Arbeitsrecht 2016?

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2 Antworten

Ob ich dir eine hilfreiche Antwort geben kann, weiß ich nicht. In einer Betriebsratssitzung kann jedes BR Mitglied seine freie Meinung äußern und alles was aus einer solchen Sitzung weiter erzählt wird, hat Konsequenzen für den Erzähler. Diese Gespräche unterliegen einer Schweigepflicht! 

Sollte er jetzt in einer Betriebsversammlung öffentlich schlecht über dich,( dabei muss er auch deinen Namen genannt haben) geredet haben und  es würde dir jemand bezeugen, könntest  du evtl. privatrechtlich gegen ihn vorgehen. 

Gekündigt wurdest du von deinem Arbeitgeber, ob dieser sich jetzt vom BR Vorsitzenden beeinflussen ließ? Wie willst du das beweisen? 

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Betriebsräte entscheiden nicht, wer im Unternehmen bleibt und wer nicht.Das unterliegt keiner Mitbestimmung.Sie werden nur angehört vom Unternehmer, auch wenn sie gegen eine Einstellung sind kann der Unternehmer anders entscheiden und den Mitarbeiter einstellen.Würde hier nichts machen, kostet nur Geld und bringt dir keinen Vorteil.

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