Arbeitsstunden gegen Wertsache Tauschen?

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2 Antworten

Er will nichts seiner Oma geben, seine Oma soll ihm was geben. :)

Abgesehen davon, dass ich es persönlich daneben finde dass man "Hilfe für die Oma" an Forderungen knüpft und die auch noch vertraglich "absichern" will, anstatt einfach darauf zu vertrauen, dass die Oma sich schon von sich aus spendabel zeigen wird (auch ganz ohne Forderung und Vertrag  -- ich würde meinen Enkel "vom Hof jagen", wenn er mit sowas ankäme), herrscht in Deutschland grds. Vertragsfreiheit. Wenn man also solch einen Vertrag schliessen will (und volljährig, und "bei Sinnen" ist), kann man das tun.

Warum willst Du denn Wertsachen statt Geld? Geht es dabei evtl. darum, ggf. vorhandene "Einkommensmeldepflichten" z.B. beim Bezug von ALG II zu umgehen? Das bringt nichts, denn auch der Zufluss von Sachwerten muß gemeldet werden, soweit er nicht vollkommen unerheblich ist.

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Kommentar von SkyTry2002
31.08.2016, 17:35

Ich kann deine Argumentation verstehen, aber wenn ich dir sage, dass es nicht das Erste mal ist, einer wurde schon um den Hof nach dem Erbe entwendet. Es ist ja nicht meine Oma, sondern die andere Person, bloß sie merkt es halt nicht. Und nein solch Steuerkram kümmert mich nicht. Es geht um einen Genossenschaftsanteil. Den zu Verkaufen würde ihn außerhalb der Familie bringen. Der Sachwert beläuft jediglich 2000 Euro. Grüße

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Ich würde das nicht machen. Am Schluss hast du nix mehr, wenn du alles deiner Oma gibst.

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