Arbeitsrecht zur Freistellung

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3 Antworten

Sollte es kein Konkurrenzunternehmen sein würde ich den bisherigen Arbeitgeber gar nicht fragen. Er brauch da nicht zuzustimmen, vor allem wenn Du in dieser Zeit freigestellt bist. Die Bezahlung würde der Betrieb mit Sreuerklasse 6 tätigen. aber da es keine Steuerkarten mehr gibt, weiß ich momentan auch nicht wie das genau abläuft. Die Perso im Probebetrieb wird das wissen.

Noch eins: Auch wenn es "nur" Probearbeiten ist, bezahlen sollte Dich die Firma auf jeden Fall!

Wenn Du Urlaub hast(ob mündlich oder schriftlich ist egal) und anderweitig arbeiten gehst, solltest Du je nach Umfang dieser Tätigkeit mit dem eigentlichen Arbeitgeber vorher sprechen, da die Aufnahme einer anderen Arbeit während des Urlaubs dem Erholungscharakter widersprechen könnte. D. h., Deine Firma gewährt Dir Urlaub, damit Du nach diesem Urlaub mit aufgeladenen Batterien wieder volle Leistung für sie bringen kannst und nicht, damit Du Dich anderweitig austobst. Deshalb kann sowas auch einen Abmahnungsgrund darstellen.

Darüber hinaus sollte es kein Konkurrenzunternehmen sein.

Was die Bezahlung angeht kann man bei einer kurzfristigen Probearbeit durchaus prüfen ob das auch als sog. Kurzfristige Beschäftigung angemeldet und für Dich abgabenfrei bleiben kann. Wenn die Firma eine Steuerkarte will, ruf Dein Finanzamt an und sag, Du brauchst eine Lohnsteuerbescheinigung für eine Zweitbeschäftigung.

Wenn dein Arbeitgeber nichts dagegen hat kannst du dies, solange dies kein Konkurrenzunternehmen ist, wird nichts dagegen sprechen.

Wie funktioniert das dann mit dem Gehalt wenn mir die Probearbeitsfirma mir die Woche bezahlen möchte?

Dann bekommst du von der Probezeitfirma das Geld bezahlt ?

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