Arbeitsunfähig: trotz Restkreditversicherung Zahlungsverweigerung durch Versicherer

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3 Antworten

Hallo,

wichtig ist zunächst, ob in den letzten 12 Monaten vor Beginn des Versicherungsschutzes eine ärztliche Behandlung erfolgte (z.B. stressbedingte Magenbeschwerden, Erschöpfungszustand, Rückenschmerzen ...). Wenn ja, ist zunächst zu prüfen, ob ein Zusammenhang mit der jetzigen Arbeitsunfähigkeit besteht.

Wenn die 12 Monate behandlungsgfrei waren, würde ich diese Stelle einschalten:

http://www.welt.de/finanzen/versicherungen/article13396031/Wie-der-Ombudsmann-Versicherungsstreit-schlichtet.html

Ggf. kann auch die Verbraucherzentrale weiterhelfen.

Gruß

RHW

Sie sehen das richtig, ABER, sollte die Betroffene in der Vergangenheit wegen der gleichen Krankheit schon mal in Behandlung gewesen sein, so fürchte ich, wird die Gesellschaft Recht haben. Das wäre von Ihnen zunächst zu klären. Falls das nicht der Fall war, nochmal die VS anschreiben mit der Aufforderung, an welcher Stelle in den VS-Bedingungen das denn "deutlich" geregelt sein soll. Ansonsten gibt es nur den Weg des Rechtsstreitet so fürchte ich.

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