hat der Hausarzt die meisten Berichte. Mach Dir eine persönliche Liste über die Symptome und Einschränkungen, die Du als besonders störend empfindest. Im Eifer des Gefechts vergisst man leicht, was man alles sagen wollte. Ich drück Dir die Daumen, das man in Deinem Sinne entscheidet, und dass es Dir bald besser geht. Mögen alle lebenden Wesen ohne Schmerzen sein - chinesisches Sprichwort

Leider gibt es nicht viele Berichte,weil ich mich erst in Behandlung begeben habe, als ich wirklich komplett umgekippt war.Und das war letztes Jahr im September.Ich kann daher in diesem Sinne keine lange Behandlungsdauer vorweisen.Der endgültige Klinikbericht müsste inzwischen eigentlich der Hausärztin vorliegen.Ich werde mg mal nachfragen (Termin MDK ist am Freitag).Aber die Idee mit der Liste ist sehr gut.Das werde ich auf alle Fälle machen.Vielen Dank

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Psychosomatische Reha, wer hat Erfahrungen?

Hallo zusammen,

Ja es ist spät und ja, ich denke mal diese Frage wurde bestimmt schonmal gestellt, aber nun ja ... Und zwar muss ich in wenigen Tagen zur Psychosomatischen Reha in Bad Driburg NRW. Meine Frage ist, wer hat damit schon Erfahrungen gemacht? Ist der Tagesablauf, bzw der Plan den man bekommt verständlich? Ich denke jetzt schon, dass ich nicht weiß wo ich dann hin muss und dann blöd da stehe 😰 Ich habe auch gelesen, das sich viele nach der Reha, sich von Ihren Partner getrennt haben, quasi "Gehirnwäsche" und davor hab ich Angst. Ich will ja mit den Problemen im Alltag besser klarkommen, anstatt alles wegzuschmeißen. Wie war es für euch? Ich hoffe jemand wird mir Antworten, würde mich sehr freuen!

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Wiedereingliederung nach psychischen Problemen - Ablauf?

Hallo ich habe eine Bekannte die momentan wegen psychischer Probleme in der Klinik ist. Sie ist der Meinung dass sie nach dem Klinikaufenthalt gleich un die Wiedereingliederung geht. Jetzt meine Frage? Ist das üblich und muss sie nicht zuerst noch in die Reha? Welch Leistung kann der Arbeitgeber von ihr erwarten? Also Stundenumfang etc. Entscheidet der Arbeitgeber welche Tätigkeiten sie im Betrieb ausführen muss (immerhin ist sie burnout Patient) oder wie läuft das? Wie funktioniert das, dass gewährleistet ist dass sich so jemand nicht wie ein Praktikant fühlt? Ach ja arbeitsunfähig ist sie seit November.

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wiedereingliederung trotz starker schmerzen

War jetzt drei Monate krank, Bandscheibenvorfall Lendenwirbel und Halswirbel. Dazu kommt starke psychovegetative Erschöpfung.war vier Wochen in einer Reha und wurde als arbeitsunfähig entlassen. Heute hat meine Ärztin mir gesagt mein urlaub ist rum,ich muss ab Montag wieder arbeiten entweder voll oder eine Wiedereingliederung.habe noch starke gliederschmerzen,nehme valoron und Schlaftabletten. Bin Altenpflegerin, wie soll das gehen. Warte auf den Bescheid für eine Umschulung über die Rentenversicherung. In der Reha wurde gesagt ich kann in meinem Beruf nicht mehr arbeiten. Schreibe jede menge Bewerbungen,erhalte nur absagen.bin verzweifelt

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Wie Berufswechsel im Bewerbungsanschreiben erklären?

Hallo,

ich war aufgrund massiver psychischer Belastungen ein halbes Jahr arbeitsunfähig. Letzte Woche hat mich meine Psychiaterin dann wieder gesund geschrieben, jedoch mit der Einschränkung, dass ich wegen meiner psychischen Probleme nicht mehr in meinem erlernten Job arbeiten kann. Gestern hatte ich ein Beratungsgespräch bei der Arbeitsagentur. Dort habe ich einen Gesundheitsfragebogen für den Medizinischen Dienst abgeben und mit dem Arbeitsvermittler über meine gesundheitliche und berufliche Situation gesprochen. Er sagte, der Medizinische Dienst würde in den nächsten Wochen ein Gutachten erstellen und sich dazu vorab Berichte meiner behandelnden Ärzte einholen. Danach wird dann entschieden, ob ich eine Umschulung bzw. berufliche Reha-Maßnahme erhalte. Zudem steht für mich im kommenden Frühjahr noch ein Klinikaufenthalt in einer Psychsosomatischen Klinik an. In der Übergangszeit möchte ich aber gern beruflich wieder tätig werden, um eine Aufgabe zu haben und natürlich um finanziell abgesichert zu sein. Daher bin ich dabei, mich in fachfremden Branchen zu bewerben. Hauptsächlich kommen für mich nur Stellen für Quereinsteiger/innen/Ungelernte infrage. Allerdings tue ich mich bei der Begründung des Branchenwechsels schwer. Der Arbeitsvermittler hat mir davon abgeraten, die gesundheitlichen Gründe zu erwähnen und stattdessen soetwas wie einen geplanten Auslandsaufenthalt oder ein 2. Studium anzugeben. Ich habe einfach die Sorge, dass ich aufgrund meiner akademischen Vorqualifizierung für eine Tätigkeit als Produktionshelferin abgelehnt werde. Nur kann ich eben aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in dem alten Beruf (Sozialarbeiterin) arbeiten. Habt ihr vielleicht Ideen/Anregungen, wie ich am besten und vorallem plausibel argumentieren könnte? Viele Personalchefs werden sich ja wundern, warum sich ausgerechnet eine Akademikerin für "niedrig qualifizierte bzw. ungelernte" Tätigkeiten bewirbt?

Danke im Voraus!

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Nach REHA und anschl. Krankschreibung,bei "Gesundschreibung" Urlaub oder Wiedereingliederung

Mir Wurde gesagt das ich nach der REHA und bei der Gesundschreibung noch meinen Jahresurlaub nehmen kann. Nun wurde ich von der REHA als arbeitsunfähig entlassen. Eine weitere Krankschreibung erfolgte. Kann ich bei der "Gesundschreibung" meinen Jahresurlaub nachträglich nehmen, oder muss ich sofort in die Wiedereingliederung gehen? Laut Gesetz steht mir der Urlaub zu. Hat die verlängerte Krankschreibung Auswirkungen wann ich meinen Urlaub nachholen kann? Vielen Dank im vorraus für alle konstruktiven Antworten.

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