Arbeitsstellen im Lebenslauf weglassen?

11 Antworten

Wenn man sich irgendwo - ernsthaft - bewirbt, legt man doch Arbeitszeugnisse bei. Dann fällt es ja doch sowieso auf, dass das nicht stimmt.

Urkundenfälschung ist das nicht, sondern schlichtweg eine Lüge.

Kleine Lücken kommen immer mal vor, das ist nicht schlimm. Größere Lücken sollte man wahrheitsgemäß erklären. Jedenfalls fährt man damit besser als mit einer Lüge, die das Vertrauensverhältnis nachhaltig stören würde.

Man könnte dir hier auch bessere Tipps geben, wenn du uns sagen würdest, was das für eine "Schieflage" ist.

Also der neue mögliche Arbeitgeber könnte nachfragen und wenn du dann beim Lügen erwischt wirst, würde es für mich nicht unter Kavaliersdelikt fallen.

Ich finde es immer besser, wenn man die Wahrheit angibt und wenn man gefragt wird, warum man da nur so kurz war, kann man ja die Wahrheit näher erklären.

Mir wäre es vor meinem Arbeitgeber sehr peinlich, wenn ich falsche Angaben machen würde.

Eine Urkundenfälschung wäre es, wenn du ein Arbeitszeugnis manipulierst, sei es um es besser zu machen, das Datum zu fälschen oder ein nicht vorhandenes zu erstellen.

Einen Lebenslauf fälschen fällt nicht unter Urkundenfälschung, da du keine "Urkunde" fälscht. Allerdings wird der Arbeitgeber nicht begeistert sein, wenn er es rausbekommt und du musst mit einer Kündigung rechnen.

Lücken im Lebenslauf sollten nicht wirklich schlimm sein, Arbeitslos kann jeder aus bestimmten Gründen mal werden und viele Arbeitgeber wollen dann einfach nur wissen, aus was für einem Grund dies passiert ist.

Einstellung - Zustimmung des Betriebsrats erforderlich. Risiko einer Ablehnung?

Hallo Community!

ich hatte vor wenigen Tagen ein Assessment-Center bei einem großen deutschen Premium-Automobilhersteller.

Um den Job zu bekommen, musste ich insgesamt 2 Assessment-Center und mehrere Vorstellungsgespräche durchlaufen (21 Jahre, Wirtschaftsingenieur, Direkteinstieg, vorher: Praktikum und aktuell noch die Abschlussarbeit im selben Unternehmen). Ich habe mich nicht offiziell beworben, sondern wurde angerufen, nachdem ich für ein anderes Programm nicht in Frage kam.

Nach dem zweiten AC bekam ich dann die Information von der Fachabteilung, dass diese mich gern hätte und ich den Job bekomme. Allerdings sei es wohl Standard, dass der Betriebsrat dem ganzen noch zustimmen muss. In der Regel - so hieß es - ist dies aber nur eine "Formalität". Danach erhalte ich meinen Vertrag; die Konditionen und alle weiteren Schritte wurden mir schon genannt. Die nächste Tagung ist Mitte Januar.

Wie wahrscheinlich ist es denn, dass der BR meine Einstellung doch noch ablehnen könnte? Ich höre zwar ständig, dass es daran i. d. R. (!) nicht scheitert, mache mir aber dennoch Sorgen, da es ein harter Weg bis hierin war.

Vielen Dank für Eure Antworten!

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Lg kabi1234567890

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