Arbeitsrecht, Vergleich, Arbeitslosigkeit

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3 Antworten

Das Änderungsbegehren kam ja schließlich von eurer Seite. Hoffentlich seid ihr euch im KLaren, dass ihr den Rechtsanwalt selbst zahlen müsst. Einen weiteren hinzu ziehen, kostet dann das gleiche noch mal. Da dürften die 1700 € bald weg sein.

Ja sicher kam das Begehren von unserer Seite aber wir haben in einer Besprechung ganz eindeutig gesagt, dass wir einem Vergleich nur Zustimmen wenn die Kündigungsfrist eingehalten wird. Das ist hier ja nicht der Fall. Ausserdem haben wir nie zugestimmt, dass eine Zahlung des Gehalts auf Teilzeitbasis erfolgen soll. Der AG hat ja abgelehnt meine Freundin wie gewünscht einzusetzten. Wieso sollte sie dann nicht nach Ihrer Vollzeitstelle bezahlt werden.

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Normalerweise schließt ein Anwalt einen Vergleich immer nur nach Rücksprache mit den Mandanten ab. Wenn er diesen jedoch z.B. telefonisch nicht erreichen kann, dann macht er in der Regel einen Vermerk im Vergleich, daß der Mandant diesen innerhalb einer bestimmten Frist praktisch noch widerrufen kann.

Wurde denn in diesem Schriftsatz an das Arbeitsgericht die Sache von ihm als erledigt erklärt?

Ob es sich tatsächlich um eine Falschberatung handelt kann hier wohl niemand beurteilen, weil hier keiner Akteneinsicht hat und die Sache juristisch beurteilen kann. Da könnte euch die zuständige Rechtsanwaltskammer helfen.

Dem Vergleich musst du gegenüber dem Anwalt schriftlich zustimmen, ansonsten ist er nicht gültig.

kannst du mir sagen auf welcher grundlage.....?? danke

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@heddesheimer

Nein, kann ich nicht. Aber ich habe zur Zeit auch etwas über einen Anwalt laufen und der verlangt für alles was er für mich macht immer eine schriftliche Bestätigung.

Wenn du es nicht bestätigst, könnte so ein Anwalt doch sonst was für dich abschließen.

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